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5 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 453
"Streitgedicht". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. III (1928/29), S. 310-313.
Schmitt, S. 321.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 1798
Die Fabel 'Vom Magen und den Gliedern' in der Weltliteratur <mit besonderer Berücksichtigung der romanischen Fabelliteratur>. Zeitschrift für romanische Philologie: Beiheft, 80. Halle a.d.S., 1934.
Baldensperger/Friederich, S. 86.
Gombel zeichnet prägnant die Entwicklung und Wanderung des Fabelstoffes 'Vom Magen und den Gliedern' von der frühesten vorhandenen (ägyptischen) Fassung (ca. 1100 v.Chr.) über das europäische Mittelalter bis hin in das 19. Jahrhundert nach. Dabei spricht er neben den genannten Autoren und Werken kurz eine Reihe weiterer (auch außereuropäischer) Texte an. Zahlreiche Fabelversionen, Übersetzungen und Bearbeitungen sind im laufenden Text abgedruckt, so daß Gombels Untersuchung gleichsam eine Anthologie 'beinhaltet'. Dabei berücksichtigt der Verfasser literarische Einflüsse auf verwandte Fabeln und deren Versionen, wie z.B. auf die 'Fabel vom Kopf und Schwanz der Schlange' (S. 28ff.). - Das von der Quelle vorgegebene Schlagwort 'Körper' ist als Motiv zwar nicht falsch benannt, jedoch wären als Hauptmotive des Fabelstoffes eher der Streit und die gegenseitige Abhängigkeit zu verstehen.
- Nr. 2515
Geschichte des deutschen Streitgedichtes im Mittelalter mit Berücksichtigung ähnlicher Erscheinungen in anderen Litteraturen: Eine litterarhistorische Untersuchung. Germanistische Abhandlungen, 13. Breslau, 1896 (Repr. Hildesheim, 1974).
Schmitt, S. 321.
Zahlreiche Autoren und Varianten des Streitgedichts im Mittelalter werden behandelt.
- Nr. 3102
"Die feindlichen Brüder auf der Bühne". Bühne und Welt, 9 (1907), S. 189-192 u. S. 236-241.
Frenzel, Motive, S. 94; Schmitt, S. 46; Baldensperger/Friederich, S. 171.
Es werden viele europäische Dramen kurz behandelt.
- Nr. 5222
Die Gerichtsverhandlung als literarisches Motiv in der deutschen Literatur des ausgehenden Mittelalters. Deutsche Arbeiten der Universität Köln, [2]. Jena, 1930.
Baldensperger/Friederich, S. 117; Schmitt, S. 108.
Die Studie ist in zwei Teile gegliedert: 1. "Die Prozeßform als stilistisches Mittel: Weltliche Dichtung" und 2. "Der Rechtsstreit als weltanschauliches Problem: Geistliche Dichtung". -- Über die genannten Autoren und Werke hinaus werden weitere behandelt.