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  1. "The Lucifer motif in the German drama of the sixteenth century". Monatshefte für deutschen Unterricht, deutsche Sprache und Literatur, 51 (1959), S. 237-247.

    BEKKER, Hugo.

    Schmitt, S. 330; Michael, FB (1989), S. 49.

    EPO15. Jh.EPO16. Jh.EPOHumanismusEPOReformationszeitGATDrama, geistlichesGATFronleichnamsspielGATPassionsspielGATSchuldramaGATTragödieGATdr. GattungNATdeutschNATlateinischSWOBösesSWOEngelsturzSWOHöllenfürstSWOHöllensturzSWOLuziferSWOTeufel

    Der Beitrag basiert auf "some twenty dramas, selected as being representative and pertinent to the subject" (S. 237).

    Nr. 497
  2. Die Teufelsfiguren der mittelenglischen Dramen. Sprache und Literatur, 30. Frankfurt a.M., 1990.

    BOMKE, Wilhelm.

    EPODauer: 13. Jh. - 16. Jh.EPOMittelalterGATDrama, geistlichesGATMirakelspielGATMoralitätGATMysterienspielGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATenglischNATfranzösischNAThebräischNATitalienischNATlateinischNATösterreichischSWOBösesSWODämonSWOEngel, gefalleneSWOEngelsfürstSWOGut und BöseSWOHölleSWOHöllenfahrt ChristiSWOLuziferSWOSatanSWOSturz der EngelSWOTeufelSWOTeufel als Herr der SünderSWOTeufel als HerrscherSWOTeufel in SchlangengestaltSWOTitivillusSWOVice-Figur

    Die vorliegende Arbeit "untersucht mit Blick auf die Teufelsfigur, welche Rolle den Quellen der Dramatiker zukommt. Neue Erkenntnisse verspricht dabei die Ausdehnung der Fragestellung. Die herkömmliche Zielsetzung beschränkt sich auf die Suche nach den Vorlagen der Dramen. Nun soll von den so gewonnenen Ergebnissen ausgegangen und geklärt werden, wie die Verfasser der Spiele ihre Vorgaben verwenden. Sowohl die Übernahme als auch die Variation, Selektion oder Auslassung überlieferter Motive erlauben Rückschlüsse auf die jeweiligen Beweggründe. Jede Entscheidung für oder gegen eines der sehr unterschiedlichen Teufelsbilder, die in den Quellen gezeichnet werden, sagt auch etwas über die so geschaffene Bühnenfigur aus" (S. 14). - In seiner materialreichen Rekonstruktion der unterschiedlichen Bühnen-Teufelsfiguren der englischen Dramen stützt sich Bomke auch auf "kontinentale mittelalterliche Inszenierungen" (ebd.).

    Nr. 698
  3. Nr. 822
  4. "Fortuna im Mittelalter und in der Renaissance". Vorträge der Bibliothek Warburg, 2: Vorträge 1922-1923, 1. Teil (1924), S. 71-144.

    DOREN, Alfred.

    Schmitt, S. 113; Baldensperger/Friederich, S. 101.

    EPODauer: 6. Jh. - 16. Jh.EPOMittelalterEPORenaissanceGATAbhandlungGATBildende KunstGATLehrdichtungGATNovelleGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATenglischNATitalienischNATlateinischSWOFortunaSWOGlückSWOGlücksradSWORadSWORad der FortunaSWOSegelSWOSturz des MächtigenSWOTyche

    In den ausgiebigen Fußnoten finden sich umfangreiche literarische Belege. Abbildungen im Anhang.

    Nr. 1210
  5. Der Teufel in der Deutschen Dichtung des Mittelalters: Erster Teil: Von den Anfängen bis in das XIV. Jahrhundert. Diss. Rostock, 1884.

    DREYER, Max.

    Schmitt, S. 329; Baldensperger/Friederich, S. 95.

    EPOMittelalterGATep. GattungNATdeutschSWOHöllenfahrtSWOLuziferSWOSturzSWOTeufel

    Der Verfasser behandelt - unter Rückgriff auf biblische und frühe theologische Texte - die Zeitphase mittelalterlicher deutscher Literatur, in der der Teufel noch nicht Gegenstand der geistlichen Spiele war. Sein Aufsatz betrifft die folgenden drei Bereiche: Teufel in der übersinnlichen Welt; Teufel im Menschenleben; Teufel als Wort in der Sprache.

    Nr. 1230
  6. Daz was ein michel wunder: The presentation of Old Testament material in Jans Enikel's Weltchronik. Göppinger Arbeiten zur Germanistik, 650. Göppingen, 1998.

    DUNPHY, Raymond Graeme.

    EPO13. Jh.EPOMittelalterGATWeltchronikGATep. GattungNATdeutschSWOAbrahamSWOAdam und EvaSWOBockSWODanielSWODavidSWOEngelsturzSWOHiobSWOIsaakSWOJakobSWOJoseph in ÄgyptenSWOKain und AbelSWOMosesSWONoah und die ArcheSWONoahs Entdeckung des WeinsSWOSamsonSWOSchöpfungSWOSintflutSWOSodom und GomorrhaSWOSusannaSWOTod AdamsSWOTurmbau zu BabelSWOVertreibung aus dem Paradies

    Dunphy untersucht die alttestamentlichen Erzählstoffe aus der ersten Hälfte der 'Weltchronik' und stellt dabei auffällige Motive besonders heraus, deren Vorgeschichte er nach Möglichkeit "anhand von anderen mittelalterlichen Texten verfolgt" (S. 341). Er weist hierbei nach, daß Enikel nicht nur Motive sehr unterschiedlichen Ursprungs zusammengetragen hat, sondern daß er überdies "höchst originelle Varianten zu den altbekannten Bibelgeschichten" zu bieten weiß (S. 342).

    Nr. 1250
  7. Nr. 1260
  8. Nr. 1534
  9. Nr. 1988
  10. "Luzifers Sturz". In: Die deutsche Literatur des Mittelalters: Verfasserlexikon. Hg.v. Wolfgang Stammler und Karl Langosch. 5 Bde. Berlin, 1933-1955. Bd. III (1943), Sp. 204-206.

    HAMMERICH, Louis L.

    Schmitt, S. 330.

    EPOAntikeEPOMittelalterGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATlateinischSWOLuziferSWOSturz LuzifersSWOTeufel
    Nr. 2032
  11. Nr. 2523
  12. Nr. 2997
  13. Nr. 3151
  14. Nr. 3420
  15. Nr. 3723
  16. Nr. 3968
  17. Nr. 4479
  18. Nr. 4634
  19. Nr. 4804
  20. Nr. 5853