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24 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 392
"Studies in Tannhäuserlegend". The Journal of English and Germanic Philology, 9 (1910), S. 293-320.
Schmitt, S. 326.
Der Verfasser stellt die Entstehung von Grals-, Venusberg- und Artussage dar und beschreibt ihre Verknüpfungen in schriftlicher und mündlicher Tradition. Dabei hat die vor allem in Norddeutschland festzustellende Umdeutung des Heiligen Grals zum Gralsberg als Venusberg eine zentrale Bedeutung.
- Nr. 442
"Musiker und Musik in der Dichtung". Bücherei und Bildungspflege, 10 (1930), S. 330-342.
Schmitt, S. 227.
Es werden vor allem 'musikbiographische' Romane (in zeitlicher Reihenfolge der Geburtsjahre der Komponisten und Virtuosen) besprochen.
- Nr. 803
Die Wirkung der deutschen Revolution auf die Dichtung der Zeit, mit besonderer Berücksichtigung der politischen Lyrik. Diss. Bonn, 1912. Köln, 1912.
Schmitt, S. 260, 277.
Laut Autor wird "die ganze Arbeit [...] unter dem gleichen Titel 1-2 Jahre später erscheinen." Im 'Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums' (GV) 1911-1965, Bd. 19, S. 67, findet sich jedoch nur der Hinweis auf die Dissertation.
- Nr. 902
- Nr. 921
"Joseph Haydn im Roman und in der Novelle". Zeitschrift für Musik, 99 (1932), S. 299-301.
Schmitt, S. 126.
Weitere Autoren und Werke werden aufgeführt.
- Nr. 1142
Die Josephgeschichte: Auffassung und Darstellung im Mittelalter. Beihefte zum Mittellateinischen Jahrbuch, 13. Ratingen, 1974.
Frenzel, Stoffe, S. 393; Schmitt, S. 158.
- Nr. 1250
Daz was ein michel wunder: The presentation of Old Testament material in Jans Enikel's Weltchronik. Göppinger Arbeiten zur Germanistik, 650. Göppingen, 1998.
Dunphy untersucht die alttestamentlichen Erzählstoffe aus der ersten Hälfte der 'Weltchronik' und stellt dabei auffällige Motive besonders heraus, deren Vorgeschichte er nach Möglichkeit "anhand von anderen mittelalterlichen Texten verfolgt" (S. 341). Er weist hierbei nach, daß Enikel nicht nur Motive sehr unterschiedlichen Ursprungs zusammengetragen hat, sondern daß er überdies "höchst originelle Varianten zu den altbekannten Bibelgeschichten" zu bieten weiß (S. 342).
- Nr. 1271
Die Mercatorszene im lateinisch-liturgischen, altdeutschen und altfranzösischen religiösen Drama. Diss. Göttingen, 1915. Halle a.d.S., 1915.
Schmitt, S. 169.
Der Untersuchung liegt eine Vielzahl weiterer Texte zugrunde.
- Nr. 1413
"The story of Joseph and Potiphar's wife in medieval literature". Harvard Studies and Notes in Philology and Literature, 13 (1931), S. 81-127.
Baldensperger/Friederich, S. 115.
Überblickscharakter.
- Nr. 1632
Napoleon I. im deutschen Drama: Liebesdramen. Diss. Rostock, 1903. Frankfurt a.M., 1903.
Schmitt, S. 232.
- Nr. 1787
Parzival in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 4. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 384; Frenzel, Stoffe, S. 625; Schmitt, S. 252.
Golther wendet sich gegen die Verfahren, die Überlieferung der Grals- und Parzivalsage hauptsächlich nach ihrer Abhängigkeit "von zwei immer wieder behaupteten verlorenen Vorlagen [...]: vom 'Urperceval' und 'Urgral'" zu beurteilen oder von nicht nachweisbaren Autoren wie Kyôt als möglichen Vorlagengebern auszugehen. Seine eigene Darstellung beruhe "einzig und allein auf den wirklichen Quellen, die auseinander abgeleitet werden können, sobald man die Absichten der erfindenden Dichter erkennt" (S. 1f.). - Abschließend hält der Verfasser fest: "Wie beim Tristan so erreicht auch beim Parzival im Mittelalter das Erzählgedicht, in der Neuzeit [d.i. 18.-20.Jh.] das Drama den Gipfel. Im Mittelalter und in der Neuzeit liegt der eigentliche dichterische Wert in dem, was die 'deutschen Meister' aus eigenem hinzufügten. Wolfram und Wagner haben den französisch-keltischen Stoff eingedeutscht und fortgebildet" (S. 62).
- Nr. 2023
Thomas Manns Roman 'Joseph und seine Brüder'. Stockholm, 1945.
Baldensperger/Friederich, S. 115.
- Nr. 2116
Die Christusverkündigung im Weihnachtslied unserer Kirche: Eine theologische Studie zur Liedverkündigung. Veröffentlichungen der Evangelischen Gesellschaft für Liturgieforschung, 8. Göttingen, 1952.
Schmitt, S. 156.
Zusammenstellung der benutzten Texte: "Gesangbücher, Lied- und Gedichtsammlungen", S. 227-229.
- Nr. 2127
"Süß-Oppenheimer-Bibliographie: Ein Beitrag zur Kuriositätenliteratur". Zeitschrift für Bücherfreunde, 8:2 (1904/05), S. 448-452.
Frenzel, Stoffe, S. 399; Schmitt, S. 247.
- Nr. 2386
"Napoleon im deutschen Drama". Bühne und Welt, 2:2 (1900), S. 725-734, 3:1 (1901), S. 356.
Schmitt, S. 232.
'Bühne und Welt, 3:1 (1901), S. 356' bietet im "Redaktionsbriefkasten" lediglich Nachträge zu Holzhausens Studie. - Der Verfasser erwähnt neben den oben genannten, ausführlicher behandelten Autoren und Werken weitere Stücke.
- Nr. 3389
- Nr. 3738
"Die Darstellung der heiligen Familie in der deutschen Dichtung des Mittelalters". Deutsche Blätter in Polen, 7 (1930), S. 501-523.
Schmitt, S. 83.
Anhand der gennanten Texte werden folgende Themen behandelt: I. Die soziale Stellung der heiligen Familie, II. Das Verhältnis der Familienmitglieder untereinander, III. Das Verhältnis der Familie zur Umgebung.
- Nr. 3766
Der Josephroman in der deutschen Literatur von Grimmelshausen bis Thomas Mann. Diss. Basel, 1949. Marburg, 1950.
Frenzel, Stoffe, S. 393; Schmitt, S. 158.
- Nr. 4146
Die Josephsgeschichte in der Weltliteratur: Eine legendengeschichtliche Studie. Breslau, 1937.
Frenzel, Stoffe, S. 393.
"Es war nicht beabsichtigt, mit der Josephsgeschichte verwandte Stoffe in aller Welt aufzusuchen und die Geschichte irgendwelcher Motive zu schreiben. Als Gegenstand dieser Arbeit kamen daher nur Darstellungen in Frage, die in erweislichem historischem Zusammenhang mit der Erzählung des A.T. stehen [...]" (S. iv).
- Nr. 4713
"Napoleon und die Napoleoniden auf der Bühne". Velhagen & Klasings Monatshefte, 16:2 (1901/02), S. 653-657.
Schmitt, S. 232.