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307 Treffer · Seite 14 von 16- Nr. 5165
Der Traum im modernen Drama. Diss. Wien, 1950 [masch].
Frenzel, Motive, S. 829; Schmitt, S. 342.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis der an der Universität Wien approbierten Dissertationen, Bd. 3: 1950-1957, S. 64.
- Nr. 5168
"The misunderstood dreams in the plays of Shakespeare and his contemporaries". In: Essays in Honor of Walter Clyde Curry. Vanderbilt Studies in the Humanities, 2. Nashville, 1954. S. 190-206.
Frenzel, Motive, S. 829
- Nr. 5177
"Heinrich Laubes Jugenddrama 'Gustav Adolf'". Zeitschrift für deutsche Philologie, 63 (1938), S. 44-56.
Baldensperger/Friederich, S. 106.
- Nr. 5182
Über Naturgefühl in Deutschland im 10. und 11. Jahrhundert. Beiträge zur Kulturgeschichte des Mittelalters und der Renaissance, 4. Berlin, 1910. [Zugleich Diss. Tübingen, 1909/10].
Schmitt, S. 235, 335; Baldensperger/Friederich, S. 129.
Laut Quelle auch: Repr. Hildesheim 1973. - Die Verfasserin stützt ihre These vom Vorhandensein eines Naturgefühls im frühen Mittelalter mit einer Fülle von Text-Belegen.
- Nr. 5225
Das Traummotiv im englischen Drama des 17. Jahrhunderts. Diss. Kiel, 1913.
Frenzel, Motive, S. 829.
Die behandelten Quellen sind der Abhandlung vorangestellt (S. 2-15).
- Nr. 5235
"Deutschlands große Kriege im Spiegel der dramatischen Dichtung: 1: Der 30jährige Krieg". In: H. Stümcke. Theater und Krieg. Oldenburg, 1915. S. 41-57.
Schmitt, S. 180.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 5241
"Die Nachwirkungen von Lessings Nathandichtung in der dramatischen Literatur". In: H. Stümcke. Die Fortsetzungen, Nachahmungen und Travestien von Lessings 'Nathan der Weise'. Schriften der Gesellschaft für Theatergeschichte, 4. Berlin, 1904. S. XIII-LVI.
Schmitt, S. 234.
Fünf der oben genannten Nathandichtungen (Pfranger, Reinicke, Anonyme Travestie Nathan der Weise, Voß, Chénier) werden bei Stümcke, z.T. ausschnittsweise, wiedergegeben. In seinem Vorwort spricht der Verfasser weitere Stücke an.
- Nr. 5303
Pflanzen in Sage und Geschichte, in Abhandlungen und Gedichten. Neustadt am Rübenberge, 1910.
Baldensperger/Friederich, S. 167f.
Eine Fülle von Texten, vornehmlich Gedichten (die zum großen Teil von der Verfasserin selbst stammen), wird in der nach einzelnen Pflanzen gegliederten Studie abgedruckt. Jedem Abschnitt werden biologische Informationen zu der jeweiligen Pflanze und kulturhistorische Bemerkungen, die vornehmlich aus Volkssage und -erzählung stammen, vorangestellt.
- Nr. 5314
Die Freundschaft im deutschen Roman des 18. Jahrhunderts. Diss. Gießen, 1917. Hamburg, 1917.
Frenzel, Motive, S. 218; Schmitt, S. 96.
Es werden die unterschiedlichsten Freundschaftsverhältnisse und -empfindungen dargestellt und anhand literarischer Beispiele belegt. Überblickscharakter.
- Nr. 5319
"Formen und Verformen durch die Vergeistigung der Farben". Jahrbuch des Wiener Goethe-Vereins, N.F. 68 (1964), S. 124-148.
Schmitt, S. 84.
Thalmann sieht in der Literatur und Kunst der Romantik einen "Antinaturalismus, der bei der Vergeistigung der Farben und der Verfremdung der Formen ansetzt, die weniger der Natur entnommen sind denn der menschlichen Problematik. [In der Romantik gibt es] keine Bestandaufnahme des Wirklichen, aber nicht aus Unfähigkeit oder Mache, sondern als Folge einer höchst intensiven Verformung der Welt, die den Künstler zutiefst befremdet" (S. 147).
- Nr. 5361
Die politische Lyrik der deutschen Schweiz von 1830-1850. Diss. Bern, 1916/17. Bern, 1917.
Schmitt, S. 260.
Neben den oben genannten Autoren erwähnt der Verfasser in seiner überblicksartigen Arbeit eine Reihe weiterer Schriftsteller, die in der deutschen Schweiz zwischen 1830 und 1850 zu Geschehnissen der Politik in Gedichten Stellung nahmen.
- Nr. 5389
"How Satan came into the world". The Expository Times, 48 (1936/37), S. 563-565.
Baldensperger/Friederich, S. 145.
Der Verfasser beobachtet eine Wandlung in der Auffassung vom Satan: "Satan came to this world as a secret political officer who does his duty, imposed upon him by His Lord. It was only later development that turned Satan into the opposing spirit that does not act as ordered by the Lord, but creates evil in opposition to His will" (S. 565).
- Nr. 5406
"Die Wartburg in Sage und Dichtung". In: Die Wartburg: Ein Denkmal Deutscher Geschichte und Kunst: Dem deutschen Volke gewidmet von Grossherzog Carl Alexander von Sachsen. Dargestellt in Monographien [...]. Berlin, 1907. S. 637-660, 728f.
Schmitt, S. 365; Baldensperger/Friederich, S. 160.
Der Verfasser erwähnt eine Reihe weiterer Autoren und Werke. Die als Prachtband erschienene Ausgabe erschien 1908 in einfacher, seitengleicher Aufmachung als Heft 7 von "Die Wartburg".
- Nr. 5445
"Die Musik in der deutschen Ballade". Deutsches Volkstum, 1930:1 (1930), S. 366-369.
Schmitt, S. 226.
Der Verfasser nennt in sechs Motivbereichen ("Tanzende und musizierende Geister", "Musikanten, die Geistern aufzuspielen haben", "magische Kraft der Musik", "Tanzzwang", "musikalische Instrumente" und "Glocke") eine Fülle von Autoren und Werken.
- Nr. 5481
Wallenstein in der dramatischen Dichtung des Jahrzehnts seines Todes: Micraelius, Glapthorne, Fulvio Testi. Frauenfeld, 1894.
Frenzel, Stoffe, S. 821; Schmitt, S. 364.
Vetter stellt u.a. die Frage, ob Schiller aus den oben genannten Quellen geschöpft haben könnte.
- Nr. 5530
"Die Farben- und Blumensprache des Mittelalters". In: W. Wackernagel. Kleinere Schriften. Erster Band: Abhandlungen zur deutschen Altertumskunde und Kunstgeschichte. Leipzig, 1872. S. 143-240.
Schmitt, S. 42, 83; Baldensperger/Friederich, S. 91.
In die überblicksartige Untersuchung werden weitere Pflanzen, dazu Kleidungsstücke und Körperteile einbezogen.
- Nr. 5541
"Die rheinischen Martinslieder in liedgeographischer und motivgeschichtlicher Darstellung". Rheinische Vierteljahresblätter, 3 (1933), S. 161-191, 320-355. [Zugleich Diss. Köln, 1933].
Schmitt, S. 211.
Zahlreiche Varianten von Martinsliedern werden vorgestellt.
- Nr. 5543
Hollands Geisterdramen und ihre Beziehung zu der übrigen europäischen Literatur. Diss. München, 1913 [masch.].
Baldensperger/Friederich, S. 104.
- Nr. 5545
Die Technik der Vorausdeutung in Fontanes 'Vor dem Sturm' und ihre Bedeutung im Zusammenhang des Werkes. Marburger Beiträge zur Germanistik, 18. Marburg, 1966. [Zugleich Diss. Marburg, 1966].
Frenzel, Motive, S. 829f.
Gesamtinterpretation des Romans unter dem Aspekt der 'Vorausdeutung'. 'Vorausdeutung' wird hierbei einerseits als erzähltechnisches Verfahren, andererseits als Inhaltselement verstanden. Motivlich relevant ist vornehmlich Kap. B I: 'Ausgangsvorausdeutungen'. - Im Verlauf der Textanalyse werden diverse weitere Motive und Leitmotive aufgegriffen.
- Nr. 5571
Friedenssehnsucht und Kriegsabschluß in der deutschen Dichtung um 1650. Diss. Breslau, 1940.
Baldensperger/Friederich, S. 159; Schmitt, S. 96, 180.
Ausführliche Quellenangaben zu dieser überblicksartigen Studie finden sich auf den Seiten 7-9.