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80 Treffer · Seite 1 von 4- Nr. 220
Das Verhältnis von Strickers Karl zum Rolandslied des Pfaffen Konrad mit Berücksichtigung der Chanson de Roland. Wien, 1901.
Baldensperger/Friederich, S. 141.
Die Untersuchung bezieht sich nicht auf Motive, Stoffe oder Themen. Es werden ausschließlich formale (sprachbezogene) Vergleiche vorgenommen.
- Nr. 241
"Zu den späteren Bearbeitungen der Alexiuslegende". Zeitschrift für französische Sprache und Literatur, 42 (1914), S. 83-86.
Baldensperger/Friederich, S. 80
Ausschließlich textkritische Auseinandersetzung mit verschiedenen Alexius-Editionen.
- Nr. 396
Anmerkungen zu Konrads 'Trojanerkrieg'. Bibliothek des Litterarischen Vereins in Stuttgart, 133. Tübingen, 1877.
Baldensperger/Friederich, S. 153.
Es handelt sich hier um die Handschriftenbeschreibung und den kritischen Apparat zu der von A. v. Keller besorgten Edition des 'Trojanerkriegs' von Konrad von Würzburg.
- Nr. 583
La poésie autrichienne de Hofmannsthal à Rilke. Paris, 1926.
Baldensperger/Friederich, S. 84.
Es geht nicht um das Motiv des 'Österreichers' oder des 'Österreichischen', sondern um Besonderheiten der österreichischen Literatur in dem dargestellten Zeitraum.
- Nr. 625
"Was Sir Richard Steele a freemason?". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 63 (1948), S. 903-917.
Baldensperger/Friederich, S. 102.
Keine motivliche Relevanz.
- Nr. 679
The role of music in medieval German drama: easter plays and passion plays. Diss. Nashville: Vanderbilt University, Tennessee, 1967. [Auszug: Dissertation Abstracts, 28 (1967/68), S. 4117f. A].
Schmitt, S. 227.
Zum Clearing des Schlagwortes 'Musik': Es geht nicht um die Inhaltseinheit 'Musik', sondern um deren unterschiedliche Funktionen im geistlichen Drama. ("This study seeks to show that music, as an emotional and associative counterpart of the action and as a structural and technical tool of stagecraft, plays a major role in medieval German drama" [Dissertation Abstracts, S. 4117 A]).
- Nr. 872
Die Beziehungen der Mediceer zu Frankreich während der Jahre 1434-1494 in ihrem Zusammenhang mit den allgemeinen Verhältnissen Italiens. Leipzig, 1879.
Baldensperger/Friederich, S.124
Historische Abhandlung mit Edition von Dokumenten im Anhang.
- Nr. 873
"'Hero and Leander' and 'Romeo and Juliet'". Philological Quarterly, 9 (1930), S. 396-399.
Baldensperger/Friederich, S. 109.
J.M. Robertsons Annahme (in: Problems of the Shakespeare Sonnets [1926], S. 127f.), daß "Marlowe's 'Hero and Leander' bears marks of being partly developed from poetic matter in 'Romeo and Juliet' which there is reason to regard as of Marlowe's own drafting", wird in Bushs vorliegender Miscelle zurückgewiesen und anhand ausgewählter Textbelege (Vergleich von conceits) ad absurdum geführt. Stoff- oder motivgeschichtliche Argumente spielen in diesem Zusammenhang keinerlei Rolle.
- Nr. 874
Mythology and the romantic tradition in English poetry. Harvard Studies in English, 18. Cambridge, Massachusetts, 1937.
Seigneuret, S. 546.
Überblickscharakter.
- Nr. 957
"Der Raum Westfalen in der Literatur des 13.-20. Jahrhunderts". In: Der Raum Westfalen. Hg.v. Hermann Aubin [u.a.]. Bd. II: Untersuchungen zu seiner Geschichte und und Kultur. Berlin, 1934. Teil 2, S. 1-32.
Schmitt, S. 373.
Der Verfasser präsentiert Chroniken der Landesgeschichte und Schriften zur Topographie und räumlichen Begrenzung Westfalens. Nur ganz am Rande werden Lexikon-Artikel und Schriften zur Kirchen-, wie auch zur Kunstgeschichte erwähnt.
- Nr. 967
"The Franco-Italian Chevalier Ogier". Modern Philology, 8 (1910/1911), S. 187-216, 335-361, 511-525.
Baldensperger/Friederich, S. 132
Edition einer Textpassage aus MS XIII der Bibliothek von San Marco, Venedig.
- Nr. 1013
Medusa's mirror: Studies in German literature. London, 1957.
Schmitt, S. 214.
Essaysammlung: "I have gathered several of my short literary compositions in which directly or indirectly the theme of Reality and Poetic Symbol is dealt with" (Vorwort, S. VII). Es geht nicht um das Medusa-Motiv.
- Nr. 1022
"Das Weihnachtsfest in Geschichte, Brauchtum und Sprache". Muttersprache, 76 (1966), S. 353-364.
Schmitt, S. 368.
Es geht um die historische Entwicklung des Weihnachtsfestes, nicht um die literarische Inhaltseinheit 'Weihnachten'.
- Nr. 1039
The Alps in nature and history. London, 1908.
Baldensperger/Friederich, S. 80
Darstellung der Alpen als geographischer Raum in Gipfeln, Fauna, Flora, Historie etc.
- Nr. 1070
"Shakespeare and Agincourt". Notes and Queries, 169 (1935), S. 295.
Baldensperger/Friederich, S. 79.
Der Verfasser erörtert die Möglichkeit, daß Shakespeare in "Henry V" den Dauphin mit dem in Holinsheds "Chronicles" erwähnten Sir Guiscard Dauphin verwechselt haben könnte; überdies kommentiert er kurz die im Quarto auftretende Figur des "Gebon" und erläutert knapp textliche Abweichungen im Quarto.
- Nr. 1198
The Greeks and the irrational. Sather Classical Lectures, 25. Berkeley, 1951, 1956 u.ö.
Seigneuret, S. 306.
Es handelt sich nicht um eine Arbeit zur literarischen Inhaltsnennung 'Dämon', sondern um eine Studie zur Mentalitätsgeschichte der alten Griechen.
- Nr. 1227
"Euripides' 'Alcestis'". American Journal of Philology, 22 (1931), S. 295-319.
Baldensperger/Friederich, S. 79.
Es geht um die Interpretation des Endes von Euripides' Drama "Alkestis", nicht um das Motiv "Alkestis": "According to my own interpretation, Admetus never receives back a living Alcestis, and Euripides has written a very foul, but very coherent, piece, suitable for taking the place of a conventional satyric play. I shall try to interpret 'Alcestis' in that sense through the following pages, by outlining and commenting on the plot at some length, adding a few notes on certain of the larger issues raised. With Euripides' motives for writing as he did - whether of the realist, rationalist, or religious sceptic - I am not concerned. I am concerned only with 'Alcestis' as a play to be seen and enjoyed on the stage; not with it as a variation of legend" (S. 296).
- Nr. 1284
"Gracchus-Dramen". Zeitschrift für Bücherfreunde: Beiblatt, 5:9 (1901/02), S. 2.
Frenzel, Stoffe, S. 272.
Es handelt sich um eine (unbeantwortete) Frage (Nr. 30) in der Rubrik "Rundfragen" mit folgendem Wortlaut: "Kann jemand die nachfolgende Liste der Gracchus-Dramen vervollständigen? Pederzuoli 1683, Stampiglia, Barbier (übersetzt von Frau Gottsched) 1703, Guibert 1780, Chénier 1793, Monti (übersetzt von Hohenthorn, u. von Stryck), Pagani Cesa 1808, Knowles 1815, Bodmer 1773, Heydrich 1861, Otto Ludwig 1863, Gensichen 1869, Menk 1869, Devrient 1871, Wilbrandt 1872, Barth 1893".
- Nr. 1333
"Begriff und Symbolik der 'Urgeschichte' in der romantischen Dichtung". Deutsche Vierteljahrsschrift, 20 (1942), S. 273-304.
Schmitt, S. 351.
Bibliogr. Hinweis: Erneut abgedruckt: W. Emrich, Protest und Verheißung, 2. Aufl. (Frankfurt a.M., 1963), S. 25-47. -- "Urgeschichte" und "Urheimat" sind abstrakte Kategorien, die nach Meinung des Verfassers durch die oben genannten Motive in Texten der Romantik thematisiert werden (und damit erschlossen werden können).
- Nr. 1373
Zur Geschichte der deutschen Idyllendichtung: Eine Stunde Litteratur. Jahresbericht des Realgymnasiums zu Siegen [Beilage]. Siegen, 1894.
Schmitt, S. 289.
Der Autor vergleicht Goethes 'Hermann und Dorothea' mit der 'Luise' von Johann Heinrich Voß. Das Motiv des Schäfers spielt keine Rolle.