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29 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 185
- Nr. 251
Der Raub der Proserpina: Literarische Traditionen eines erotischen Sinnbildes und mythischen Symbols. Heidelberger Forschungen, 11. Heidelberg, 1967.
Frenzel, Stoffe, S. 634; Schmitt, S. 254.
"Dem Beispiel folgend, das vorbildliche Untersuchungen Aby Warburgs, Saxls, Panofskys und ihre Schule auch der Literaturwissenschaft geben, wird in der vorliegenden Arbeit der Versuch unternommen, über größere Zeiträume hinweg Sinnbildtendenzen und Sinnbildtypen einer zunächst moraltheologisch und dann ästhetisch verstandenen Göttergeschichte nachzuzeichnen" (S. 11). - Im Anhang der Abhandlung finden sich 40 Tafeln mit Proserpina-Darstellungen.
- Nr. 564
"The handsome sailor". Unpubl. preprint der 'Werkgroep Motievenstudie'. Brüssel, 1983-85.
Vanhelleputte/Somville, S. 18.
Kurzreferat in: Motifs in art and literature. Hg.v. Michel Vanhelleputte und Léon Somville. Proceedings of a symposium held on the 8th of december 1984 at the Vrije Universiteit Brussel.
- Nr. 602
Baum, Anger, Wald und Garten in der mittelhochdeutschen Heldenepik. Diss. Münster, 1965.
Schmitt, S. 191, 202, 285, 363.
Zahlreiche Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 1456
"Die Rose, eines der drei Wahrzeichen deutscher Dichtung". In: Festschrift zu dem dreihundertjährigen Jubiläum des Königlichen Gymnasiums zu Coblenz. Hg.v. J.P. Binsfeld. Koblenz, 1882. S. 51-73.
Schmitt, S. 284.
Zahlreiche Autoren und Gedichte werden behandelt.
- Nr. 1643
Das Naturgefühl im Mittelalter. Beiträge zur Kulturgeschichte des Mittelalters und der Renaissance, 18. Leipzig, 1914.
Schmitt, S. 235.
Die Darstellung fußt auf einer breiten literarischen Textbasis. Alle hieraus gewonnenen Motivnennungen sind in einem Personenregister den jeweiligen Autoren und Werken zugeordnet (S. 298-304).
- Nr. 1836
Die Rose in Sage und Dichtung. Sammlung gemeinnütziger Vorträge, 217. Prag, 1896.
Schmitt, S. 284; Baldensperger/Friederich, S. 167.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1700-1910, Bd. 122, S. 331 (Eintrag unter 'Sammlung gemeinnütziger Vorträge').
- Nr. 1849
- Nr. 2142
Das Symbol der Blauen Blume im Zusammenhang mit der Blumensymbolik der Romantik. Jenaer Germanistische Forschungen, 17. Jena, 1931. [Zugleich Diss. München, 1931].
Schmitt, S. 42; Baldensperger/Friederich, S. 167.
Weitere Autoren und Werke werden aufgeführt.
- Nr. 2563
La rose dans l'antiquité et au Moyen Age: Histoire, légendes et symbolisme. Paris, 1892.
Baldensperger/Friederich, S. 167.
Überblickscharakter.
- Nr. 2909
- Nr. 3265
Il 'De raptu Proserpinae' di Claudio Claudiano e il mito del rapimento nelle sue origini e nel suo sviluppo. Trapani, 1936.
Frenzel, Stoffe, S. 634.
Bibl. Nachweis: Pagliaini: Catalogo generale della Libreria Italiana, Suppl.-Bd. 4[.2]: 1931-1940: L-Z, S. 44.
- Nr. 3364
Die Natur, ihre Auffassung und poetische Verwendung in der altgermanischen und mittelhochdeutschen Epik bis zum Abschluss der Blütezeit. Diss. Zürich, 1888.
Baldensperger/Friederich, S. 128; Schmitt, S. 234.
Breite Quellenbasis (nicht separat ausgewiesen).
- Nr. 3644
- Nr. 3937
"Le conte de la rose dans le roman de 'Perceforest'". Romania, 23 (1894), S. 78-116.
Baldensperger/Friederich, S. 167.
- Nr. 4064
- Nr. 4374
The British tar in fact and fiction: The poetry, pathos, and humour of the sailor's life. London, 1909.
Baldensperger/Friederich, S. 176.
- Nr. 4518
Dargestellte Wirklichkeit im frühneuhochdeutschen Prosaroman: Die Natur und ihre Verwendung im epischen Gefüge. Diss. Göttingen, 1960 [masch.].
Schmitt, S. 237.
Im Anhang (S. 321-368) folgt eine "Zusammenstellung des Wortschatzes aus dem Bereich des Landschaftlichen und der zu ihm gehörenden Gemeinvorstellungen" (S. 322), gewonnen aus den vom Verfasser der Untersuchung zugrundegelegten zahlreichen Prosaromanen und -novellen.
- Nr. 4857
"Unsere Dichter und die Blumen". Monatsblätter für deutsche Literatur, 7 (1902/03), S. 534-540.
Schmitt, S. 43; Baldensperger/Friederich, S. 167.
Mit zahlreichen Gedicht-Zitaten veranschaulicht der Verfasser seine Beobachtung, den Dichtern seien "Pflanzen nicht nur belebt und beseelt, sondern mit menschlichem Gefühl, mit menschlichem Willen und Denken begabt" (S. 535). - Baldensperger/Friederich schreiben diesen Beitrag dem Autor V. Schnehen zu, während Schmitt den Nachnamen verkürzt aufnimmt und die Initialen W. v. nennt.
- Nr. 4955
Proserpina: Ein griechischer Mythos in der Goethezeit. Diss. Zürich, 1962. Gießen, 1962.
Frenzel, Stoffe, S. 634; Schmitt, S. 254.