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38 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 184
"Lotterie für Ehemänner: Der gelenkte Zufall als Gesellschaftmodell der Aufklärung". Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.1.1991, S. N3f.
Die Verfasserin geht auch auf die Lotto-Diskussionen in den literarischen Zeitschriften des 18. Jahrhunderts ein.
- Nr. 347
"Der 'Spielmann' in der Literaturwissenschaft des 19. Jahrhunderts". Zeitschrift für deutsche Philologie, 73 (1954), S. 174-196.
Schmitt, S. 315.
Eine begriffsgeschichtliche Abhandlung.
- Nr. 352
The 'Klagelied': A study of the German secular song of complaint and protest, 1450-1650. Diss. Urbana: University of Illinois, 1936. [Auszug: Urbana, Illinois, 1936].
Schmitt, S. 174.
"This study is limited to an investigation of one group of the secular 'Klagelieder'. All songs of a purely religious nature, such as 'geistliche Lieder', hymns, and poems or songs of theological controversy are, therefore, not treated. Other forms excluded for various reasons include the longer and more mechanical 'Meisterlieder', historical and political songs, 'Zeitungen', 'Historien' and 'erbärmliche Geschichten', the more artificial 'Gesellschaftslieder', the short 'Sprüche' [...], 'Spruchgedichte' and other non-stanza verse forms, and finally 'Liebesklagen' [...]. The present study is thus concerned with secular songs in stanza form, possessing lyric, personal qualities and expressing discontent with social conditions" (S. 3).
- Nr. 501
"Trois joueurs". Neophilologus, 9 (1924), S. 161-172.
Baldensperger/Friederich, S. 177.
- Nr. 536
"Das Spiel als literarisches Thema: Von Lessing bis Dostojewskij". Neue literarische Welt, 3:21 (1952), S. 16.
Schmitt, S. 315.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 595
"Das Bild des Jugendlichen in modernen Dichtungen". Der Deutschunterricht, 21:2 (1969), S. 5-27.
Schmitt, S. 164.
Es handelt sich hier um die Entwicklung einer Unterrichtsreihe unter Nennung weiterer Literatur europäischer und amerikanischer Autoren.
- Nr. 832
Dichtung und Sport: Das Sporterlebnis des Dichters und sein Wirken als Erzieher. Graz, 1965 [masch.].
Schmitt, S. 196.
Der bibliographische Vermerk "[masch.]" mag zu der Annahme verleiten, daß es sich bei dieser Schrift um eine Dissertation handelt. Dies ist nicht der Fall, es handelt sich um ein vervielfältigtes und geheftetes Manuskript.
- Nr. 1199
Der Schauspieler im deutschen Drama des 19. Jahrhunderts <mimi, dramatis personae>. Diss. Rostock, 1923 [masch.].
Schmitt, S. 291; Baldensperger/Friederich, S. 174.
Zahlreiche Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 1318
- Nr. 1494
The role of money in French comedy during the reign of Louis XIV. The Johns Hopkins Studies in Romance literatures and languages, 24. Baltimore, Maryland, 1947.
Frenzel, Motive, S. 283, S. 666; Baldensperger/Friederich, S. 126.
Die über 100 Komödien, die für diese Studie herangezogen werden, sind in einem separaten Verzeichnis aufgeführt (S. 134-138).
- Nr. 1581
Der Spieler im deutschen Drama des achtzehnten Jahrhunderts. Diss. Berlin, 1896.
Frenzel, Motive, S. 666; Schmitt, S. 315; Baldensperger/Friederich, S. 174.
Fritz geht in seiner Untersuchung auf eine Reihe von deutschen 'Spieler'-Dramen ein, ausführlicher wird aber nur das o.g. behandelt.
- Nr. 1733
"Orgel und Orgelspiel in der neueren deutschen Schönen Literatur". Monatschrift [sic!] für Gottesdienst und kirchliche Kunst, 13 (1908), S. 320-325.
Baldensperger/Friederich, S. 132; Schmitt, S. 247.
Vorname nicht zu ermitteln. - Der Verfasser bietet eine "Blütenlese von Zitaten" (S. 320).
- Nr. 1915
"Bemerkungen zum Problem des Allegorischen in der Minneallegorie". Euphorion, 51 (1957), S. 2-22.
Schmitt, S. 221.
Eingangs stellt der Verfasser den für mittelhochdeutsche Minneallegorien typischen und festen Motivbestand vor. Die Erörterung der Frage, wie es zu dem "eigentümlichen Bedürfnis nach dieser literarischen Modegattung" (S. 19) im 14. und 15. Jahrhundert gekommen sei, bildet den Schwerpunkt der Arbeit.
- Nr. 1972
"Der Gegenspieler im Drama". Deutsche Dramaturgie, 2 [= Neue Folge der Bausteine zum deutschen Nationaltheater] (1943), S. 172-175.
Schmitt, S. 102.
Eine pathetisch-polemische Betrachtung, die beseelt ist von der Idee eines neuen Nationaltheaters und das Ideal des Gegenspielers in der deutschen Klassik verwirklicht sieht. Die Dramen-Texte werden nur kurz behandelt.
- Nr. 2064
Das Problem des religiösen Hochstaplers in der neueren Dichtung. Diss. Freiburg i.Br., 1951 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 381; Schmitt, S. 141.
- Nr. 2254
Spielmannsbuch: Novellen in Versen aus dem zwölften und dreizehnten Jahrhundert. 2. verbesserte u. vermehrte Aufl. Stuttgart, 1900. 5. Aufl. Stuttgart, 1931.
Baldensperger/Friederich, S. 125.
Schwerpunkt bilden die von W. Hertz zusammengestellten "Novellen in Versen", versehen mit einem ausführlichen Anmerkungsteil. Die Behandlung des Motivs "Spielmann" ist eher beiläufig.
- Nr. 2307
Les jeux d'enfants: Traduit du suédois avec l'autorisation de l'auteur par Thekla Hammar: Avant-propos de Lucien Maury. Bibliothèque scandinave. Paris, 1926.
Baldensperger/Friederich, S. 152.
Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): Pre-1956 Imprints, Bd. 247, S. 192.
- Nr. 2421
Homo ludens: Vom Ursprung der Kultur im Spiel. Rowohlts deutsche Enzyklopädie, 21. Hamburg, 1956.
Frenzel, Motive, S. 311
Bibliogr. Hinweis: Die Originalausgabe ist 1939 in Leiden erschienen. -- Kulturhistorische Abhandlung über das Spiel.
- Nr. 2449
Die Sage vom Riesenspielzeug. Deutsche Arbeiten der Universität Köln, 4. Jena, 1931.
Baldensperger/Friederich, S. 152; Schmitt, S. 281.
Entstehungszeit und -raum, inhaltliche Ausprägung, Entwicklung und Wanderung der Sage werden materialreich dokumentiert.
- Nr. 2453
"Der Spieler in der Literatur". Das literarische Echo, 25 (1922/23), Sp. 961-967.
Frenzel, Motive, S. 666; Schmitt, S. 315; Baldensperger/Friederich, S. 175.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Hübscher nennt zahlreiche 'Spieler'-Dramen des 18. und 19. Jahrhunderts und streift einige russische und französische Romane.