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25 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 611
"Die Dichtung um König Artus und seine Ritter". Deutsche Vierteljahrsschrift, 31 (1957), S. 84-100.
Schmitt, S. 24.
- Nr. 804
Artusepik. Sammlung Metzler, 38: Abteilung D, Literaturgeschichte. Stuttgart, 1965.
Schmitt, S. 24, 219, 345.
"Unter der Bezeichnung 'Artusepik' faßt man jene großen Verserzählungen und die ihnen nachfolgenden Prosaromane des hohen und späten Mittelalters zusammen, die ihren Stoff aus der Fabelwelt um König Arthur und die Ritter seiner Tafelrunde nehmen. Es muß offenbleiben, ob für diese Erzählungen eine vorliterarische Arthurtradition von Bedeutung gewesen ist oder ob nur durch die Gunst der Stunde ein an und für sich nicht übermäßig reicher und bedeutender Stoff sich den großen Dichtern des französischen und deutschen Mittelalters als besonders geeignet anbot, aus ihm eine eigene Welt zu bauen und zu formen und damit einen Literaturzweig zu schaffen, der neben der Neubearbeitung antiker Stoffe und der Neubelebung der Heldenepik die bedeutendste erzählerische Gattung des Mittelalters überhaupt geworden ist. Sie hat wohl die größten erzählerischen Werke des Mittelalters hervorgebracht und bis in unsere Zeit eine starke Nachwirkung entfaltet" (Einführung, S. 1).
- Nr. 880
- Nr. 1053
"Who was Merlin?". The Quarterly Review, 252 (1929), S. 293-304.
Baldensperger/Friederich, S. 125
- Nr. 1655
"The Legend of Merlin". Folk-Lore, 56 (1905), S. 407-426.
Baldensperger/Friederich, S. 125
Versuch der Herleitung des Merlin-Stoffes aus den Literaturen des Orients und jüdisch-christlicher Tradition.
- Nr. 1787
Parzival in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 4. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 384; Frenzel, Stoffe, S. 625; Schmitt, S. 252.
Golther wendet sich gegen die Verfahren, die Überlieferung der Grals- und Parzivalsage hauptsächlich nach ihrer Abhängigkeit "von zwei immer wieder behaupteten verlorenen Vorlagen [...]: vom 'Urperceval' und 'Urgral'" zu beurteilen oder von nicht nachweisbaren Autoren wie Kyôt als möglichen Vorlagengebern auszugehen. Seine eigene Darstellung beruhe "einzig und allein auf den wirklichen Quellen, die auseinander abgeleitet werden können, sobald man die Absichten der erfindenden Dichter erkennt" (S. 1f.). - Abschließend hält der Verfasser fest: "Wie beim Tristan so erreicht auch beim Parzival im Mittelalter das Erzählgedicht, in der Neuzeit [d.i. 18.-20.Jh.] das Drama den Gipfel. Im Mittelalter und in der Neuzeit liegt der eigentliche dichterische Wert in dem, was die 'deutschen Meister' aus eigenem hinzufügten. Wolfram und Wagner haben den französisch-keltischen Stoff eingedeutscht und fortgebildet" (S. 62).
- Nr. 2015
"Tennyson's 'Merlin'". Studies in Philology, 44 (1947), S. 549-566.
Baldensperger/Friederich, S. 125.
Entstehungsgeschichte und literarische Abhängigkeiten.
- Nr. 2384
"Merlindichtungen". Das literarische Echo, 3 (1900/01), Sp. 530-532.
Baldensperger/Friederich, S. 125; Schmitt, S. 219.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 3157
Myrdhinn, ou l'Enchanteur Merlin: Son histoire, ses oeuvres, son influence. Paris, 1862.
Baldensperger/Friederich, S. 125.
Überblickscharakter.
- Nr. 4554
Die Sagen von Merlin: Mit alt-wälschen, bretagnischen, schottischen, italienischen und lateinischen Gedichten und Prophezeihungen Merlins, der 'Prophetia Merlini' des Gottfried von Monmouth, und der 'Vita Merlini', lateinischem Gedichte aus dem dreizehnten Jahrhundert. Halle a.d.S., 1853.
Baldensperger/Friederich, S. 125.
- Nr. 4556
"Merlin, der Prophet und Zauberer". In: San Marte. Rückblick auf Dichtungen und Sagen des deutschen Mittelalters. Bibliothek der gesammten deutschen National-Literatur von der ältesten bis auf die neuere Zeit, Abt. II, 6. Quedlinburg, 1872. S. 61-84.
Baldensperger/Friederich, S. 125.
Der Verfasser unternimmt eine real-historische und eine literar-historische Einordnung.
- Nr. 4564
"Introduzione". In: I. Sanesi. La 'Storia di Merlino' di Paolini Pieri. Biblioteca storico della letteratura Italiana, 3. Bergamo, 1898. S. IX-CXVIII.
Baldensperger/Friederich, S. 125.
- Nr. 4579
The forest of medieval romance: Avernus, Broceliande, Arden. Cambridge, 1993.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 4640
Der Zauberer Merlin in der deutschen Dichtung. Deutsche Philologie. Breslau-Carlowitz, 1933. [Zugleich Diss. Breslau, 1933].
Frenzel, Stoffe, S. 523; Schmitt, S. 219.
Bibliogr. Hinweis: Für die Buchausgabe ist der Titel der Dissertation "Merlin in der deutschen Dichtung" leicht verändert. -- Der Verfasser zeigt in seiner Arbeit, daß Merlins "vielseitiger Charakter als Zauberer, Prophet und Barde, als einsamer Sucher und Grübler, der am Lebensende noch dem Zauber der Liebe und dem seltsamen Schicksal der Selbstverzauberung verfällt,[...] eine große Reihe von Dichtern zur Schilderung seines Lebens und Neugestaltung seines Sagenkreises angeregt" hat (S. 7). Seine Rolle als großer Zauberer hat vor allem das Interesse der modernen deutschen Dichtung gefunden.
- Nr. 4806
Die Sagen von Merlin: Mit altwälschen, bretagnischen, schottischen, italienischen und lateinischen Gedichten und Prophezeiungen Merlins, der Prophetia Merlini des Gottfried von Monmouth und der Vita Merlini, lateinischem Gedichte aus dem dreizehnten Jahrhundert. Halle, 1853 (Repr. Hildesheim, 1979).
'Myrdd(h)in' ist die gälisch-bretonische Variante von 'Merlin'.
- Nr. 4902
- Nr. 5005
"'King Lear' and the Merlin Tradition". Modern Language Quarterly, 7 (1946), S. 153-174, (Repr. 1965).
Baldensperger/Friederich, S. 125.
Der Verfasser verweist auf weitere Texte als mögliche Quellen für Shakespeare.
- Nr. 5020
- Nr. 5131
Der Wald: Zur Darstellung und Deutung der Natur im Mittelalter. Studiorum Romanicorum Collectio Turicensis, 10. Bern, 1959. [Zugleich Diss. Zürich, o.J.].
Schmitt, S. 363.
Zahlreiche Autoren des Mittelalters werden genannt.
- Nr. 5485