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67 Treffer · Seite 1 von 4- Nr. 177
For our father's sake, and mother's care: Zur Eltern-Kind-Beziehung in den Dramen Shakespeares unter Berücksichtigung zeitgenössischer Traktatliteratur und Portraits. Anglo-Amerikanische Studien - Anglo-American Studies, 22. Frankfurt a.M., 2003. [Zugl.: Diss. Göttingen, 2001].
Der Verfasser konzentriert sich bei seiner Analyse auf die oben genannten Dramen Shakespeares, ohne das Gesamtwerk des Dichters außer acht zu lassen. Die in der Untersuchung vorgestellten Familienporträts werden im Abbildungsteil wiedergegeben.
- Nr. 316
"The legend of the disguised knight: An essay upon the incident in the romance of 'King Horn', of the bride recovered by the ring dropped in the cup, with parallel English, French, Italian, German, Swedish and Sanskrit stories". Transactions of the Royal Society of Literature, Sec. Ser. 9 (1870), S. 440-475.
Baldensperger/Friederich, S. 95.
Die Zeitschrift wurde ab 1921 fortgesetzt als: Essays by Divers Hands: being the Transactions of the Royal Society of Literature of the United Kingdom.
- Nr. 341
The supernatural in the modern German drama. Diss. Ithaca, Cornell University, 1920. Weimar, 1923.
Baldensperger/Friederich, S. 121; Schmitt, S. 348.
Die genannten amerikanischen und europäischen Werke werden als Vergleichsmaterial herangezogen.
- Nr. 466
- Nr. 476
Amors Urteilssprüche: Recht und Liebe in der französischen Literatur des Spätmittelalters. Abhandlungen zur Sprache und Literatur, 42. Bonn, 1991.
Die Arbeit verbindet die juristische und die literarische Dimension des Textkorpus 'Arrêts d'Amour'.
- Nr. 539
- Nr. 547
Gewandschilderungen in der erzählenden höfischen Dichtung des 12. und 13. Jahrhunderts. Diss. Münster, 1936. Emsdetten i.W., 1936.
Schmitt, S. 174.
- Nr. 706
"Der leidende Dritte: Das Problem der Entsagung in bürgerlichen Romanen und Novellen, besonders bei Theodor Storm". University of California Publications in Modern Philology, 36 (1952), S. 91-112.
Schmitt, S. 75.
Es werden außerdem noch einige andere Werke Storms kurz besprochen.
- Nr. 767
La mujer vestida de hombre en el teatro español <Siglos XVI-XVII>. Madrid, 1955.
Frenzel, Motive, S. 27
Die Arbeit ist durch ausführliche Indizes gut erschließbar. Die zentrale Motivik der Verkleidung ist in differenzierter Weise aufgeschlüsselt.
- Nr. 844
Das Leiden Christi als Motiv im deutschen Kirchenliede der Reformation und des Frühbarock. Diss. Bern, 1951.
Schmitt, S. 156.
Liederverzeichnis im Anhang, S. 144-154. In den beiden Eingangskapiteln stellt der Verfasser die biblische Behandlung der Passion und die Entwicklung des Passionsliedes bis zur Reformation dar (S. 7-36).
- Nr. 1094
Pulsion et désir dans les romans et nouvelles de Guy de Maupassant. Paris, 1993.
Neben den genannten Titeln werden zahlreiche weitere Texte von Maupassant kurz erwähnt und zitiert.
- Nr. 1148
Valentine and Orson: A Study in Late Medieval Romance. New York, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 155.
Im Index (S. 299-309) finden sich neben Personennamen, Autoren und Werken alle im Text erwähnten Motive und Stoffe. - Die Arbeit ist stoffgeschichtlich ausgerichtet.
- Nr. 1199
Der Schauspieler im deutschen Drama des 19. Jahrhunderts <mimi, dramatis personae>. Diss. Rostock, 1923 [masch.].
Schmitt, S. 291; Baldensperger/Friederich, S. 174.
Zahlreiche Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 1316
Das Idyllische in der Novelle der Biedermeierzeit. Studien zur Poetik und Geschichte der Literatur, 36. Stuttgart, 1973. [Zugleich Diss. München, 1971].
Schmitt, S. 147, 238, 378.
Die der Untersuchung zugrundegelegten 'Idyllnovellen' werden im Literaturverzeichnis unter "Erzählprosa: Untertitelte Novellen" (S. 134-136) aufgeführt, weitere "Erzählprosa", S. 136-140.
- Nr. 1369
"Die Dame im Herzen und Das Herz bei der Dame: Zur Verwendung des Begriffs 'Herz' in der höfischen Liebeslyrik des 11. und 12. Jhs." Zeitschrift für deutsche Philologie, 84 (1965), S. 6-46.
Schmitt, S. 139.
Bibliogr. Hinweis: Es handelt sich um die Neufassung des zweiten Teils der Dissertation: Studien zum Begriff des Herzens und seiner Verwendung als Aussagemotiv in der höfischen Liebeslyrik des 12. Jahrhunderts. Diss. Freiburg i.Br., 1958 [masch.].
- Nr. 1472
First follow nature: Primitivism in English poetry 1725-1750. New York, 1947.
Baldensperger/Friederich, S. 137.
- Nr. 1636
Der Lucretia-Stoff in der Weltliteratur. Sprache und Kultur der Germanisch-romanischen Völker, B: Germanistische Reihe, 3. Breslau, 1932. [Zugleich Diss. Breslau, 1932].
Frenzel, Stoffe, S. 475; Schmitt, S. 203; Goedeke, Bd. XI, 1, S. 123.
In seiner knappen Einleitung 'Stoff und Methode' (S. 7-10) skizziert Galinsky die Handlungslinien der Ausgangsversion des Lucretia-Stoffes in der Gestaltung durch Livius (daneben existieren auch frühe griechische Versionen). Galinsky betont die Zentralmotive des Stoffes und stellt seine Grundausrichtungen und Einzelzüge ("Komponenten", S. 9 u.ö.) vor, die er in seiner weiteren Untersuchung in allen Kapiteln im Blick behält. Zwar besteht der Hauptteil der vorliegenden Arbeit vom Aufbau her in einer ausführlichen chronologischen (literaturgeschichtlichen) Darstellung der Wanderung des Lucretia-Stoffes von der Antike bis hin zum 20. Jahrhundert, aber Galinsky analysiert die unterschiedlichen Stofftraditionen auch unter dem Gesichtspunkt ihrer Einzelkomponenten, auf die er in seiner abschließenden systematisch orientierten 'Zusammenfassung' (S. 220-223) zurückkommt. Dabei ermittelt er folgende Komponenten: die historische, die erotische, die sittlich-lehrhafte, die sittlich-widerchristliche, die römisch-nationale, die sozial-politische, die tragische und die Stimmungskomponente. - Weitere Autoren und Werke werden kurz angesprochen.
- Nr. 1754
Die Gestalt Hiobs in der deutschen Literatur des Mittelalters. Diss. Karlsruhe, 1972 [masch.].
Schmitt, S. 141.
Alle von Verfasser herangezogenen Autoren und Werke werden im Anhang unter 'Texte zur Auffassung des Buches Hiob im Mittelalter' genannt (S. VII-XIII). Unter 'Der Hiob-Stoff in der Dichtung der Neuzeit' (S. XXIII-XXV) führt der Verfasser "weitere (in der Arbeit nicht behandelte) literarische Werke, die sich mit dem Buch Hiob befassen", auf.
- Nr. 1787
Parzival in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 4. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 384; Frenzel, Stoffe, S. 625; Schmitt, S. 252.
Golther wendet sich gegen die Verfahren, die Überlieferung der Grals- und Parzivalsage hauptsächlich nach ihrer Abhängigkeit "von zwei immer wieder behaupteten verlorenen Vorlagen [...]: vom 'Urperceval' und 'Urgral'" zu beurteilen oder von nicht nachweisbaren Autoren wie Kyôt als möglichen Vorlagengebern auszugehen. Seine eigene Darstellung beruhe "einzig und allein auf den wirklichen Quellen, die auseinander abgeleitet werden können, sobald man die Absichten der erfindenden Dichter erkennt" (S. 1f.). - Abschließend hält der Verfasser fest: "Wie beim Tristan so erreicht auch beim Parzival im Mittelalter das Erzählgedicht, in der Neuzeit [d.i. 18.-20.Jh.] das Drama den Gipfel. Im Mittelalter und in der Neuzeit liegt der eigentliche dichterische Wert in dem, was die 'deutschen Meister' aus eigenem hinzufügten. Wolfram und Wagner haben den französisch-keltischen Stoff eingedeutscht und fortgebildet" (S. 62).
- Nr. 1788
Tristan und Isolde in der französischen und deutschen Dichtung des Mittelalters und der Neuzeit. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 2. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 385; Frenzel, Stoffe, S. 797; Schmitt, S. 345.
Golthers Ziel ist es, die Geschichte des verlorengegangenen Ur-Tristans, "sein Werden und Wachsen zu ergründen und seine Verbreitung in Frankreich und den angrenzenden Ländern zu beschreiben". Dabei sollen insbesondere das "Maß der schöpferischen Tätigkeit des ersten Tristandichters und die Eigenart aller seiner Bearbeiter, Nachahmer und Neugestalter" untersucht werden (S. 1).