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61 Treffer · Seite 3 von 4- Nr. 4033
"Die Faustdichtungen der Sturm- und Drangzeit". Die Grenzboten, 51:2 (1892), S. 157-170.
Schmitt, S. 84.
- Nr. 4170
"Die Fortsetzungen von Goethes Faust: Professor Carl Frederic Schreiber zum 69. Geburtstag". Börsenblatt des deutschen Buchhandels, 11:26 (1955), S. 214-216.
Schmitt, S. 86.
Diese Bibliographie ist der Versuch, die Lücken hinsichtlich der Fortsetzungswerke in der Engelschen Bibliotheca Faustina (1885) und der zweiten Auflage des Kataloges der Sammlung Kippenberg zu schließen.
- Nr. 4408
"The historical Doctor Faust and the folk-book". In: W. Rose. Men, myths, and movements in German literatur: A volume of historical and critical papers. London, 1931. S. 39-83.
Schmitt, S. 85.
Überblickscharakter. Jeweils eigene Kapitel sind der Faustgestalt in England und dem Faustdrama in Deutschland gewidmet.
- Nr. 4472
Das Faust-Mephisto-Motiv in deutscher Dichtung. Diss. Bonn, 1933.
Schmitt, S. 85.
Überblickscharakter.
- Nr. 4588
Faust: Vom Ursprung bis zur Verklärung durch Goethe. Berlin, 1912.
Schmitt, S. 84.
Der Autor führt eine Fülle von Daten und Werken an, um die Entwicklung des Faustbildes darzustellen.
- Nr. 4617
'Faust' in der Tradition der Moderne: Studien zur Variation eines Themas bei Paul Valéry, Michel de Ghelderode, Michel Butor und Edoardo Sanguineti mit einem Prolog zur Thematologie. Bonner romanistische Arbeiten, 74. Frankfurt a.M., 2001. [Zugleich Diss. Bonn, 1999].
In einem theoretisch orientierten 'Prolog zur Thematologie' (S. 15-45) werden die Begriffe Stoff, Thema und Motiv historisch und systematisch diskutiert. Das Einführungskapitel wird mit einem Überblick zur Faust-Stoff- und Themengeschichte und einer Vorstellung des zugehörigen spezifischen Motivinventars abgeschlossen (S. 47-56). Knappe entstehungsgeschichtliche Hinweise zu den behandelten Texten finden sich auf S. 57f. - Nach dem umfangreichen und gut sortierten Literaturverzeichnis (S. 169-203) wird der Band mit einer ausführlichen Faust-Chronologie, die die Verarbeitung des Stoffes in einzelnen Werken der Literatur, Kunst, Musik und des Films vom 16. bis zum Ende des 20. Jahrhunderts auflistet und dokumentiert, beschlossen (S. 205-234).
- Nr. 4996
Faust in literature. London, 1975.
Frenzel, Stoffe, S. 226.
Schwerpunktmäßig werden in dieser überblicksartigen Arbeit die o.g. Autoren und Werke behandelt.
- Nr. 5018
De Theophili cum Diabolo foedere. Berlin, 1844.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Der Verfasser berücksichtigt in seiner überblicksartigen Arbeit weitere Autoren und Werke.
- Nr. 5181
"Die dichterischen Gestaltungen der Faustsage". Stimmen der Zeit, 116 (1929), S. 435-448.
Schmitt, S. 85.
Grundlage dieser Darstellung ist ein Werk des Herausgebers H.W. Geisslers mit dem Titel "Gestaltungen des Faust" (München), das der Autor lobend an den Anfang stellt.
- Nr. 5324
Doktor Johann Faust: Geschichte der Faustgestalt vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Meisenheim, 1948.
Schmitt, S. 85.
Das Werk behandelt eine Fülle internationaler, vor allem aber deutscher Faust-bearbeitungen.
- Nr. 5398
"Faustsage und Faustdichtung vor Goethe". In: E. Traumann. Goethes Faust I. München, 1913. S. 1-31.
Schmitt, S. 84.
- Nr. 5425
"L''Orestie' d'Eschyle et le 'Faust' de Goethe: <à la lumière des théories de Bachofen sur la gynécocratie>". Revue Germanique, 27 (1936), S. 241-250.
Baldensperger/Friederich, S. 132.
Johann Jakob Bachofens Arbeiten "Mutterrecht" (1861) und "Überlebensmacht" (1859) bilden den theoretischen Hintergrund.
- Nr. 5585
- Nr. 5615
Die Faustdarstellung vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. SAFAHO-Monographien, 1. Amsterdam, 1962.
Schmitt, S. 86.
Dieses Werk beschäftigt sich vor allem mit Faust-Illustrationen aus dem o.g. Zeitraum.
- Nr. 5632
"Paracelsus in der Weltliteratur <Beiträge zur Wirkungsgeschichte Hohenheims>". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 42, N.F. 11 (1961), S. 241-274.
Frenzel, Stoffe, S. 622; Schmitt, S. 251.
Einleitend zu seinem überblicksartigen, eine Vielzahl von Autoren und Werken nennenden Beitrag stellt Weimann fest: "Die Gestalt des Paracelsus [Theophrastus Bombastus von Hohenheim] hat Dichter und Schriftsteller immer wieder gelockt und herausgefordert. Alle Literaturgattungen versuchten sich an ihm, viele Richtungen und Stömungen der Literatur verstanden oder mißverstanden, zeichneten oder verzeichneten ihn auf ihre Weise. Schon früh griff die Dichtung nach ihm; aber sie bemächtigte sich seiner in deutlichen Stufen und Steigerungen" (S. 241).
- Nr. 5736
Doctor Fausti Weheklag: Die Volksbücher von D. Johann Faust und Christoph Wagner: Nach den Erstdrucken neu bearbeitet und eingeleitet. Bremen, 1961.
Schmitt, S. 86.
Der Autor gibt die beiden Volksbücher im Druck wieder und führt sie in einer informativen Einleitung ein.
- Nr. 5806
"Faustsage und Faustdichtung vor Goethe". In: Goethes Faust. Hg.v. G. Witkowski. 2 Bde. 9. vielf. verb. Ausg. Leiden, 1936. Bd. II: Kommentar und Erzählung, S. 7-45.
Schmitt, S. 85.
Die Untersuchung geht bei der Beschäftigung mit der Faust-Sage auch über die o.g. Jahrhunderte hinaus.
- Nr. 5833
"Die Omnipotenz als literarisches Motiv". Neophilologus, 22 (1937), S. 270-280.
Baldensperger/Friederich, S. 132; Schmitt, S. 246.
Wolff kommt in seiner Studie zu dem Schluß, "daß eine wahre Gestaltung der Idee der Omnipotenz überhaupt nicht existiert", denn kein Dichter zeigt "wahrhafte Omnipotenz, ein wirkliches Alles-können", sondern "Einschränkungen der Allgewalt, die begrifflich die Allgewalt zerstören und an ihre Stelle eine blosse Multipotenz setzen" (S. 279).
- Nr. 5874
"Goethe and the poodle motif". Fabula, 1 (1958), S. 59-75.
Schmitt, S. 145.
Die Verfasserin zeigt hinsichtlich der Gestaltung der Pudel-Szene im 'Faust' mögliche Abhängigkeiten Goethes von unterschiedlichen wissenschaftlichen Werken sowie von der Erzählliteratur.
- Nr. 5884