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32 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 198
Friedrich der Grosse in der Literatur Frankreichs: mit einem Ausblick auf Italien und Spanien. Diss. Berlin, 1913. Halle a.d.S., 1913.
Frenzel, Stoffe, S. 247.
Auch als Monographie in der Reihe 'Beiträge zur Geschichte der romanischen Sprachen und Literaturen, 7' erschienen. -- Die Autorin zieht eine Fülle von Autoren heran, die auf den Seiten VIII-XVI aufgeführt sind. Den Dramatisierungen im Französischen, Spanischen und Italienischen sind eigene Kapitel gewidmet.
- Nr. 217
"Der alte Fritz im Liede". Neue Preußische Kreuz Zeitung, 42: Beilage (1917).
Baldensperger/Friederich, S. 102.
Überblickscharakter. Der Artikel besteht aus 5 Zeitungsspalten, die der Zeitung ohne Seitenzahl-Angabe beigelegt sind.
- Nr. 281
"Nachträge zur Geschichte der Julian-Dichtungen". Studien zur vergleichenden Literaturgeschichte, 5 (1905), S. 330-336.
Schmitt, S. 164.
Die von den Verfassern gebotenen "Nachträge" beziehen sich auf die im gleichen Band der Zeitschrift erschienene Untersuchung von Richard Förster: "Kaiser Julian in der Dichtung alter und neuer Zeit", S. 1-120.
- Nr. 471
"Rhein und Kaisersage". Niederdeutsche Zeitschrift für Volkskunde, 4 (1926), S. 129-140.
Schmitt, S. 166, 280.
Der Verfasser beschäftigt auch mit verschiedenen Bearbeitungen von 'Kaisersagen' im Pfälzer Raum.
- Nr. 617
Ein Jahrhundert Schwäbischer politischer und patriotischer Dichtung. Diss. München, 1927. Tübingen, 1927.
Schmitt, S. 261, 277.
Weitere Autoren und Werke werden vom Verfasser genannt.
- Nr. 1010
Das politisch-historische Drama vom Naturalismus bis zum Ende des Weltkrieges. Diss. Rostock, 1936. Potsdam, 1935 [sic!].
Schmitt, S. 109, 261.
Eingangs weist die Verfasserin darauf hin, daß der "Begriff des 'Historischen Dramas' [...] zu allen Zeiten recht verschieden gefaßt worden" sei und fast immer "die Beantwortung der Frage: Was ist ein historisches Drama? von der jeweiligen Geisteshaltung und dem Stil der Zeit" abgehangen habe. Zudem stelle sich bei der oft angebotenen Definition, das historische Drama sei eine "dramatische Wiedergabe eines historischen Verlaufs" sofort die Frage, was eine Zeit 'historisch' nenne. Für ihre Untersuchung solle gelten: Sagendramen, bloße Kostümdramen und "Dramen, die das Schicksal großer Einzelner gestalten, die in geistiger oder kultureller Hinsicht die Jahrhunderte überleuchten", werden nicht erfaßt, denn "wo die Geschichte am dramatischsten ist und also am meisten zur Gestaltung lockt, ist sie politisch. Und das politisch-historische Drama ist es, das hier hauptsächlich untersucht werden soll, das Drama, das historische Ereignisse formt, die die Geschichtsforschung als in politischer Hinsicht bedeutsam für eine Gemeinschaft, ein Land, einen Staat überliefert" (S. 5f.).
- Nr. 1145
"Les influences royales en littérature: 1. Louis XIV., 2. Frédéric II.". Revue des Deux Mondes, 23 (1853), S. 532-549.
Baldensperger/Friederich, S. 118.
Überblickscharakter.
- Nr. 1185
Das historische Drama vor dem Umbruch: Zeitverhältnisse und Zeitströmungen im Spiegelbild der Bühne. Diss. Bonn, 1935. Düsseldorf, 1935.
Schmitt, S. 109.
- Nr. 1294
- Nr. 1822
Noch ist Deutschland nicht verloren: Eine historisch-politische Analyse unterdrückter Lyrik von der Französischen Revolution bis zur Reichsgründung. München, 1970.
Schmitt, S. 263.
Eine historisch-kommentierende Darstellung verbindet die zu einer Anthologie zusammengestellten, oft sehr schwer zugänglichen Texte. Neben den oben genannten Autoren sind eine Reihe weiterer vertreten.
- Nr. 2357
"Friedrich der Große in der Dichtung der Gegenwart". Zeitschrift für Deutschkunde, 50 (1936), S. 375-389.
Schmitt, S. 98.
Bibliographische Notiz: Von 1882 bis 1915 unter dem Haupttitel "Zeitschrift für den deutschen Unterricht" geführt. -- Eine Fülle von Texten unterschiedlicher Gattungen wird kurz analysiert: Von Hermann Burtes Drama "Katte" (1914) bis zu Beumelburgs "Preußischer Novelle" (1935) und Hans Rehbergs Drama "Friedrich Wilhelm I." (1936).
- Nr. 2463
Noch spricht das Land: Eine ostdeutsche Besinnung. Hamburg, 1966.
Schmitt, S. 59.
Der Verfasser beschäftigt sich mit dem Vertriebenenproblem nach dem 2. Weltkrieg. Es handelt sich dabei eher um eine subjektiv eingefärbte Abhandlung, die gelegentlich aus deutscher Literatur zitiert, als um eine literatur- oder motivgeschichtliche Darstellung.
- Nr. 2787
"Das Preußentum in der Dichtung". Zeitschrift für Deutschkunde, 48 (1934), S. 383-394.
Schmitt, S. 265.
Bibliographische Notiz: Von 1882 bis 1915 unter dem Haupttitel "Zeitschrift für den deutschen Unterricht" geführt.
- Nr. 3304
"Friedrich der Große in der süddeutschen Flugschriften-Litteratur". Zeitschrift für Bücherfreunde, 1:10 (1897/98), S. 519-528.
Schmitt, S. 97.
Der Autor behandelt "Gruppen" von Flugschriften, die aus dem Zeitraum 1745 bis 1786 stammen.
- Nr. 3342
Deutsches Land in deutscher Erzählung: Ein literarisches Ortslexikon. 2. vollständig umgearbeitete u. ergänzte Aufl. Leipzig, 1937.
Schmitt, S. 27, 29, 30, 37, 43, 44, 45, 46, 56, 66, 73, 90, 123, 124, 125, 127, 139, 176, 190, 197, 203, 206, 207, 213, 225, 226, 243, 244, 249, 250, 264, 265, 280, 296, 299, 301, 318, 320, 332, 336, 368, 372, 375, 378, 382.
Die Bibliographie enthält Orts- und Landschaftseinträge von "Aachen" bis "Zwieselalp", die - soweit möglich bzw. notwendig - historisch und sachlich untergliedert sind. Insgesamt werden ca. 15000 Titel von literarischen Werken genannt. Im Anhang finden sich ein systematisches Ortsregister und ein alphabetisches Verfasserregister (Sp. 769-862). -- Aufgenommen sind hier nur die Orts- und Landschaftseinträge, die einen Mindestumfang von vier Spalten haben.
- Nr. 3344
Land und Leute in deutscher Erzählung: Ein bibliographisches Literaturlexikon. 3., gänzlich veränderte u. ergänzte Aufl. von 'Deutsches Land in deutscher Erzählung' und 'Deutsche Geschichte in deutscher Erzählung'. Stuttgart, 1954.
Schmitt, S. 37, 43, 66, 110, 123, 127, 176, 177, 191, 197, 225, 243, 244, 250, 280, 296, 299, 301, 336, 372, 375, 382.
Die Bibliographie enthält Orts- und Landschaftseinträge von "Aachen" bis "Zwickau" (Teil I: Land, Sp. 5-364) und Personeneinträge von "Abbé, Ernst" bis "Zwingli, Ulrich (Huldreich)" (Teil II: Leute, Sp. 369-498), die - soweit möglich bzw. notwenig - historisch und sachlich untergliedert sind. Es werden ca. 8000 Titel von literarischen Werken zu 430 Orten und Landschaften sowie ca. 2200 Titel von literarischen Werken zu 700 Personen genannt. Im Anhang finden sich ein systematisches Ortsregister, ein chronologisches Personenregister und ein Verfasserregister (Sp. 505-556). -- Aufgenommen sind hier nur die Orts- und Landschaftseinträge, die einen Mindestumfang von 4 Spalten haben.
- Nr. 3987
"'La terreur Prussienne' et Dumas père". Mercure de France, Sér. Mod. 120 (1917), S. 66-75.
Baldensperger/Friederich, S. 159.
Vollständige bibliographische Angaben: Sér. Mod., Jg. 28, Bd. 120, Nr. 449, 1.3.1917.
- Nr. 4059
Julianus Apostata in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 3. Berlin, 1929. [Zugleich Diss. Heidelberg, 1929].
Frenzel, Stoffe, S. 405; Schmitt, S. 164; Baldensperger/Friederich, S. 116; Goedeke, Bd. XI, 1, S. 123.
Nach Ansicht der Verfasserin finden die Autoren in ihrer Darstellung der zwiespältigen Persönlichkeit des Julianus Apostata selten eine "sachlich souveraine Würdigung" (S. 69), da sie überwiegend nur das Bild eines "Zauberers, Tyrannen [und] blutdürstig-grausamen Christenverfolgers" zeichnen, dagegen kaum das eines "heroischen Kaisers und berühmten Schriftstellers" (S. 5).
- Nr. 4139
Die neue Preußenlegende in der Dichtung des 20. Jahrhunderts. Diss. Wien, 1938 [masch.].
Schmitt, S. 265.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis der an der Universität Wien approbierten Dissertationen, Bd. 1: 1937-1944, S. 93, Nr. 1977.
- Nr. 4157
"Die politische Poesie der Deutschen". [Prutz's] Literarhistorisches Taschenbuch, 1 (1843), S. 251-459.
Schmitt, S. 260.
Der Verfasser will die "allgemeinsten, die hauptsächlichen Umrisse [der] Geschichte unserer politischen Poesie und des Verhältnisses unserer Poesie zur Politik" bieten, mehr "andeutend, als ausführend" (S. 280). Bei seinen überblicksartigen Ausführungen, die den Zeitraum von Tacitus bis Schiller beinhalten, nennt er eine Fülle von Autoren und Werken.