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  1. Götter und Helden: Über religiöse Elemente in der germanischen Heldendichtung. Tübinger germanistische Arbeiten, 25. Stuttgart, 1937.

    SCHÄFER, Hermann.

    Schmitt, S. 116.

    EPOMittelalterGATHeldendichtungGATep. GattungNATdeutschNATnordeuropäischSTOBeowulfSTOBjarkiSTODietrich von BernSTOHagbard und SigneSTOHarald KampfzahnSTOHarlungeSTOHartungeSTOHelgiSTOHildeSTOHrolf KrakiSTOHunnenschlachtSTOIringSTOOffaSTOOrendelSTOOrtnitSTOSiegfriedSTOSigmundSTOSigneSTOSkjöldungeSTOStarkadSTOSvanhildSTOWieland der SchmiedSTOWolfdietrichSWOBeowulfSWOBjarkiSWOBrunhildSWOBurgundenSWODietrich von BernSWOGottSWOHagbard und SigneSWOHarald KampfzahnSWOHarlungeSWOHartungeSWOHeldSWOHelgiSWOHildeSWOHrolf KrakiSWOHunnenschlachtSWOIringSWOOffaSWOOrendelSWOOrtnit (Hartunge)SWOSiegfriedSWOSigmundSWOSigneSWOSkjöldungeSWOStarkadSWOSvanhildSWOWieland der SchmiedSWOWolfdietrich

    Schäfer stellt für das germanische Heldenlied fest, daß hier nur der "eherne Ablauf des Geschehens, das Schicksal, [waltet]. Irgendwie religiös, nämlich verehrend, bittend, beschwörend, irgendwie eben persönlich, hat man sich vor 900 nicht daran gewandt. Erst von dieser Zeit ab, als [...] eine allgemeine religiöse Interessiertheit beginnt, sucht man das Schicksal religös zu fassen" (S. 15). Hierbei wird der germanische Götterglaube um christliche Elemente erweitert. - Die Verzeichnung der Stoffe folgt den Vorgaben der Schäferschen Arbeit.

    Nr. 4862