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32 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 176
"Adonis in Amerika: Zur Funktion transformierter Mythen in den Kurzgeschichten von John Cheever". Anglia, 103 (1985), S. 336-364.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Neben den genannten mythischen Stoffen werden noch weitere biblische und antike Limythische Stoffe kurz angesprochen.
- Nr. 265
"Heimkehr: Wohin? Wandlungen eines literarischen Motivs". Hochland, 60 (1967/68), S. 448-462.
Schmitt, S. 131.
Das "künstlerische Motiv der Heimkehr" (S. 448) erarbeitet der Verfasser an Gedichten Brentanos, Hölderlins und Celans. Weitere Autoren und Werke werden nur vergleichend oder aufzählend berücksichtigt.
- Nr. 269
Geschichte des Todes: Aus dem Französischen von Hans-Horst Henschen und Una Pfau. Hanser Anthropologie. München, 1980.
Seigneuret, S. 346.
Der Titel ist die Übersetzung der französischen Originalausgabe: L'homme devant la mort, Paris, 1978.
- Nr. 360
Geschichte des eschatologischen Problems in der modernen deutschen Literatur. Diss. Zürich, 1930.
Schmitt, S. 162.
Es werden zahlreiche weitere Autoren vom Verfasser genannt.
- Nr. 621
"Die beiden Tore: Religiöse Elemente im Schrifttum der Gegenwart". Der Deutschunterricht, 15:4 (1963), S. 7-24.
Schmitt, S. 142.
Der Verfasser berücksichtigt eine Vielzahl weiterer Autoren und Werke.
- Nr. 1322
Das deutsche Soldatenlied im 1. Weltkrieg und seine publizistische Bedeutung <Unter besonderer Berücksichtigung des neuen Soldatenliedes>. Diss. Münster, 1963 [masch.].
Schmitt, S. 308.
Bibliogr. Hinweis: Auf Einband abweichender Titel: 'Das Soldatenlied als publizistische Erscheinung: Wege und Wirkungen der Liedpublizistik im deutschen Weltkriegheer'.
- Nr. 1624
"Letztes Ehren=Gedaechtnuess und Himmel=klingendes Schaeferspiel: Der literarische Freundschafts- und Totenkult im Spiegel des barocken Trauerschäferspiels". Daphnis, 2 (1973), S. 32-53.
Schmitt, S. 340.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 1664
"Der Tod in der Dichtung als Gegenstand des Schulunterrichts?". Die Sammlung, 13 (1958), S. 360-378.
Schmitt, S. 338.
- Nr. 1712
Christliches Erbe und lyrische Gestaltung: Eine kritische Bestandsaufnahme der christlichen Lyrik der Gegenwart. Leipzig, 1961.
Schmitt, S. 54.
Die Darstellung umfaßt vier Kapitel: I. Das christliche Erbe - II. Das Gedicht als sprachliches Kunstwerk - III. Christliche Lyrik im Horizont der Kirche - IV. Christliche Lyrik im Horizont der Welt.
- Nr. 2256
Der Werwolf: Beitrag zur Sagengeschichte. Stuttgart, 1862.
Baldensperger/Friederich, S. 160.
Der Verfasser verfolgt das Motiv der Tierverwandlung. Neben der Sagentradition werden auch literarische, chronikalische und juristische Werke betrachtet.
- Nr. 2267
Gott in Person: Seine Gestalt im modernen deutschen Drama. dissertatio. München, 1969. [Zugleich Diss. München, 1969].
Schmitt, S. 116.
- Nr. 2301
- Nr. 2350
- Nr. 2468
Vanitas und Memento mori in der deutschen Barocklyrik. Groningen, 1966. [Zugleich Diss. Utrecht, 1966].
Schmitt, S. 339, 356.
Zahlreiche Autoren der deutschen Barocklyrik werden behandelt.
- Nr. 2914
"Tod und Vergänglichkeit als Leitmotive in der Dichtung Philip Larkins". Anglia, 111 (1993), S. 59-74.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt.
- Nr. 3111
Das Nachtmotiv in den philosophischen Lehrgedichten von Haller bis Herder. Diss. Köln, 1935 [masch. vervielf.].
Schmitt, S. 230.
Weitere Autoren und Werke werden genannt und von der Verfasserin in ihre Arbeit einbezogen.
- Nr. 3446
The hard journey: The myth of man's rebirth. London, 1968.
Seigneuret, S. 18.
- Nr. 3763
"Tod und Leben in der modernen Dichtung". In: Leben angesichts des Todes: Beiträge zum theologischen Problem des Todes: Helmut Thielicke zum 60. Geburtstag. Tübingen, 1968. S. 233-241.
Schmitt, S. 339.
Zahlreiche deutsche Autoren des 20. Jahrhunderts werden behandelt.
- Nr. 3844
Der Todesbegriff bei Rainer Maria Rilke, Hugo von Hofmannsthal und Thomas Mann. Diss. Heidelberg, 1934.
Schmitt, S. 337; Baldensperger/Friederich, S. 94.
- Nr. 4096
Siegfried-Sigurd, der Drachenkämpfer: Untersuchungen zur germanisch-deutschen Heldensage: Zugleich ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des alteuropäischen Erzählgutes. Bonner Jahrbücher: Beihefte, 17. Köln, 1966.
Seigneuret, S. 406.
Zum Gang seiner Untersuchung führt Ploss aus: "Ich möchte eine Reihe kleinerer Einzeluntersuchungen zu einer Art Kommentar verbinden. Dieser Kommentar folgt aber nicht Zeile für Zeile den dichterischen Zeugnissen über den Drachenkampf, sondern er faßt größere Motiveinheiten zusammen. Es muß bei einer Auswahl bleiben, und zwar solcher Motive, die in archäologischer und soziologischer Hinsicht als besonders aussagekräftig erschienen. Die erste Untersuchung bezieht sich auf den hürnenen Siegfried der deutschen Nibelungendichtung. Eine andere Untersuchung befaßt sich mit der Vogelweissagung und so mit dem nordischen Sigurd Fáfnisbani. Sie wird als Motivkette mit dem antiken Material konfrontiert, das hier sehr interessant ist, weil eine hellenistische Aretalogie des frühen dritten Jahrhunderts von einem Drachenkämpfer berichtet, der Herz und Leber des Ungeheuers verzehrte, um die Sprache der Vögel zu verstehen. Des weiteren soll die eigentümliche Tatsache behandelt werden, daß es für den Schauplatz des Kampfes eine stets sich wiederholende Topographie gibt. In die soziologischen Fragen führen die Bildzeugnisse am besten ein.[...] Es wird sich dartun lassen, daß gerade die bildlichen Darstellungen von Sigurds Drachenkampf wichtige Angaben über das Alter der eddischen Liedgruppe vom Drachenhort machen" (S. 4f.) - Im Anhang zahlreiche Abbildungen und ein Register, das neben Personennamen, Autoren und Werken, Ortsangaben und Sachnennungen auch die vom Verfasser behandelten Motive sowie Begriffe aus der Motivforschung umfaßt (S. 122-128).