Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
307 Treffer · Seite 15 von 16- Nr. 5632
"Paracelsus in der Weltliteratur <Beiträge zur Wirkungsgeschichte Hohenheims>". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 42, N.F. 11 (1961), S. 241-274.
Frenzel, Stoffe, S. 622; Schmitt, S. 251.
Einleitend zu seinem überblicksartigen, eine Vielzahl von Autoren und Werken nennenden Beitrag stellt Weimann fest: "Die Gestalt des Paracelsus [Theophrastus Bombastus von Hohenheim] hat Dichter und Schriftsteller immer wieder gelockt und herausgefordert. Alle Literaturgattungen versuchten sich an ihm, viele Richtungen und Stömungen der Literatur verstanden oder mißverstanden, zeichneten oder verzeichneten ihn auf ihre Weise. Schon früh griff die Dichtung nach ihm; aber sie bemächtigte sich seiner in deutlichen Stufen und Steigerungen" (S. 241).
- Nr. 5637
Die deutschen Frauen in dem Mittelalter. 2 Bde. 3. Aufl. Wien, 1897.
Baldensperger/Friederich, S. 173.
Überblickscharakter.
- Nr. 5643
"Germanische Hausgeister und Kobolde". Niederdeutsche Zeitschrift für Volkskunde, 4 (1926), S. 1-19.
Baldensperger/Friederich, S. 104.
Überblickscharakter.
- Nr. 5651
"Heines, Lenaus und Immermanns Kritik am Pantheismus: Zur Krise des Pantheismus in der Dichtung der Restaurationszeit". In: Germanistische Abhandlungen. Hg.v. Karl Kurt Klein und Eugen Thurner. Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft, 6. Innsbruck 1959. S. 191-221.
Schmitt, S. 251.
Der Verfasser bezieht weitere Autoren und Werke mit ein.
- Nr. 5652
Enttäuschter Pantheismus: Zur Weltgestaltung der Dichtung in der Restaurationszeit. Gesetz und Wandel, 3. Dornbirn, 1962.
Schmitt, S. 251.
Weitere Autoren und Werke werden in der Arbeit genannt. In einem 'Sachregister' (S. 333-336) werden vom Verfasser die Stichwörter (Themen und Motive), die mit der besonderen Fragestellung der Untersuchung zusammenhängen, aufgelistet.
- Nr. 5655
Die Darstellung von Krieg und Frieden in der deutschen Barockdichtung. Studienbücherei, 14. Weimar, 1953.
Schmitt, S. 96, 181.
Auch in: Wissenschaftliche Zeitschrift der Friedrich Schiller Universität Jena, 1 (1951/52), S. 47-64. Die Autorin unterscheidet zwischen Werken, in denen "das Kollektivschicksal einen starken und nicht artistisch tändelnden Ausdruck gefunden hat", und solchen, in denen "sich die schöne Wissenschaft das Thema Krieg und Frieden als Übungsstoff vorgenommen" hat - letztere Werke werden nicht herangezogen. Es wird eine Fülle von Autoren behandelt.
- Nr. 5660
"Colours and the 'Nibelungenlied': An aspect of the medieval use of colour". In: Trivium: 'Erfahrung und Überlieferung': Festschrift C.P. Magill. Hg.v. Hinrich Siefken und Alan Robinson. Cardiff, 1974. S. 22-31.
Der Verfasser untersucht die Funktionen der Farben Gold, Rot, Silber, Weiß, Grün, Schwarz und Grau im angegebenen Text.
- Nr. 5661
The fool: His social and literary history. London, 1935.
Frenzel, Motive, S. 575; Seigneuret, S. 538.
Die erste Hälfte der Studie beschäftigt sich mit dem historischen Phänomen des (Hof-)Narren, die zweite mit der Narrenfigur in der Literatur, vornehmlich in der dramatischen Literatur. Eine Fülle von Autoren und Werken wird herangezogen, die sich jedoch nur über einen allgemeinen Index erschließen lassen.
- Nr. 5678
- Nr. 5708
'Melitto-Logia': The mythology of the bee in eighteenth-century German literature. Diss. Chicago: University of Illinois, 1952. Bes. Kap. IV und V.
Schmitt, S. 40.
In den Kapiteln 1-3 beschäftigt sich der Verfasser mit dem Motiv 'Biene' in wissenschaftlicher, theologischer und politikwissenschaftlicher Literatur des 18. Jahrhunderts.
- Nr. 5785
Das Thema der Freundschaft in der deutschen Barocklyrik und seine Herkunft aus der neulateinischen Dichtung des 16. Jahrhunderts. Diss. Kiel, 1962.
Frenzel, Motive, S. 218; Schmitt, S. 96.
Im Literaturverzeichnis werden alle in der Untersuchung behandelten Autoren und Werke des 16. bis 18. Jahrhunderts aufgeführt. - Ein gesondertes Kapitel geht auf das 'antike Erbe' ein.
- Nr. 5787
Die deutschen Gespenstergeschichten: Motiv, Form, Entwicklung. Kröners Taschenausgabe, 406. Stuttgart, 1994.
Die behandelten Autoren und Werke werden im Inhaltsverzeichnis, S. VI - XI, genannt.
- Nr. 5843
"Der Geistliche in der modernen Litteratur". Das literarische Echo, 4 (1901/02), Sp. 77-84 u. 155-162.
Schmitt, S. 104.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Es wird eine Fülle von Literatur des (ausgehenden) 19. Jahrhunderts behandelt.
- Nr. 5844
"Pastorenromane". Das literarische Echo, 6 (1903/04), Sp. 536-538.
Schmitt, S. 104.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Der Beitrag hat Rezensions-Charakter.
- Nr. 5851
- Nr. 5890
Der Narr im schweizerischen Drama des 16. Jahrhunderts. Sprache und Dichtung, N.F. 4. Bern, 1959.
Frenzel, Motive, S. 575; Schmitt, S. 233; Michael, FB (1989), S. 45.
Wyß untersucht in dieser überblicksartigen Studie alle einschlägigen schweizerischen Dramen der Zeit. In diesem Zusammenhang setzt er sich mit der zeitgenössischen Narren-Vorstellung auseinander.
- Nr. 5893
Der Sagenkreis vom geprellten Teufel. Leipzig, 1905.
Baldensperger/Friederich, S. 95.
Überblickscharakter.
- Nr. 5910
"Die Eisenbahn als Bedeutungsträger in der russischen Literatur". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 46, N.F. 15 (1965), S. 293-306.
"Der russische Dichter verwendet das Motiv der Eisenbahn in vielfältiger Weise, indem er das Objekt und alle mit ihm in Verbindung stehenden Erlebnisse und inhärenten Gefühlswerte analysiert und zu selbständigen 'Pathosträgern' macht. Die Eisenbahn kündigt Katastrophen an; sie wird im Augenblick der Höchstspannung der dramatischen Erzählung eingeführt; sie kann als Zäsur wirken und ein retardierendes Moment bilden. Sie wird zum Symbol der Läuterung oder zum Träger der Bestrafung, Selbstmord durch die Eisenbahn, indem sich der Held unter ihre Räder wirft, kommt ebenso häufig vor wie die Läuterungsfahrt nach Sibirien. Mitunter bildet die Eisenbahn auch den Rahmen der Erzählung, indem die Handlung im Abteil vor sich geht. Aber auch formbildend wirkt die Eisenbahn, sie drückt der Erzählung ihren Rhythmus auf" (S. 294f.).
- Nr. 5917
"Beiträge zur Geschichte des Klosterdramas: Zweiter Teil: Thanatopsychie: Zeugnisse und Belege für 'Don Juan' auf dem Ordenstheater". Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte, N.F. 9 (1896), S. 88-132.
Baldensperger/Friederich, S. 166.
Bibliographische Notiz: Die 1886/87 aus der "Vierteljahrsschrift für Kultur und Litteratur der Renaissance" hervorgegangene "Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte" hat in ihrer Anfangsphase wiederholt Namen und Zählweise geändert: A. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1886/87). B. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte und Renaissance-Litteratur, N.F. 1 (1887/88) - N.F. 4 (1891). C. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, N.F. 5 (1892) - N.F. 18 (1910). - Die Schreibung 'Litteratur' und 'Literatur' wechselt. -- Zeidler weist in seinem materialreichen Beitrag auf die besondere Bedeutung des Ordensdramas bei der Verbreitung des Don Juan-Stoffes hin. Die Theoretiker des Ordensdramas sahen die Geschichte vom Fall des "Atheisten, Frevlers und Epikureers" (S. 93) als besonders geeignete Dramenvorlage, die als "Schreckensspiegel ruchloser Jugend" (S. 132) einzusetzen sei.
- Nr. 5927
Die Magie im Englischen Drama des Elisabethanischen Zeitalters. Diss. Halle a.d.S., 1907.
Baldensperger/Friederich, S. 122.
Zender belegt die Bedeutung der Magie für das Drama der Elisabethaner anhand einer großen Zahl von Einzel-Motiven. Aufgrund der Textbasis der o.g. Stücke entwirft er eine kleine Typologie magischer Inhaltsbereiche. Überdies zeigt er auf, daß neben dem 'voraufklärerischen' Verständnis einer als wahr geglaubten Magie bereits im 16. Jahrhundert kritische und satirische Stellungnahmen (insbesondere gegenüber der Alchemie und Astrologie) an der Tagesordnung sind.