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12 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 419
"Nero de inferno levatus". Euphorion, 66 (1972), S. 238-252.
Schmitt, S. 240.
Der Verfasser untersucht die Wandlung Neros in der Literatur vom "Ungeheuer auf dem Caesarenthron" zum "dämonischen Regisseur eines vollendeten Theaters", zum "Schutzheilige[n] ungehemmter Phantasie und absoluter Schönheit" (S. 239).
- Nr. 956
Ahasverus: Die Sage vom ewigen Juden: Eine wissenschaftliche Abhandlung. Berlin, 1885.
Baldensperger/Friederich, S. 157
- Nr. 1339
"Kaiser Nero in der Dichtung". Preußische Jahrbücher, 105 (1901), S. 468-487.
Frenzel, Stoffe, S. 578; Schmitt, S. 240; Goedeke, Bd. XI, 1, S. 124.
- Nr. 1490
Nerodarstellungen, insbesondere in der deutschen Literatur. Diss. Gießen, 1924 [masch.]. [Auszug: Mainz, o. J.].
Baldensperger/Friederich, S. 130; Schmitt, S. 240.
Die Entwicklung des Nerobildes in der deutschen Literatur wird anhand chronologisch geordneter Darstellungen der zahlreich genannten Werke (in einem Bibliographie- und einem Textteil) aufgezeigt.
- Nr. 1816
"Dramaturgische Parallelen: 2. Die Cäsaren-Dramen". In: R. v. Gottschall. Studien zur neuen deutschen Litteratur. 2. Aufl. Berlin, 1892. S. 37-95.
Frenzel, Motive, S. 713; Frenzel, Stoffe, S. 578; Schmitt, S. 51, 240; Baldensperger/Friederich, S. 87.
- Nr. 2477
"Die Sage von Nero als dem Antichrist". Zeitschrift für kirchliche Wissenschaft und kirchliches Leben, 3 (1882), S. 19-31.
Baldensperger/Friederich, S. 130.
Unter eschatologischen Gesichtspunkten wird der Übergang der heidnischen zur christlichen Sage verfolgt.
- Nr. 2881
De ortu et tempore Antichristi: Antichristvorstellung und Geschichtsbild des Abtes Adso von Montier-en-Der. Münchener historische Studien, Abteilung mittelalterliche Geschichte, 1. Kallmünz, 1964.
Der Verfasser bezieht in seine Studie zu Adso und zur Adso-Rezeptionen die wesentlichsten einschlägigen Autoren und Werke ein (Quellen, S. 146f.).
- Nr. 2890
Kaiser Nero im Drama. Diss. Wien, 1911 [handschr.].
Schmitt, S. 240.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis über die seit dem Jahre 1872 an der philosophischen Fakultät der Universität in Wien eingereichten und approbierten Dissertationen, Bd. 2, S. 34, Nr. 438.
- Nr. 3890
Der Tyrann als Unmensch in der Tragödie des L. A. Seneca. Diss. Freiburg i.Br. [1951] [masch.].
Frenzel, Motive, S. 713
- Nr. 4059
Julianus Apostata in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 3. Berlin, 1929. [Zugleich Diss. Heidelberg, 1929].
Frenzel, Stoffe, S. 405; Schmitt, S. 164; Baldensperger/Friederich, S. 116; Goedeke, Bd. XI, 1, S. 123.
Nach Ansicht der Verfasserin finden die Autoren in ihrer Darstellung der zwiespältigen Persönlichkeit des Julianus Apostata selten eine "sachlich souveraine Würdigung" (S. 69), da sie überwiegend nur das Bild eines "Zauberers, Tyrannen [und] blutdürstig-grausamen Christenverfolgers" zeichnen, dagegen kaum das eines "heroischen Kaisers und berühmten Schriftstellers" (S. 5).
- Nr. 4196
"Das Bruderhaß-Motiv: Von Sophokles bis Schiller". In: O. Rank. Das Inzest-Motiv in Dichtung und Sage: Grundzüge einer Psychologie des dichterischen Schaffens. Leipzig, 1912 (Repr. Darmstadt, 1974). S. 585-603.
Schmitt, S. 46.
Der Verfasser betrachtet die Dichter und ihre Werke vom psychologischen Standpunkt aus, und zwar dem der Freudschen Psychoanalyse. Neben den oben aufgeführten Autoren und Werken werden weitere erwähnt.
- Nr. 5864