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  1. Die Gudrunsage in der neueren deutschen Literatur. Diss. Rostock, 1902.

    BENEDICT, Siegmund.

    Frenzel, Stoffe, S. 279; Schmitt, S. 121.

    EPO19. Jh.EPOMittelalterGATHeldendichtungGATdr. GattungGATep. GattungNATdeutschSTOGudrunSWOGudrun

    Zahlreiche Übersetzungen, Umdichtungen und dramatische Bearbeitungen des Gudrun-Stoffes werden untersucht.

    Nr. 507
  2. "Kudrunepos und Ursprung der deutschen Ballade". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 28 (1940), S. 259-269.

    BOESCH, Bruno.

    Baldensperger/Friederich, S. 106.

    EPO13. Jh.EPO19. Jh.EPOMittelalterGATBalladeGATHeldendichtungGATLiedGATVolksliedGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschSTOGudrunSWOBraut, geraubteSWOGudrun
    Nr. 671
  3. Dramatisierungen epischer Stoffe <vom Mittelalter bis zur Neuzeit> in der deutschen Literatur seit 1890. Diss. Heidelberg, 1935.

    DIEFFENBACHER, Ruth Ismene.

    Schmitt, S. 80, 241, 345.

    EPO19. Jh.EPO20. Jh.EPOMittelalterGATHeldendichtungGATMusikGATNovelleGATOperGATOperetteGATRomanGATRoman, höfischerGATTrauerspielGATVersromanGATdr. GattungGATep. GattungNATdeutschNATnorwegischNATschweizerischNATösterreichischSTOArmer HeinrichSTOGudrunSTOJenatsch, JürgSTOKohlhaas, MichaelSTOMeier HelmbrechtSTONibelungenSTOParzivalSTOTristan und IsoldeSWOArmer HeinrichSWOGudrunSWOIsoldeSWOJenatsch, JürgSWOKohlhaas, MichaelSWOMeier HelmbrechtSWONibelungenSWOParzivalSWOTristanSWOTristan und Isolde

    Der von der Verfasserin verwandte 'Stoff'-Begriff ist insofern problematisch, als er sehr weit gefaßt ist: Jede epische Gestaltung eines literarischen Gegenstandes, die (auch nur) eine einzige Dramatisierung erfahren hat, wird in dieser Arbeit nämlich als 'Stoff' verstanden. -- Für die Bibliographie erfaßt wurden nur diejenigen 'Stoffe', die - nicht zuletzt durch das Quantum der Bearbeitungen - eine eigene Stoff-Tradition ausgebildet haben. -- Alle von der Verfasserin als 'Stoff' verstandenen Einträge sind (mit den dazugehörigen Dramatisierungen ab 1890) in einer separaten Zusammenstellung (S. 127-133) festgehalten.

    Nr. 1157
  4. Le poème de Gudrun: Ses origines, sa formation et son histoire. Bibliotheque de l'école des hautes études: Sciences philologiques et historiques, 90. Paris, 1892.

    FECAMP, Albert.

    Baldensperger/Friederich, S. 106.

    EPO13. Jh.EPOMittelalterGATHeldendichtungGATep. GattungNATdeutschNATorientalischSTOGudrunSWOGudrunSWOHilde
    Nr. 1415
  5. Mittelhochdeutsche Heldendichtung. Grundlagen der Germanistik, 14. Berlin, 1974.

    HOFFMANN, Werner.

    Schmitt, S. 135.

    EPO16. Jh.EPO17. Jh.EPOMittelalterGATHeldendichtungGATSpielmannsdichtungGATVolksbuchGATdr. GattungGATep. GattungNATdeutschSTODietrich von BernSTOGudrunSTONibelungenSTOOrtnitSTOWalther von AquitanienSTOWolfdietrichSWODietrich von BernSWOGudrunSWOHeldSWONibelungenSWOOrtnitSWOWalther von AquitanienSWOWolfdietrich
    Nr. 2344
  6. Das Fortleben des Kudrunepos. Von deutscher Poeterey: Forschungen und Darstellungen auf dem Gesamtgebiete der deutschen Philologie, 5. Leipzig, 1929.

    KÜBEL, Martha.

    Frenzel, Stoffe, S. 279; Baldensperger/Friederich, S. 106.

    GATBalladeGATEposGATMärchenGATSageGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATeuropäischSTOGudrunSWOGudrun

    Die Untersuchung wird geleitet von der Frage: "Wie weit ist es möglich, in deutschen Balladen und Märchen Spuren des Kudrunepos nachzuweisen?" (Einleitung, S. 1) und hat folgenden Aufbau: I. Die Kudrungeschichte. 1. Die Kudrunballade: a) Die Ballade von der schönen Meerin, b) Die Südeliballade, c) Die Südeli- und Meerinballade in ihrem Verhältnis untereinander und zum Kudrunepos. 2. Die Märchen aus Mecklenburg. II. Die Hildegeschichte. 1. Der treue Johannes, 2. Die Krämerballade. - Im Anhang (S. 51-83) findet sich eine Studie über Ariost und das Kudrunepos. Als 'Beilage' (S. 54-72) sind bislang ungedruckte Balladen abgedruckt: 1. Balladen aus Gotschee: a) Mareballaden, b) Kateballaden, c) Krämerballaden. 2. Deutsche Südeliballaden. - Notiz: Das 'Gottscheer Land' ist ein im 14. Jahrhundert von Deutschen besiedelter Landstrich in der Krain, in dessen Abgeschiedenheit sich eine eigene Sprache und Kultur entwickelte; diesem Kulturraum entstammt die "Ballade von der schönen Meerin" sowie einige der abgedruckten Balladen.

    Nr. 3071
  7. "Die Hilde-Gudrunsage in ihrer Beziehung zu den germanischen Brautraubsagen und den mittelhochdeutschen Brautfahrtepen". Zeitschrift für deutsches Altertum, 70 (1933), S. 1-23.

    MARQUARDT, Hertha.

    Frenzel, Motive, S. 195; Schmitt, S. 45.

    EPOMittelalterGATHeldendichtungGATSpielmannsepikGATep. GattungNATdeutschNATdänischNATgermanischNATisländischSTOGudrunSTOHildeSWOBrautfahrtSWOBrautraubSWOFreierprobeSWOGudrunSWOHilde
    Nr. 3427
  8. "Supervivencia del poema de Kudrun <Origenes de la balada>". Revista de Filologia Espagñola, 20 (1933), S. 1-59.

    MENENDEZ PIDAL, Ramón.

    Baldensperger/Friederich, S. 106.

    EPO13. Jh.EPOMittelalterGATHeldendichtungGATep. GattungNATdeutschSTOGudrunSWOGudrun
    Nr. 3525
  9. Das Problem des Tragischen in der Gudrunliteratur. Diss. Köln, 1928. Borna-Leipzig, 1928.

    RAPP, Hugo.

    Frenzel, Stoffe, S. 280; Schmitt, S. 121.

    EPO13. Jh.EPOMittelalterGATSageGATVersromanGATep. GattungNATdeutschSTOGudrunSWOBrauträuberSWOFrau, geraubteSWOGudrunSWOGüte, menschlicheSWOLiebe, schuldigeSWOLiebe, unglücklicheSWORichter, göttlicherSWOVater, der Tochter beraubter
    Nr. 4210
  10. The 'Nibelungenlied' and 'Gudrun' in England and America. London, 1903.

    SANDBACH, F.E.

    Baldensperger/Friederich, S. 131.

    EPOMittelalterNATamerikanischNATdeutschNATenglischSTOGudrunSTONibelungenSWOGudrunSWONibelungen

    Bibl. Nachweis: Jahresberichte für neuere deutsche Literaturgeschichte, 14: 1903 (1906/07), S. 122, Nr. 4712. Sandbach liefert u.a. eine Zusammenstellung von englischen Übersetzungen der oben genannten Dichtungen und von englischen Aufsätzen zu diesen Werken.

    Nr. 4558
  11. Die Gudrunsage in der neueren deutschen Dichtung. Diss. Wien, 1925 [masch.].

    SCHRAML, Karl.

    Schmitt, S. 121.

    EPO19. Jh.GATErzählungGATSageGATdr. GattungGATep. GattungNATdeutschSTOGudrunSWOGudrun

    Bibl. Nachweis: Verzeichnis über die seit dem Jahre 1872 an der philosophischen Fakultät der Universität in Wien eingereichten und approbierten Dissertationen, Bd. 2, Nr. 925.

    Nr. 4762
  12. Die Entwicklung der Kudrundichtung untersucht. Halle a.d.S., 1873.

    WILMANNS, Wilhelm.

    Baldensperger/Friederich, S. 106.

    EPO13. Jh.EPOMittelalterGATHeldendichtungGATep. GattungNATdeutschSTOGudrunSWOGudrunSWOHerwigSWOHilde
    Nr. 5781