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32 Treffer · Seite 2 von 2- Nr. 4201
Das Inzest-Motiv in Dichtung und Sage: Grundzüge einer Psychologie des dichterischen Schaffens. Leipzig, 1912.
Schmitt, S. 149; Baldensperger/Friederich, S. 171.
Psychoanalytische Interpretation des Inzest-Motivs anhand von ausgewählten Werken der Weltliteratur.
- Nr. 4334
"Fate in 'Paradise Lost'". Papers of the Michigan Academy, 31 (1945), S. 299-306.
Baldensperger/Friederich, S. 100.
- Nr. 4443
"Germanischer Schicksalsglaube und angelsächsische Elegiendichtung". Englische Studien, 73 (1938/39), S. 1-31.
Baldensperger/Friederich, S. 100.
- Nr. 4561
Glück: Zur Herkunft und Bedeutungsentwicklung eines mittelalterlichen Schicksalsbegriffs. Niederdeutsche Studien, 13. Köln, 1965.
Schmitt, S. 113.
Zur 'Wortgeschichte' (= Kap. 3) S. 190-235 und 'Etymologie' (= Kap. 4) S. 236-261. Zu den benutzten 'Texten und Quellen', S. 263-266.
- Nr. 4712
Die Freimaurerei und ihr Einfluß auf die geistige Kultur in Deutschland am Ende des 18. Jahrhunderts: Prolegomena zu einer Geschichte der deutschen Romantik. Prag, 1909.
Schmitt, S. 103; Baldensperger/Friederich, S. 102.
Diese Untersuchung besitzt Überblickscharakter und umfaßt folgende drei Kapitel: 1. Die Freimaurerei in Deutschland und die Ursachen ihrer Entartung, 2. Die Renaissance neuplatonischer Weltanschauung in den geheimen Gesellschaften, 3. Die romantische Schicksalsidee.
- Nr. 4988
"Die deutsche sogenannte Schicksalstragödie". Jahrbuch der Grillparzer-Gesellschaft, 3. Folge, 9 (1972), S. 193-237.
Schmitt, S. 293.
- Nr. 5105
"Der Schicksalsglaube im Spiegel der modernen Dichtung". In: E. Stakemeier. Über Schicksal und Vorsehung. Luzern, 1949. S. 96-123.
Schmitt, S. 293.
Bei diesem Kapitel handelt es sich um einen an der Glaubensfrage ausgerichteten Überblick: "Unter dem Einfluß der Dichtung und namentlich des Dramas erfolgte eine Säkularisierung des europäischen Geistes, die dem Schicksalsglauben die Tore öffnete. In dieser Entwicklung steht Goethe an entscheidender Stelle" (S. 96f.). - Neben den oben genannten werden noch weitere Autoren zitiert.
- Nr. 5118
"Frauenlos in jüngsten Romanen". Stimmen der Zeit, 108 (1925), S. 448-460.
Schmitt, S. 92; Baldensperger/Friederich, S. 172.
Der Autor geht auf die Romane von Schott-Fiechtl, Pohl und Keller nur kurz ein.
- Nr. 5331
Schicksalstragödie als Schauerliteratur. Diss. Göttingen, 1957 [masch.].
Schmitt, S. 293.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 5395
Cities of destiny. New York, 1967.
Seigneuret, S. 264.
Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): 1963-1967, Bd. 94, S. 542.
- Nr. 5700
Die Schicksalstragödie und das Theater der Romantik. Diss. München, 1963.
Schmitt, S. 293.
Diese umfassende Studie über die Schicksalstragödie ist in folgende Hauptkapitel gegliedert: 1. Stoff und Aufbau der Schicksalstragödie, 2. Die Schicksalstragödie als 'Wirkungspoetik', 3. Soziologie des bürgerlichen Publikums für die Spielzeit der Schicksalstragödie, 4. Die Stellung des Theaters in der Öffentlichkeit, 5. Die Schauspielkunst und die Schicksalstragödie. -- Neben den genannten werden weitere Autoren und Werke herangezogen.
- Nr. 5820
"Schicksalstragödie und Kriminalistik". In: E. Wohlhaupter. Dichterjuristen. 3 Bde. Tübingen, 1953-1957. Bd. III (1957), S. 463-468.
Schmitt, S. 293.
Dieser Abschnitt stellt einen - auch als solchen bezeichneten - 'Anhang' dar, bei dem es sich um eine gattungsgeschichtliche wie poetologische Untersuchung zum Schicksalsdrama handelt. Die Studie besitzt Überblickscharakter und legt einen knappen Schwerpunkt auf die Werke Adolf Müllers.