Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
58 Treffer · Seite 1 von 3- Nr. 194
- Nr. 261
Apollonius of Tyre: Medieval and Renaissance themes and variations: Including the text of the 'Historia Apollonii Regis Tyri' with an English translation. Cambridge, 1991.
Studienausgabe zur Edition: G.A.A. Kortekaas: Historia Apollonii Regis Tyri. Medievalia Groningana, 3. Groningen, 1984, mit dem Schwerpunkt: Stoffgeschichte in Europa im späteren Mittelalter und der Renaissance bis 1609.
- Nr. 304
"Balaam and the ass: The master-servant relationship in literature". Thought, 29 (1954), S. 237-270.
Frenzel, Motive, S. 50; Yearbook of Comparative Literature, 8 (1959) S. 104.
'Balaam und sein Esel' erhalten durch die Nennung im Titel des Aufsatzes und die mottoartige Voranstellung zweier einschlägiger Bibel-Zitate zwar als 'Herr- Diener-Paar' eine exponierte Stellung, in der Darstellung verschiedener Herr-Diener-Verhältnisse verfolgt der Verfasser diesen Beispielsfall aber nicht weiter. - Das Herr-Diener-Verhältnis wird vor allem psychologisch gedeutet (Ich und Über-Ich, Fleisch-Geist-Dualität, etc.) und mit Beispielen aus der europäischen Literatur belegt.
- Nr. 312
"The origin and Greek versions of the 'Strange-Feathers' fable". In: Studies in honor of A. Marshall Elliott. 2 Bde. Baltimore, Maryland, [1911]. Bd. I, S. 305-327.
Baldensperger/Friederich, S. 162.
Der Verfasser geht auf diverse antike, spätantike und mittelalterliche Versionen der Fabel ein. Einen Überblick bieten zwei tabellarische Anhänge, die über die unterschiedlichen Versionen unterrichten und die einzelnen Handlungsschritte bennenen, die - in von Fassung zu Fassung unterschiedlicher Weise - die Fabel konstituieren.
- Nr. 413
"The stateswoman in seventeenth-century French tragedy". MLN: Modern Language Notes, 53 (1938), S. 319-327.
Baldensperger/Friederich, S. 168.
Überblickscharakter.
- Nr. 421
"Das Tirolische Reckenspiel: Heldenepische Stoffe im Fastnachtspiel des 16. Jahrhunderts". In: Deutsche Heldenepik in Tirol: König Laurin und Dietrich von Bern in der Dichtung des Mittelalters: Beiträge der Neustifter Tagung 1977 des Südtiroler Kulturinstitutes. Hg.v. Egon Kühebacher und Karl H. Vigl. Schriftenreihe des Südtiroler Kulturinstitutes, 7. Bozen, 1979. S. 355-381.
Der Verfasser zeigt literaturgeschichtliche Traditionen und editionsphilologische Aspekte auf.
- Nr. 698
Die Teufelsfiguren der mittelenglischen Dramen. Sprache und Literatur, 30. Frankfurt a.M., 1990.
Die vorliegende Arbeit "untersucht mit Blick auf die Teufelsfigur, welche Rolle den Quellen der Dramatiker zukommt. Neue Erkenntnisse verspricht dabei die Ausdehnung der Fragestellung. Die herkömmliche Zielsetzung beschränkt sich auf die Suche nach den Vorlagen der Dramen. Nun soll von den so gewonnenen Ergebnissen ausgegangen und geklärt werden, wie die Verfasser der Spiele ihre Vorgaben verwenden. Sowohl die Übernahme als auch die Variation, Selektion oder Auslassung überlieferter Motive erlauben Rückschlüsse auf die jeweiligen Beweggründe. Jede Entscheidung für oder gegen eines der sehr unterschiedlichen Teufelsbilder, die in den Quellen gezeichnet werden, sagt auch etwas über die so geschaffene Bühnenfigur aus" (S. 14). - In seiner materialreichen Rekonstruktion der unterschiedlichen Bühnen-Teufelsfiguren der englischen Dramen stützt sich Bomke auch auf "kontinentale mittelalterliche Inszenierungen" (ebd.).
- Nr. 707
Die Bedienten und das Herr-Diener-Verhältnis in der deutschen Komödie der Aufklärung <1742-1767>. Diss. Köln, 1979. Frankfurt a.M., 1979.
Frenzel, Motive, S. 50.
Das Komödienrepertoire der Zeit zwischen Gottsched und Lessing liefert die Beispiele für diese Arbeit, die neben den genannten Autoren und Werken weitere deutsche literarische Quellen der Zeit (auch nichtdeutsche Dramen und theoretische Arbeiten) einbezieht.
- Nr. 715
"The perfect prince according to the Latin panegyrists". American Journal of Philology, 55 (1934), S. 20-35.
Baldensperger/Friederich, S. 137.
- Nr. 718
"Der Kaufmannsstand in der neueren Literatur". Westermanns Monatshefte, Jg. 47, Bd. 94 (1903), S. 684-698.
Schmitt, S. 169; Baldensperger/Friederich, S. 174.
Der korrekte Eintrag für den oben genannten Jahrgang der Zeitschrift lautet: Westermann's Illustrierte Deutsche Monatshefte, Jg. 47, Bd. 94 (1903). - Überblick über die wechselnden Titel der Zeitschrift: Westermann's Jahrbuch der Illustrirten Deutschen Monatshefte: Jg. 1, Bd. 1 (1856/57) - Jg. 22, Bd. 44 (1878). Jahrbuch der Illustrirten Deutschen Monatshefte: Jg. 23, Bd. 45 (1878/79) - Jg. 25, Bd. 50 (1881). Westermann's Illustrirte Deutsche Monatshefte: Jg. 26, Bd. 51 (1881/82) - Jg. 26, Bd. 52 (1882). Westermann's Illustrierte Deutsche Monatshefte: Jg. 27, Bd. 53 (1882/83) - Jg. 50, Bd. 100 (1906). W. Monatshefte Illustrierte deutsche Zeitschrift für das geistige Leben der Gegenwart: Jg. 51, Bd. 101:1 (1906) - Jg. 55, Bd. 110:2 (1910/11). Westermanns Monatshefte: Jg. 56, Bd. 111:1 (1911)ff. -- Vor allem der knappe kulturhistorische Überblick zu Beginn bietet eine Reihe weiterer Autoren und Werke (14.-19. Jahrhundert).
- Nr. 741
Der 'Oedipe' von Corneille und der von Voltaire, verglichen mit dem 'Oedipus Rex' des Sophokles. Diss. Marburg, 1914. Leipzig, 1914.
Baldensperger/Friederich, S. 131.
Einführend gibt der Verfasser einen knappen Überblick über den "Oedipus in der französischen Literatur" (S. 6ff.).
- Nr. 754
Die Sklaven in den Rollen von Dienern und Vertrauten bei Euripides. Altertumswissenschaftliche Texte und Studien, 1. Hildesheim, 1973.
Frenzel, Motive, S. 50
- Nr. 1251
"Der Ritter mit dem Hemd: Drei Fassungen einer mittelalterlichen Erzählung". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 49 (1999), S. 1-18.
Dunphy zeigt hinsichtlich des mittelalterlichen Sujets 'Ritter mit dem Hemd' Ähnlichkeiten und Unterschiede in den verglichenen Texten auf. Über die motivgeschichtlichen Belege hinaus ist hierbei der Nachweis wichtig, daß sich die einzelnen Motive - von Textart zu Textart - in ihrer Funktion verändern.
- Nr. 1351
"Poesie und Politik". In: H.M. Enzensberger. Einzelheiten II: Poesie und Politik. edition suhrkamp, 87. Frankfurt a.M., 1964. S. 113-137.
Schmitt, S. 138.
Neben den oben angeführten werden weitere Autoren und Werke genannt.
- Nr. 1478
"Lippe in der Dichtung <Texte>". In: Lippische Bibliographie: Band II: Das Schrifttum von 1954/56 bis 1975 mit Nachträgen aus früheren Jahren. Bearb.v. E. Fleischhack. Hg.v. Landesverband Lippe. Detmold, 1982. S. 540-549.
Der Artikel ist aufgeteilt in zwei Teile: "Land und Leute" (S. 540-545) und "Einzelne Persönlichkeiten" (S. 545-549).
- Nr. 1614
- Nr. 1620
"Der Kaufherr in der deutschen Literatur". Das literarische Echo, 24 (1921/22), Sp. 1471-1477.
Schmitt, S. 169; Baldensperger/Friederich, S. 174.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Der Beitrag Fürsts gehört in die Serie "Gestalten", hier: Gestalten XXI.
- Nr. 1692
Die mittelhochdeutsche politische Lyrik: 17 Längsschnitte. Deutschkundliche Arbeiten, Reihe A, 13. Breslau, 1938. [Zugleich Diss. Breslau, 1938].
Schmitt, S. 261.
Insgesamt 31 Autoren aus der Zeit von 1200-1450 werden in die Untersuchung einbezogen. "Chronologisches Verzeichnis der politischen Lyriker": S. VIIf.
- Nr. 1761
Hiudan und Petitcreiu: Gestalt und Figur des Hundes in der mittelalterlichen Tristandichtung. Zürich, 1971.
Schmitt, S. 145.
Zum "Hund im Sprachgebrauch und der Tradition der Bestiarien" informiert die Verfasserin einleitend (S. 9-16).
- Nr. 1763
Don Juans theatralische Existenz: Typ und Gattung. München, 1974. [Zugleich: Diss. Köln, 1971].
Frenzel, Stoffe, S. 170; Schmitt, S. 64.
Zunächst 1971 als Diss. Köln mit dem Titel: "Die dramatische Intentionalität des Don-Juan-Typs" erschienen. - Die Verfasserin versteht den Begriff des Typs weder im Sinne der 'komischen Charaktertypen' Molières noch in dem der 'Maskentypen' der Commedia dell'arte: "[...] es wird ein formaler Begriff Typ gesetzt, der durch das Verhältnis des Besonderen und Allgemeinen gekennzeichnet ist. Der Typbegriff soll hier das Verhältnis von Stoff und Figur akzentuieren. Der Don Juan-Stoff in seiner eigenen Motivkombination ist wesentlich auf die eine Figur Don Juan zugeschnitten, und umgekehrt ist die Figur durch den Stoff bestimmt" (S.10f.). Ausgehend von Tirso de Molinas Stück erarbeitet Gnüg "neben dem historisch Besonderen zugleich auch das typisch Allgemeine" (S. 11) des Don Juan-Typs, gestützt auf eine breite Materialbasis. - Im 'Begriffsregister' finden sich neben den oben bereits aufgeführten weitere literarische Inhaltsnennungen (S. 255ff.).