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465 Treffer · Seite 13 von 24- Nr. 3377
Der spanische Bürgerkrieg und die deutsche Exil-Literatur. Diss. Los Angeles: University of Southern California, 1972. [Auszug: Dissertation Abstracts International, 32 (1971/72), S. 6985 A].
Schmitt, S. 50.
Der Verfasser behandelt im Zusammenhang mit seinem Themas auch den Einfluß der Autorenkonferenzen ("Writers' Congresses") und internationaler Hilfsprogramme. Die Untersuchung, die die herangezogenen Werke eher unter thematischem, denn stilistischem Aspekt analysiert, unterscheidet im Bereich der Prosa zwischen "Kleiner Prosa" und "Großer Prosa".
- Nr. 3384
"Ahasvérus, Mystère, et de la nature du génie poétique". Revue des Deux Mondes, Sec. Sér., tome 4, 1.12.1833, S. 533-576.
Baldensperger/Friederich, S. 157.
Der Verfasser befaßt sich vornehmlich mit dem im gleichen Band vorgestellten 'Ahasvérus'-Gedicht von Edgar Quinet (S. 5-41). In diesem Zusammenhang bietet er einen historischen Überblick über Entstehung und Entwicklung des Stoffes vom 'Ewigen Juden' und geht auf einzelne dichterische Gestaltungen näher ein.
- Nr. 3401
"Kreneks Jonny-Dichtung im geistesgeschichtlichen Zusammenhang des Weltschmerzes und des Rousseauismus". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 16 (1928), S. 437-458.
Schmitt, S. 239.
Neben den oben genannten Autoren und Werken bezieht der Verfasser eine Vielzahl weiterer in seine Untersuchung mit ein.
- Nr. 3408
"Das Motiv vom veruntreuten Depositum in der jüdischen Volkskunde". Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaften des Judentums, 78, N.F. 42 (1934), S. 183-195.
Baldensperger/Friederich, S. 152.
Von der Quelle fälschlicherweise mit "Schatz" verschlagwortet.
- Nr. 3420
- Nr. 3442
"Nachwort". In: Die Entwicklung des bürgerlichen Dramas im 18. Jahrhundert. Hg.v. J. Mathes. Tübingen, 1974. S. 119-127.
Schmitt, S. 50.
Es handelt sich hierbei um ausgewählte Texte theoretischer Art zum Drama von Dramatikern wie Lessing, Lenz oder Schiller.
- Nr. 3466
"Der Heilige und die Dirne: Eine motivgeschichtliche Studie zu Hrotsvits 'Abraham' und 'Pafnutius'". Bayerische Blätter für das Gymnasial-Schulwesen, 67 (1931), S. 73-96.
Baldensperger/Friederich, S. 144.
Der Verfasser bezieht eine Fülle von Autoren und Werken in seine Untersuchung ein.
- Nr. 3487
"The 'Philistine' in 'Sturm und Drang'". MLR: The Modern Language Review, 33 (1938), S. 31-39.
Schmitt, S. 258.
- Nr. 3489
"The woman warrior: Gender, warfare and society in medieval Europe". Woman's Studies, 17 (1989/90), S. 193-209.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.1.1991, S. N3.
- Nr. 3506
"Der historische Kern der Hameler Rattenfängersage". Zeitschrift des historischen Vereins für Niedersachsen (1882), S. 256-304.
Baldensperger/Friederich, S. 136
Der Verfasser verfolgt die schriftliche Überlieferung der Sage anhand mehrerer Manuskripte.
- Nr. 3514
"Das goldene Zeitalter in der englischen Renaissance". Anglia, 59 (1935), S. 351-367.
Baldensperger/Friederich, S. 105.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Meissner bemerkt abschließend: "Die Mythe vom goldenen Zeitalter ist im Humanismus so wenig wie später in der Romantik das wehleidige Klagen um die gute alte Zeit, sondern letzten Endes die 'rückwärts gewandte Spiegelung des Entwicklungszieles'; man blickt in die Vergangenheit, um die Zukunft nach ihrem Muster zu gestalten. Sie ist daher auch Ausdruck eines jugendlichen Fühlens, und selten hat es ja eine Epoche gegeben, die Männern so früh so große Verantwortung und entscheidenden Einfluß einräumte wie das 16. Jahrhundert. Aus diesen Geist heraus, der am Alltagsdasein keine Genüge findet, haben wir die Hochstimmung zu begreifen, die sich im Traum vom goldenen Zeitalter auswirkt" (S. 366).
- Nr. 3535
"Der Berliner Roman: Eine Skizze seiner Entwicklung". Groß Berliner Kalender: illustriertes Jahrbuch, 1 (1913), S. 190-198.
Schmitt, S. 36.
Der Verfasser will "untersuchen, wie sich eine in der deutschen Kulturgeschichte einzig dastehende Entwicklung in der epischen Kunst widerspiegelt" (S. 190).
- Nr. 3537
"Die Gestalt Gustav Adolfs im europäischen Schrifttum". Die evangelische Diaspora, 14 (1932), S. 65-74, 136-146.
Schmitt, S. 122.
Eine Vielzahl sowohl historisch-wissenschaftlicher als auch literarischer Texte werden vom Verfasser genannt.
- Nr. 3546
Studien zur neuhochdeutschen Legendendichtung: Ein Beitrag zur geschichte des deutschen Geisteslebens. Probefahrten, 9. Leipzig, 1906.
Schmitt, S. 128.
"Heiligentabelle" mit Bearbeitern des Legendenstoffes in Deutschland, S. 131-139. Überblicksartige Darstellung mit einer Vielzahl von Autoren und Werksnennungen, vornehmlich deutscher Literatur.
- Nr. 3548
"Legende". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. II (1926/28), S. 176-200.
Schmitt, S. 128.
Die Legende wird definieret und ihre Entwicklung chronologisch überblickshaft dargestellt. In diesem Zusammenhang wird vom Verfasser die histroisch und ideengeschichtlich bedingte unterschiedliche Behandlung von legendarischen Stoffen und Motiven angesprochen.
- Nr. 3553
"Die Wandlungen des Doppelgängermotivs in Georg Kaisers letzten Werken". German Quarterly, 28 (1955), S. 101-105.
Frenzel, Motive, S. 113
- Nr. 3555
Heinrich von Ofterdingen: Wartburgkrieg und verwandte Dichtungen. Weimar, 1963.
Schmitt, S. 132.
Für alle Texte des "Wartburgkrieges" sieht Hess die umstrittene Verfasserschaft Heinrich von Ofterdingens, der Hauptperson des "Fürstenlobs", als gesichert (Nachweis der 'historischen Person' und weiterer Heinrich von Ofterdingen zugeschriebener Werke). Edition auf Grundlage aller vorhandenen Handschriften.
- Nr. 3557
Ethical teachings in the Latin hymns of medieval England with special reference to the seven deadly sins and the seven principal virtues. Studies in History, Economics and Public Law, 321. New York, 1930.
Baldensperger/Friederich, S. 178.
- Nr. 3571
Heilsgewißheit und Endzeiterwartung im deutschen Drama des 16. Jahrhunderts: Untersuchungen über die Beziehungen zwischen geistlichem Spiel, bildender Kunst und den Wandlungen des Zeitgeistes im lutherischen Raum. Heidelberger Forschungen, 18. Heidelberg, 1976.
Nennung diverser weiterer Autoren und Dramen zu Vergleichszwecken. Exkurs zur weiteren Entwicklung im 17. und 18. Jahrhundert.
- Nr. 3578
"Der Bildungsphilister". In: H. Meyer. Zarte Empirie: Studien zur Literaturgeschichte. Stuttgart, 1963. S. 179-201.
Schmitt, S. 258.