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  1. Die Sage von Wieland dem Schmiede in der deutschen dramatischen Dichtung. Diss. Wien, 1912 [handschr.].

    HLAWATSCHEK, Hugo.

    Schmitt, S. 375.

    EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATdr. GattungNATdeutschSTOWieland der SchmiedSWOWieland der Schmied

    Bibl. Nachweis: Verzeichnis über die seit dem Jahre 1872 an der philosophischen Fakultät der Universität in Wien eingereichten und approbierten Dissertationen, Bd. 2, S. 39.

    Nr. 2316
  2. Studier över svan jungfrumotivet i 'Volundarkvida' och annorstädes. Malmö, 1919.

    HOLMSTROEM, Helge.

    Baldensperger/Friederich, S. 163.

    EPOMittelalterGATHeldendichtungGATSagaGATep. GattungNATskandinavischSTOWieland der SchmiedSWOSchwanSWOSchwanjungfrauSWOWieland der Schmied
    Nr. 2377
  3. "La Légende de Wieland le Forgeron dans les Littératures allemande et française". Etudes germaniques, 9 (1954), S. 37-45.

    JOLIVET, Philippe.

    Frenzel, Stoffe, S. 831

    EPO19. Jh.GATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATfranzösischSTOWieland der SchmiedSWOWieland der Schmied
    Nr. 2548
  4. Die Wielandsage in der Literatur. Münchner Beiträge zur romanischen und englischen Philologie, 25. Leipzig, 1902.

    MAURUS, Peter.

    Schmitt, S. 374.

    EPODauer: Mittelalter - 19. Jh.NATeuropäischSTOWieland der SchmiedSWOWieland der Schmied

    Die Nachträge behandeln die Wielandsage auch in der Musik und den Bildenden Künsten. Die einzelnen Dichtungen werden ausführlich inhaltlich zusammengefaßt und mit kurzen Anmerkungen versehen. Diese Veröffentlichung basiert auf einer Dissertation an der Universität München (Druckort: Naumburg a.S., 1902) aus dem Jahre 1901, ist jedoch weitaus umfangreicher. Zudem erschienen Nachträge: 1 u. 2: Progr. München Gisela-Realsch. (1910), (1911); 3 u. 4: Progr. München Rupprecht-Oberrealsch. (1921), (1926); 5: "Der Einfluß von Richard Wagners Dramenentwurf auf die Wielanddichtungen". Bayreuther Blätter, 54 (1931), S. 200-205; 6: "Die Wielandsagen in Literatur und Kunst: Weiter neuzeitliche Bearbeitungen". München (1949) [masch.].

    Nr. 3459
  5. Götter und Helden: Über religiöse Elemente in der germanischen Heldendichtung. Tübinger germanistische Arbeiten, 25. Stuttgart, 1937.

    SCHÄFER, Hermann.

    Schmitt, S. 116.

    EPOMittelalterGATHeldendichtungGATep. GattungNATdeutschNATnordeuropäischSTOBeowulfSTOBjarkiSTODietrich von BernSTOHagbard und SigneSTOHarald KampfzahnSTOHarlungeSTOHartungeSTOHelgiSTOHildeSTOHrolf KrakiSTOHunnenschlachtSTOIringSTOOffaSTOOrendelSTOOrtnitSTOSiegfriedSTOSigmundSTOSigneSTOSkjöldungeSTOStarkadSTOSvanhildSTOWieland der SchmiedSTOWolfdietrichSWOBeowulfSWOBjarkiSWOBrunhildSWOBurgundenSWODietrich von BernSWOGottSWOHagbard und SigneSWOHarald KampfzahnSWOHarlungeSWOHartungeSWOHeldSWOHelgiSWOHildeSWOHrolf KrakiSWOHunnenschlachtSWOIringSWOOffaSWOOrendelSWOOrtnit (Hartunge)SWOSiegfriedSWOSigmundSWOSigneSWOSkjöldungeSWOStarkadSWOSvanhildSWOWieland der SchmiedSWOWolfdietrich

    Schäfer stellt für das germanische Heldenlied fest, daß hier nur der "eherne Ablauf des Geschehens, das Schicksal, [waltet]. Irgendwie religiös, nämlich verehrend, bittend, beschwörend, irgendwie eben persönlich, hat man sich vor 900 nicht daran gewandt. Erst von dieser Zeit ab, als [...] eine allgemeine religiöse Interessiertheit beginnt, sucht man das Schicksal religös zu fassen" (S. 15). Hierbei wird der germanische Götterglaube um christliche Elemente erweitert. - Die Verzeichnung der Stoffe folgt den Vorgaben der Schäferschen Arbeit.

    Nr. 4862