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28 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 407
"Tristan and Isolde in modern literature: L'éternel retour". Seminar, 5 (1969), S. 79-91.
Schmitt, S. 345.
- Nr. 660
Tristan und Isolde in Drama und Film <Eine Kritik>. Diss. Wien, 1948 [masch.].
Schmitt, S. 345.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 15, S. 506.
- Nr. 804
Artusepik. Sammlung Metzler, 38: Abteilung D, Literaturgeschichte. Stuttgart, 1965.
Schmitt, S. 24, 219, 345.
"Unter der Bezeichnung 'Artusepik' faßt man jene großen Verserzählungen und die ihnen nachfolgenden Prosaromane des hohen und späten Mittelalters zusammen, die ihren Stoff aus der Fabelwelt um König Arthur und die Ritter seiner Tafelrunde nehmen. Es muß offenbleiben, ob für diese Erzählungen eine vorliterarische Arthurtradition von Bedeutung gewesen ist oder ob nur durch die Gunst der Stunde ein an und für sich nicht übermäßig reicher und bedeutender Stoff sich den großen Dichtern des französischen und deutschen Mittelalters als besonders geeignet anbot, aus ihm eine eigene Welt zu bauen und zu formen und damit einen Literaturzweig zu schaffen, der neben der Neubearbeitung antiker Stoffe und der Neubelebung der Heldenepik die bedeutendste erzählerische Gattung des Mittelalters überhaupt geworden ist. Sie hat wohl die größten erzählerischen Werke des Mittelalters hervorgebracht und bis in unsere Zeit eine starke Nachwirkung entfaltet" (Einführung, S. 1).
- Nr. 1001
Edwin Arlington Robinson's treatment of the Tristram-Isolt legend. M.A. Thesis Chicago: University of Illinois, 1937.
Baldensperger/Friedrich, S. 385; Frenzel, Stoffe, S. 797.
Bibliographischer Nachweis: Die Angaben wurden freundlicherweise bestätigt durch die University of Illinois (Urbana).
- Nr. 1012
- Nr. 1074
- Nr. 1157
Dramatisierungen epischer Stoffe <vom Mittelalter bis zur Neuzeit> in der deutschen Literatur seit 1890. Diss. Heidelberg, 1935.
Schmitt, S. 80, 241, 345.
Der von der Verfasserin verwandte 'Stoff'-Begriff ist insofern problematisch, als er sehr weit gefaßt ist: Jede epische Gestaltung eines literarischen Gegenstandes, die (auch nur) eine einzige Dramatisierung erfahren hat, wird in dieser Arbeit nämlich als 'Stoff' verstanden. -- Für die Bibliographie erfaßt wurden nur diejenigen 'Stoffe', die - nicht zuletzt durch das Quantum der Bearbeitungen - eine eigene Stoff-Tradition ausgebildet haben. -- Alle von der Verfasserin als 'Stoff' verstandenen Einträge sind (mit den dazugehörigen Dramatisierungen ab 1890) in einer separaten Zusammenstellung (S. 127-133) festgehalten.
- Nr. 1240
Tristandichtungen des 19. und 20. Jahrhunderts. Diss. Köln, 1924. Münster, 1924.
Baldensperger/Friederich, S. 385; Frenzel, Stoffe, S. 797; Schmitt, S. 344.
- Nr. 1672
- Nr. 1761
Hiudan und Petitcreiu: Gestalt und Figur des Hundes in der mittelalterlichen Tristandichtung. Zürich, 1971.
Schmitt, S. 145.
Zum "Hund im Sprachgebrauch und der Tradition der Bestiarien" informiert die Verfasserin einleitend (S. 9-16).
- Nr. 1788
Tristan und Isolde in der französischen und deutschen Dichtung des Mittelalters und der Neuzeit. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 2. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 385; Frenzel, Stoffe, S. 797; Schmitt, S. 345.
Golthers Ziel ist es, die Geschichte des verlorengegangenen Ur-Tristans, "sein Werden und Wachsen zu ergründen und seine Verbreitung in Frankreich und den angrenzenden Ländern zu beschreiben". Dabei sollen insbesondere das "Maß der schöpferischen Tätigkeit des ersten Tristandichters und die Eigenart aller seiner Bearbeiter, Nachahmer und Neugestalter" untersucht werden (S. 1).
- Nr. 1790
"Tristan und Isolde im Epos, Drama und Bild". Bühne und Welt, 1 (1898/99), S. 921-928.
Baldensperger/Friederich, S. 385; Schmitt, S. 344.
Weitere Autoren werden kurz erwähnt.
- Nr. 1793
Tristan und Isolde in den Dichtungen des Mittelalters und der neuen Zeit. Leipzig, 1907.
Baldensperger/Friederich, S. 385f.; Schmitt, S. 344; Michael, FB (1989), S. 50.
Weitere Autoren, Werke und Nationalliteraturen werden behandelt.
- Nr. 2166
Tristan und Isolde in der neuzeitlichen Literatur. Diss. Rostock, 1930.
Baldensperger/Friederich, S. 386; Frenzel, Stoffe, S. 797; Schmitt, S. 345.
Diese Arbeit ist als Nachtrag und Fortsetzung zu Wolfgang Golthers Buch über den Tristan-Stoff gedacht und besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 2545
"Medieval German dwarfs: A footnote to Gottfried's Melot". In: Gottfried von Strassburg and the medieval Tristan legend: Papers from an Anglo-North American Symposium. Hg.v. Adrian Stevens und Roy Wisbey. Arthurian Studies, 23: Publications of the Institute of Germanic Studies, 44. Cambridge, 1990. S. 209-221.
Weitere mittelalterliche Werke, in denen Zwerge eine Rolle spielen, werden genannt.
- Nr. 3054
Die nordische und die englische Version der Tristan-Sage. Teil 1: Tristrams Saga ok Isondar: Mit einer literarhistorischen Einleitung, deutscher Übersetzung und Anmerkungen. Heilbronn, 1878. Bes. S. XI-CXLVIII. Teil 2: Sir Tristrem: Mit Einleitung, Anmerkungen und Glossar. Heilbronn, 1883. Bes. S. XVIII-XXXII.
Baldensperger/Friederich, S. 386.
Reprint Hildesheim 1978 (Band 1) und 1985 (Band 2).
- Nr. 3539
Tristan und Isolde: Ursprung und Entwicklung der Tristansage des Mittelalters. Mainz, 1949.
Frenzel, Stoffe, S. 797; Schmitt, S. 345.
Der Autor gibt u.a. schematische Darstellungen der Handlungen der einzelnen 'Tristan und Isolde'-Bearbeitungen.
- Nr. 3585
Isoldes Gottesurteil in seiner erotischen Bedeutung. Neue Studien zur Geschichte des menschlichen Geschlechtslebens, 2. Berlin, 1914.
Frenzel, Motive, S. 311.
Weitere mittelalterliche Romane werden in der überblicksartigen Untersuchung knapp behandelt.
- Nr. 3701
"Eilhard d'Oberg et sa source Française". Romania, 16 (1887), S. 288-363.
Baldensperger/Friederich, S. 97.
- Nr. 4204
Tristan und Isold. Bücher des Mittelalters, [3]. München, 1925.
Baldensperger/Friederich, S. 386; Frenzel, Stoffe, S. 797; Schmitt, S. 344.
Es finden sich zu den einzelnen Autoren Textauszüge im Original mit Prosaübersetzungen und Abbildungen (die im Anhang ausführlicher erläutert werden).