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51 Treffer · Seite 1 von 3- Nr. 405
A heroizmus az újabb német irodalomban. Minerva-Könyvtár, 105. Budapest, 1937.
Schmitt, S. 133.
Laut Quelle auch in: Jahrbuch des Deutschen Instituts der Königlich Ungarischen Péter Pázmány Universität Budapest, 1: Literaturwissenschaft, 2 (1937), S. 5-80. -- Mit deutscher Zusammenfassung ("Der Heroismus in der neueren deutschen Literatur") im Anhang (S. 75f.). -- Die behandelten Autoren und Werke werden chronologisch geordnet auf den Seiten 67-70 genannt.
- Nr. 539
- Nr. 722
La Normandie romanesque et merveilleuse. Rouen, 1844.
Baldensperger/Friederich, S. 131.
Überblickscharakter. Bosquet bespricht kurz eine Vielzahl historischer, mythologischer und religiöser Stoffe und Motive der Normandie. Namensindex S. 505-513.
- Nr. 794
- Nr. 843
Das Wunder in der mittelalterlichen Legende. Diss. Frankfurt a.M., 1952 [masch.]. [Auszug: o.O. u. o.J.] [masch.].
Schmitt, S. 378; Fischer, FB (1957), S. 345.
"Die Dissertation geht aus von der Frage nach dem Wunder als Strukturelement der Gattung Legende" (Vorwort).
- Nr. 880
- Nr. 1088
Die Christliche Legende und ihre Gestaltung in moderner deutscher Dichtung als Grundlage einer Typologie der Legende. Diss. Bonn, 1934. Düren, 1934 [Teilabdruck].
Schmitt, S. 128.
In der Abhandlung geht es um eine Gattungsbestimmung der Legende. Die konkreten Inhaltseinheiten (s.o.) sind zwar implizit enthalten, jedoch nicht durch ein Register erschlossen. (Verzeichnis der Texte: S. I, IV-VI.)
- Nr. 1106
Der Heilige in der deutschen Dichtung zur Zeit des Expressionismus 1910-27. Diss. München, 1937.
Baldensperger/Friederich, S. 143; Schmitt, S. 128.
Überblicksartig. Die behandelten Autoren und Werke werden im Literaturverzeichnis, S. 88f., genannt.
- Nr. 1132
Les légendes hagiographiques. Brüssel, 1905 u.ö.
Baldensperger/Friederich, S. 143.
Der Verfasser bietet eine Einführung in Wesen und Klasssifikationsmöglichkeiten der Legende (unter Einbeziehung der einschlägigen Literatur). Er bietet eine umfangreiche Sammlung von Stoffen und Motiven aus Heiligen-Viten, die jeweils unterschiedlichen Heiligen-Figuren zugeordnet sind. - Es finden sich Bemerkungen auch über grundlegende Voraussetzungen der hagiographischen Arbeit.
- Nr. 1165
Studien zur religiösen Gedankenwelt in der Spruchdichtung des 13. Jahrhunderts. Diss. Bonn, 1937.
Schmitt, S. 274.
- Nr. 1212
Der sündige Heilige in der Legende des Mittelalters. Medium Aevum, 10. München, 1967.
Frenzel, Motive, S. 451; Schmitt, S. 129.
- Nr. 1297
"The votive mass of the Holy Spirit in middle high German literature". In: Essays on German literature in honour of G. Joyce Hallamore. Hg.v. Michael S. Batts und Marketo Goetz Stankiewicz. Toronto, 1968. S. 3-18.
Schmitt, S. 129.
Die Verfasserin nennt weitere Autoren und Werke. - Der Beitrag ist das überarbeitete und erweiterte 5. Kapitel ihrer Dissertation: "The Holy Spirit in German Literature until the Thirteenth Century". Austin, Univ. of Texas.
- Nr. 1382
"Die Darstellung des Heiligen auf der Bühne". In: Interpretation der Welt: Festschrift für Romano Guardini zum achzigsten Geburtstag. Hg.v. Helmut Kuhn, Heinrich Kahlefeld und Karl Forster. Würzburg, 1965. S. 392-409.
Schmitt, S. 129.
Der Schwerpunkt des Beitrags liegt auf der Theaterarbeit, der Problematik des Inszenierens und Darstellens.
- Nr. 1623
"Die deutsche Legendendichtung". Das literarische Echo, 9 (1906/07), Sp. 915-923.
Schmitt, S. 128.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Der Verfasser referiert die einschlägigen Passagen aus Georg Friedrich Gervinus: Geschichte der poetischen National-Literatur der Deutschen und die Arbeit von Paul Merker. Studien zur neuhochdeutschen Legendendichtung. Probefahrten, 9. Leipzig, 1906.
- Nr. 1787
Parzival in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 4. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 384; Frenzel, Stoffe, S. 625; Schmitt, S. 252.
Golther wendet sich gegen die Verfahren, die Überlieferung der Grals- und Parzivalsage hauptsächlich nach ihrer Abhängigkeit "von zwei immer wieder behaupteten verlorenen Vorlagen [...]: vom 'Urperceval' und 'Urgral'" zu beurteilen oder von nicht nachweisbaren Autoren wie Kyôt als möglichen Vorlagengebern auszugehen. Seine eigene Darstellung beruhe "einzig und allein auf den wirklichen Quellen, die auseinander abgeleitet werden können, sobald man die Absichten der erfindenden Dichter erkennt" (S. 1f.). - Abschließend hält der Verfasser fest: "Wie beim Tristan so erreicht auch beim Parzival im Mittelalter das Erzählgedicht, in der Neuzeit [d.i. 18.-20.Jh.] das Drama den Gipfel. Im Mittelalter und in der Neuzeit liegt der eigentliche dichterische Wert in dem, was die 'deutschen Meister' aus eigenem hinzufügten. Wolfram und Wagner haben den französisch-keltischen Stoff eingedeutscht und fortgebildet" (S. 62).
- Nr. 1820
"Pfingstlied". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. II (1926/28), S. 676-679.
Schmitt, S. 257.
Der Schwerpunkt des überblickshaften Artikels liegt auf der chronologischen Entwicklung des Pfingstliedes.
- Nr. 2047
"Das Nachleben der Heiligen in der Dichtung und die stoffgeschichtliche Darstellung". Volk und Volkstum, 3 (1938), S. 231-251.
Schmitt, S. 129.
Der Schwerpunkt des Beitrags liegt nicht auf der Darstellung einzelner Heiliger und ihres 'literarischen Bildes', sondern auf forschungsgeschichtlicher Ebene. - Der Verfasser betont die Notwendigkeit einer stoffgeschichtlichen Erforschung der christlichen Legende: "OB und WIE unter KÜNSTLERISCHER Gestaltung und GEISTIGER Beeinflussung das Bild eines bestimmten Heiligen durch die Jahrunderts hindurch fortbesteht, sich wandelt, aufleuchtet oder gänzlich zurücktritt" (S.250).
- Nr. 2075
The legend of Perseus: A study of tradition in story, custom and belief. 3 Bde. Grimm Library, 2, 3 u. 5. London, 1894-1896. Bd. I: The supernatural birth (1894), Bd. II: The life-token (1895), Bd. III: Andromeda, Medusa (1896).
Baldensperger/Friederich, S. 134.
Die umfangreiche Studie untersucht das Fortleben antiker Stoffe (Perseus, Andromeda, Medusa und das Lebenszeichen) bzw. ihrer Elemente in Märchen, Sage und Aberglaube vornehmlich des europäisch-abendländischen Kulturkreises. Eine Fülle von hiermit im Zusammenhang stehenden Motiven und Themen wird behandelt und findet sich in den Inhaltsverzeichnissen der jeweiligen Bände detailliert aufgeschlüsselt.
- Nr. 2094
Les poèmes épiques des croisades: Essai sur l'activité littéraire dans les colonies Franques de Syrie au Moyen-Age. Paris, 1932.
Baldensperger/Friederich, S. 92.
- Nr. 2204
"Irish saints in early German literature". Speculum, 22 (1947), S. 358-374.
Schmitt, S. 129.
Schwerpunkt des Beitrages liegt auf dem Einfluß irischer hagiographischer Literatur auf die Literatur des Kontinents, insbesondere Deutschlands.