Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
260 Treffer · Seite 12 von 13- Nr. 5233
"Frauenrecht und Frauenliebe in hochmittelalterlicher Dichtung". Mädchenbildung und Frauenschaffen, 5:7 (1955), S. 293-300.
Schmitt, S. 93, 271.
- Nr. 5234
"Moderne Frauendichtung: Von Frauen für Frauen (I. Kurz, G. v. le Fort, A. Miegel, I. Seidel)". Mädchenbildung und Frauenschaffen, 6 (1956), S. 304-318, 341-346.
Schmitt, S. 93.
Die Autorin behandelt noch weitaus mehr Werke von Gertrud von le Fort als angegeben.
- Nr. 5275
"Antoine de La Sale et la légende de Tannhäuser". Mémoires de la Société Néo-philologique à Helsingfors, 2 (1897), S. 101-167.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
- Nr. 5301
"Heroes and villains of Soviet drama". American Sociological Review, 9 (1944), S. 308-311.
Baldensperger/Friederich, S. 109.
- Nr. 5304
- Nr. 5321
"Gower on Joan of Arc". Dial, 15 (1893), S. 67-70.
Baldensperger/Friederich, S. 114.
- Nr. 5328
- Nr. 5335
Die 'femme fragile': Ein literarischer Frauentypus der Jahrhundertwende. Literatur in der Gesellschaft, 15. Düsseldorf, 1972.
Schmitt, S. 94.
Das Werk hat Überblickscharakter.
- Nr. 5344
The Victorian heroine: A changing ideal 1837-1873. London, 1956.
Das Werk besitzt Überblickscharakter und behandelt neben den o.g. noch weitere Autoren und Werke.
- Nr. 5371
Das Frauenbild bei Thomas Mann: Der Wille zum strengen Glück: Frauenfiguren im Werk Thomas Manns. Deimling Wissenschaftliche Monographien, 2. 3. veränd. Aufl. Wuppertal, 1994.
Es soll "zunächst eine Typologie weiblicher Nebengestalten erstellt werden, die weit umfangreicher und differenzierter auszusehen hat, als man aufgrund der angeblichen 'Konventionalität' des Frauenbildes zunächst annehmen möchte. Besondere Berücksichtigung finden hierbei die frühen Erzählungen sowie die großen Romanwerke 'Der Zauberberg' und 'Doktor Faustus'. Anschließend folgt eine Untersuchung der Rolle und Funktion weiblicher Hauptfiguren (die im Werk Thomas Manns eher eine Ausnahme darstellen) innerhalb des Romangefüges, am Beispiel Tony Buddenbrooks und Clawdia Chauchats" (Vorbemerkung, S.10f.). - Dieser Vorbemerkung entsprechend ist die Untersuchung in folgende Kapitel untergliedert: 1. Die typisierte Frau - Die weibliche Nebenrolle, 2. Degradierung einer Hauptfigur: Tony Buddenbrook - Die tragische Rolle der kindlichen Heldin, 3. Die vertauschten Augen - Clawdia Chauchat und ihr Schatten.
- Nr. 5399
Das visuelle und akustische Moment im mittelhochdeutschen Volksepos. Diss. Göttingen, 1917.
Schmitt, S. 247.
Den Schwerpunkt der vom Verfasser untersuchten Texte bildet die Heldendichtung des 13. bis 16. Jahrhunderts.
- Nr. 5448
"English 'femmes savantes' at the end of the seventeenth century". Journal of English and Germanic Philology, 12 (1913), S. 262-276.
Baldensperger/Friederich, S. 172.
- Nr. 5457
"Der Frauenmörder Blaubart und seine Artverwandten". Schweizerisches Archiv für Volkskunde, 84 (1988), S. 35-54.
Frenzel, Stoffe, S. 111.
Weitere Texte werden herangezogen.
- Nr. 5458
The crooked rib: An analytical index to the argument about women in English and Scots literature to the end of the year 1568. Columbus, Ohio, 1944 (Repr. New York, 1970). Bes. Kap. I: "The motive forces behind medieval satire and defense of women", S. 3-38.
Baldensperger/Friederich, S. 172.
Die gesamte Studie besitzt Überblickscharakter und umfaßt einen umfangreichen Index (S. 93-347).
- Nr. 5479
Das Verschwinden des Mannes in der weiblichen Schreibmaschine: Männerbilder in der Literatur von Frauen. Sammlung Luchterhand, 993. Hamburg, 1991.
Beschreibt den Umgang von Schriftstellerinnen mit dem Phänomen des 'Männlichen': "Wie sehen Schriftstellerinnen Männer? Wie definieren, kritisieren oder konstruieren sie Männlichkeit? Wie setzen sie sich mit dem Sediment von 'Männlichkeit' in sich selbst auseinander, und wie können sie sich und den Mann jenseits von patriarchalischen Zuschreibungen imaginieren?" (Umschlagtext).
- Nr. 5563
Le conte de la femme chaste convoitée par son beau-frère: Etude de litterature comparée. Acta Societatis Scientiarium Fennicae. 34. Helsingfors, 1907.
Frenzel, Motive, S. 253; Frenzel, Stoffe, S. 144; Baldensperger/Friederich, S. 173.
- Nr. 5577
"Neue Wege deutscher Liebesdichtung". Orplid, 1:3-4 (1924), S. 13-21.
Schmitt, S. 198.
Der Verfasser nimmt zeitgenössische kritische Äußerungen über die expressionistische Literatur zum Anlaß einer Kurzbetrachtung über das Thema 'Liebe' im Expressionismus (u.a. in der von Kurt Pinthus 1920 herausgegebenen Anthologie 'Menschheitsdämmerung'). Er verfolgt sodann in groben Zügen diesen Themen- und Motivkomplex in der europäischen und deutschen Literatur - besonders der Lyrik - von der Antike bis zum deutschen Expressionismus, wobei bekannte Namen und Werke der Literaturgeschichte erwähnt werden. Abschließend kommt der Verfasser im Hinblick auf den deutschen Expressionismus u.a. zu folgender Schlußfolgerung: "Die Stimmungen, die [...] in jüngster Lyrik anzutreffen waren, entsprechen dem fortschreitenden Bedürfnis des Zeitalters, sich der Fesseln zu entledigen, in die eine materialistische Weltansicht das Verhältnis von Mann und Weib legte" (S. 21). - Insgesamt beschreibt dieser Aufsatz den 'expressionistischen Wandel' des Verhältnisses von Mann und Frau in deutscher Literatur und Liebeslyrik unter Rückbezug auf literarhistorische Entwicklungslinien.
- Nr. 5586
Die Sage vom Wunderer und der Saligen in ihrer litterarischen Gestaltung. In: Festschrift des germanistischen Vereins in Breslau. Leipzig, 1902. S. 177-192.
Baldensperger/Friederich, S. 157.
Das in der Quelle vergebene Schlagwort 'Wanderer' ist offenbar aufgrund eines Lesefehlers 'Wanderer' - 'Wunderer' zustande gekommen. -- Warnatschs Arbeit gilt in erster Linie der Frage nach einem 'Urtext', auf den sowohl die 'Wunderer-Sage' (in ihren unterschiedlichen Fassungen) als auch die 'Fasold-Episode' aus dem "Eckenlied" zurückgeht. Neben Textabhängigkeiten wird aber auch die Stoffgeschichte um die Verfolgung einer Jungfrau durch einen 'wilden Jäger' bzw. ein Ungeheuer und deren Rettung durch einen jungen Helden behandelt. "Die noch heute lebendige Tiroler Volkssage von der Verfolgung der Saligen durch den wilden Jäger, der dem wilden Wunderer völlig gleichsteht und dem alten Sturmgott Wuotan entspricht, ist der Kern des ursprünglichen Wunderergedichts, dessen Inhalt und Form die erhaltenen Darstellungen uns nur mangelhaft erschließen lassen" (S. 191). -- Die Interpretation der Figur der verfolgten Jungfrau (Frau Saelde - saliges Fräulein) ist umstritten. Vermutlich treffen Vorstellungen aus der Tiroler Volkssage und aus der höfischen Epik aufeinander.
- Nr. 5589
The garden in Victorian literature. Cambridge, 1988.
Mit umfangreichen Literaturangaben (S. 344-361) sowie Index mit Motivnennungen (S. 362-371).
- Nr. 5590
Shakespeare and the Renaissance concept of honour. Princeton, New Jersey, 1960.
Frenzel, Motive, S. 184f., 238.