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22 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 640
"Sein und Scheitern: Zur Geschichte einer Metapher". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 40 (1959), S. 277-287.
Schmitt, S. 294.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter und legt einen Schwerpunkt auf die Gedichte Hopkins.
- Nr. 645
"Lebendiger Quell und Flut des Todes: Ein Beitrag zu einer Literaturgeschichte des Wassers". Arcadia, 1 (1966), S. 18-30.
Schmitt, S. 294, 366.
Der essayisitische Überblick charakterisiert zunächst das Wasser - als Landschaft und als Sinnbild - als eines der "ältesten, großen, archetypischen Bilder der Dichtung überhaupt" (S. 21) und kommt dann auf die Metapher der Schiffsfahrt als Lebensreise zu sprechen. -- Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden herangezogen.
- Nr. 646
"Das Bild des Schiffbruchs in der Romantik". Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft, 2 (1958), S. 145-161.
Schmitt, S. 294.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 682
The literature of sea travel since the introduction of steam, 1830-1930. Diss. Philadelphia: University of Pennsylvania, 1943.
Baldensperger/Friederich, S. 145.
Der Überblick nennt zahlreiche weitere Autoren, teils im Text, teils nur in den bibliogrischen Ergänzungen der einzelnen Kapitel.
- Nr. 1233
- Nr. 1916
- Nr. 1955
"La mer, ce mauvais sujet". Mercure de France, Sér. Mod. 246 (1933), S. 42-92.
Baldensperger/Friederich, S. 145.
Vollständige bibliographische Angaben: Sér. Mod., Jg. 44, Bd. 246, Nr. 844, 15.8.1933. -- Überblicksartiger Artikel, der die Darstellung des Meeres in Literatur, Kunst und Musik beinhaltet.
- Nr. 2225
"Un thème traditionnel de la poésie latine: Le naufrage". Rivista Clasica <Orpheus-Favonius> (Bukarest) (1932-33), S. 119-137.
Baldensperger/Friederich, S. 145.
Bibl. Nachweis: Marouzeau, J.: L'Année Philologique, 9: 1934 (1935), S. 153. Dort: "Les quatres traits formant l'essentiel du thème du naufrage dans l'Odyssée se retrouvent chez les poètes latins [...]".
- Nr. 2597
Seesturm und Schiffbruch als Bild im antiken Schrifttum. Diss. Greifswald, 1931. Hildesheim, 1934.
Baldensperger/Friederich, S. 145.
Überblickscharakter. Verzeichnis der benutzten Autoren und Werke (Kurzform) im Anhang: Stellenverzeichnis, S. 48-53.
- Nr. 2736
Raumvorstellungen in frühmittelhochdeutscher Epik. Diss. Heidelberg, 1933. o.O., 1931 [sic!].
Schmitt, S. 269.
- Nr. 3080
"Lyrik und Technik". Zeitschrift für den deutschen Unterricht, 30 (1916), S. 658-667, 705-713.
Schmitt, S. 327.
- Nr. 3104
"Die Verlobten". Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte, N.F. 5 (1892), S. 257-275, 417-437.
Baldensperger/Friederich, S. 170.
Bibliographische Notiz: Die 1886/87 aus der "Vierteljahrsschrift für Kultur und Litteratur der Renaissance" hervorgegangene "Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte" hat in ihrer Anfangsphase wiederholt Namen und Zählweise geändert: A. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1886/87). B. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte und Renaissance-Litteratur, N.F. 1 (1887/88) - N.F. 4 (1891). C. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, N.F. 5 (1892) - N.F. 18 (1910). - Die Schreibung 'Litteratur' und 'Literatur' wechselt. -- Der Verfasser verfolgt das Motiv der Verlobten "durch anderthalb Jahrtausende, vom alten indischen bis zum modernen amerikanischen Epos" (S. 437).
- Nr. 3617
"Die Luftfahrten in der deutschen Literatur: Ein bibliographischer Versuch". Zeitschrift für Bücherfreunde, N.F. 1 (1909), S. 64-73.
Schmitt, S. 89; Baldensperger/Friederich, S. 101.
Überblickscharakter. Eine Untersuchung von Sachtexten und belletristischen Werken europäischer, besonders deutschsprachiger Autoren.
- Nr. 3813
Die Schiffahrt und Flößerei im Raume der oberen Donau. Schriftenreihe des Institutes für Landeskunde von Oberösterreich, 6. Linz, 1954. Bd. II, Kap. 10: "Die Dichtung", S. 343-401.
Schmitt, S. 63.
"Bei der außerordentlichen Bedeutung, welche die Schiffahrt für das Gebiet der oberen Donau hatte, ist es wohl selbstverständlich, daß sie auch ihren Niederschlag in der Dichtung gefunden hat, und zwar sowohl in jener des Volkes, in den von namenlosen Dichtern verfaßten Sprüchen, Gstanzeln, Liedern und sonstigen Dichtungen, und der Kunstdichtung, dem sogenannten schönen Schrifttum. Sie findet sich in allen ihren Gattungen, im Gedicht, in der Novelle, im Roman und im Theaterstück. Gewöhnlich bildet die Schiffahrt nicht den Hauptgegenstand der betreffenden Dichtung selbst, sondern kommt meistens nur episodenhaft darinnen vor. Bemerkt sei, daß sich die Grenze zwischen Volks- und Kunstdichtung nicht immer leicht ziehen läßt, doch ist dies für unsere Zwecke nicht von Belang. - Wir wollen in der folgenden Darstellung alle Werke der Dichtkunst unberücksichtigt lassen, die sich bloß mit der Schilderung der Landschaft oder der Flüsse befassen, und lediglich zu schildern versuchen, wie sich die Dichtkunst mit den Fahrzeugen, den Schiffleuten und dem Betrieb der Schiffahrt des Raumes der oberen Donau auseinandergesetzt hat. Das wissenschaftliche Schrifttum bleibt hier unberücksichtigt, ebenso wenig werden Dichtungen von Angehörigen des Berufsstandes der Schiffleute, soferne diese Dichtungen keine Beziehungen zur Schiffahrt haben, behandelt. Die in den Bereich der Dichtung gehörenden Sagen sind bereits im 8. Hauptstück besprochen worden" (Vorwort zum 10. Kapitel, S. 345). - Der Verfasser behandelt zahlreiche Autoren und Stoffe.
- Nr. 4528
Ophelia: Zum Wandel des lyrischen Bildes im Motiv der 'navigatio vitae' bei Arthur Rimbaud und im deutschen Expressionismus. Zürich, 1964.
Schmitt, S. 89, 246.
- Nr. 4639
'süßer Traum der Poeten': Der Freiballon: Zu den Möglichkeiten und Grenzen der Motivuntersuchung. Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte, 7. Frankfurt a.M., 1985. [Zugleich Diss. Münster, 1983].
Viele weitere Autoren werden angesprochen oder behandelt. Neben deutschsprachigen Autoren werden gelegentlich auch nicht-deutschsprachige herangezogen. - Mit theoretischen Überlegungen zur Motivgeschichte.
- Nr. 4692
"Geistliche Schiffahrt: Zum Thema des Schiffes der Buße im Spätmittelalter". Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (PBB Tübingen), 91 (1969), S. 357-385, 92 (1970), S. 115-177.
Schmitt, S. 294.
Es wird eine Fülle weiterer Autoren und Schriften herangezogen. -- Im Anhang werden 1. die "Nürnberger emblematische Schiffahrtspredigt", 2. zwei Predigten des Peter von Breslau, 3. Johannes Ecks "Schiff des Heils" kritisch herausgegeben (S. 155-177).
- Nr. 4784
Zur Waffen- und Schiffskunde des deutschen Mittelalters bis um das Jahr 1200: Eine kulturgeschichtliche Untersuchung auf Grund der ältesten deutschen volkstümlichen und geistlichen Dichtungen. Diss. Kiel, 1890.
Schmitt, S. 111, 293, 361.
- Nr. 4860
"Das Staatsschiff: Zur Präzision eines Topos". In: Toposforschung: Eine Dokumentation. Hg.v. Peter Jehn. Respublica Literaria, 10. Frankfurt a.M., 1972. S. 259-292.
Bibliographie zur Toposforschung (chronologisch geordnet) im Gesamtband, S. 320-348.
- Nr. 4975
Vanitas und Memento mori im 'Narrenschiff' des Sebastian Brant <Motive und Metaphern>. Diss. Würzburg, 1968.
Janota, FB (1971), S. 237.
Die Verfasserin hebt die Bedeutung des Gedankens der Vanitas und die Mahnung des Memento Mori durch zahlreiche Motive und Metaphern als essentielle geistige Bestandteile des 'Narrenschiffs' hervor. Eine Reihe zeitgenössischer und mittelalterlicher Texte werden vergleichend herangezogen.