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38 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 280
Die Verwendung des Traummotivs in der englischen Dichtung von Chaucer bis auf Shakespeare. Diss. Kiel, 1911. Kiel, 1912.
Frenzel, Motive, S. 829
Im Einführungsteil eine kurze chronologische Übersicht über Werke des 15. bis 17. Jahrhunderts, die Träume enthalten (S. XII-XV).
- Nr. 615
Wandlungen in der Auffassung und Deutung des Traumes von den Griechen bis zur Gegenwart. Berlin, 1928.
Baldensperger/Friederich, S. 96.
S. 75-110 psychoanalytische Traumdeutung nach S. Freud. Überblickscharakter.
- Nr. 693
"Zur Sage vom Traum vom Schatz auf der Brücke". Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 19 (1909), S. 289-298.
Frenzel, Motive, S. 829.
Es werden verschiedene, vornehmlich mittelalterliche Quellen, in denen Elemente der Wandersage enthalten sind, genannt.
- Nr. 711
- Nr. 733
Les thèmes du rêve dans la littérature romantique <France, Angleterre, Allemagne>: Essai sur la naissance et l'évolution des images. Etudes de littérature étrangère et comparée, 47. Paris, 1964.
Frenzel, Motive, S. 829; Schmitt, S. 343.
In den einzelnen Kapiteln werden verschiedene Traum-Typen (Traum vom Paradies, vom Garten, von der Hölle, etc.) entwickelt und mit jeweils epochentypischen Vorstellungen in Beziehung gesetzt.
- Nr. 848
Helden und Mächte des romantischen Kunstmärchens: Beiträge zu einer Motiv- und Stilparallele. Diss. Bern, 1909/1910. Leipzig, 1910 [Teildruck].
Schmitt, S. 133.
Vollständig erschienen unter gleichem Titel als: Untersuchungen zur neueren Sprach- und Literaturgeschichte, N.F. 6. Leipzig, 1910. - Die Dissertation beinhaltet nur den Abschnitt A: Der Held des romantischen Kunstmärchens. Die vom Verfasser berücksichtigten Autoren und Werke werden ausführlich aufgeführt, S. IX-XIV. - Buchmann sieht den Märchenhelden als "willenlosen Instinktmenschen zum 'dämonischen Menschen' [werden], der einer höhern Macht, einem ihn besitzenden Dämon folgen muß". Daß diese "Macht der mythischen, magischen Gestalten [...] meist an das Triebleben des Märchenhelden" geknüpft ist (S.65f.), soll der zweite Teil der Arbeit zeigen.
- Nr. 891
Das nach-romantische Kunstmärchen in der deutschen Dichtung. Diss. Heidelberg, 1937. Würzburg, 1937.
Schmitt, S. 71, 205, 333, 385.
Das von der Quelle vergebene Schlagwort 'Märchen' ist bei der vorliegenden Arbeit in erster Linie als bibliographischer Ordnungsbegriff und nicht als konkrete Inhaltseinheit zu verstehen. -- In einer Einführung bietet die Verfasserin einen "kurzen Überblick über die Märchendichtung des 18. Jahrhunderts und der Romantik" (S. 1). Die Themen und Motive des nach-romantischen Kunstmärchens werden unter folgenden Gesichtspunkten behandelt: Natur - Seelisches - Weltanschauung - Symbolik - Die Feen - Volkstümliches - Das Kostüm - realistischer Einschlag. Ein Autoren-/Namensverzeichnis beschließt den Band (S. 97).
- Nr. 892
Traumwelt und Romantik: Versuch über die romantische Seele in Deutschland und in der Dichtung Frankreichs. Bern, 1972.
Frenzel, Motive, S. 829; Schmitt, S. 342, 343; Baldensperger/Friederich, S. 96.
Deutsche Fassung der zweibändigen Dissertation 'Le rêve chez les romantiques allemands et dans la poésie française moderne' (Genf 1937, Nogent-Le-Routrou 1937). Diese französischsprachige Dissertation ist wiederum als einbändige Monographie 1963 in Paris veröffentlicht worden, und zwar u.d. Titel 'L'âme romantique et le rêve: Essai sur le romantisme allemand et la poésie française'.
- Nr. 997
"Le drame visionnaire, un genre littéraire demeuré inaperçu". Helicon, 2 [1939/40], S. 107f.
Baldensperger/Friederich, S. 156.
Der Aufsatz bezieht sich auf eine bestimmte Gruppe polnischer Dramen des 19. Jahrhunderts, deren Gattungs- oder Stilbezeichnung hier mit "drame visionnaire" erfaßt wird. Diese Dramen seien - so die Autorin - besonders durch das Vorkommen von visionären und surrealen Elementen gekennzeichnet, wobei gleichfalls vorhandene Bezüge zur weltlichen und religiösen Realität einen 'Doppelcharakter' dieser Stücke ausmachen können. - Gattungsgeschichtliche Entwicklungslinien im Hinblick auf christliche und religiöse Dramenformen wie Moralität, Mirakel und Mysterienspiel werden kurz angesprochen.
- Nr. 1465
- Nr. 1515
"Spuren des Mesmerismus in der deutschen Literatur". Die Literatur, 37 (1934/35), S. 87-91.
Schmitt, S. 220.
Der Verfasser bezieht weitere Autoren und Werke mit ein.
- Nr. 1893
Traum und Narr als zentrale Motive im Werk Heinrich Heines. Bochumer germanistische Studien, 3. Bochum, 1994. [Zugleich Diss. Bochum, 1993].
"Die vorliegende Arbeit analysiert zwei Motive im Werk Heinrich Heines und versucht, durch sie und ihre Beziehung zueinander einen Zugang zum Verständnis des Werks zu gewinnen. - Der Ausgangspunkt war die Unterrichtsvorbereitung im Fach Deutsch und die beständige Suche des Fachlehrers und Fachleiters nach in der Länge überschaubaren Texten für Unterrichts- und Ausbildungszwecke, die noch nicht durch die tägliche Praxis abgenutzt waren und die andere Möglichkeiten der Textarbeit boten als die quasi kanonischen methodischen Zugänge über Titel, Personen, Struktur oder Problem. Zugleich sollten diese Texte im Sinne der Reihen- und Kursplanung sowie der Ermöglichung übergreifender Lernziele fachlicher und allgemeiner Art über sich hinaus verweisen. Die Traum- und Narrenerzählungen Heinrich Heines waren eine gute Wahl, wie es sich z.B. an den Träumen in der Harzreise zeigte [...]. Aber auch die Erzählung von Kunz von der Rosen oder von dem Narren an der Rue Lafitte erwiesen sich im unterrichtlichen Zusammenhang als gut einsetzbar. - Die Untersuchung der beiden Motive fühlt sich der Rezeptionspragmatik und einer Literaturauffassung verpflichtet, die von der Aktivität von Erzähler und Leser ausgeht" (Vorwort, S. 7). - Neben den oben erwähnten Texten von Heine werden noch weitere angesprochen.
- Nr. 1903
Gedicht- und Bildstrukturen in Dichtung und Malerei des beginnenden 20. Jahrhunderts. Diss. Köln, 1965. München, 1965. Bes. S. 127-167.
Schmitt, S. 121.
Weitere Autoren und Bildkünstler werden vom Verfasser genannt. Verzeichnis der literarischen Texte: S. 172f., der Bildquellen: S. 221-225.
- Nr. 2418
"Vers la contrée du rêve: Balzac, Gautier et Baudelaire disciples de Quincy". Mercure de France, Sér. Mod. 293 (1939), S. 545-593.
Baldensperger/Friederich, S. 97.
Vollständige bibliographische Angaben: Sér. Mod., Jg. 50, Bd. 293, Nr. 987, 1.8.1939.
- Nr. 2466
"Das Traum-Leben-Motiv bei Grillparzer und seinen Vorläufern in Europa und Asien". Arcadia, 2 (1967), S. 277-287.
Frenzel, Motive, S. 830
- Nr. 2479
"Comments on Hebbel's use of dreams". German Quarterly, 15 (1942), S. 193-199.
Baldensperger/Friederich, S. 97.
- Nr. 2500
"Traumwelt und Poesie". In: Festschrift zum 75jährigen Bestehen des Friedrichs-Realgymnasiums zu Berlin. Berlin, 1925.
Schmitt, S. 342; Baldensperger/Friederich, S. 97.
Jeder Beitrag in der Festschrift hat eine eigene Seitenzählung.
- Nr. 2610
Das Traumspiel nach Grillparzer. Diss. Wien, 1949 [masch.].
Schmitt, S. 342.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 65, S. 242.
- Nr. 2850
"La puissance du rêve chez Julien Green". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 54 (1939), S. 597-607.
Baldensperger/Friederich, S. 97.
- Nr. 2921