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17 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 185
- Nr. 602
Baum, Anger, Wald und Garten in der mittelhochdeutschen Heldenepik. Diss. Münster, 1965.
Schmitt, S. 191, 202, 285, 363.
Zahlreiche Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 1456
"Die Rose, eines der drei Wahrzeichen deutscher Dichtung". In: Festschrift zu dem dreihundertjährigen Jubiläum des Königlichen Gymnasiums zu Coblenz. Hg.v. J.P. Binsfeld. Koblenz, 1882. S. 51-73.
Schmitt, S. 284.
Zahlreiche Autoren und Gedichte werden behandelt.
- Nr. 1643
Das Naturgefühl im Mittelalter. Beiträge zur Kulturgeschichte des Mittelalters und der Renaissance, 18. Leipzig, 1914.
Schmitt, S. 235.
Die Darstellung fußt auf einer breiten literarischen Textbasis. Alle hieraus gewonnenen Motivnennungen sind in einem Personenregister den jeweiligen Autoren und Werken zugeordnet (S. 298-304).
- Nr. 1836
Die Rose in Sage und Dichtung. Sammlung gemeinnütziger Vorträge, 217. Prag, 1896.
Schmitt, S. 284; Baldensperger/Friederich, S. 167.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1700-1910, Bd. 122, S. 331 (Eintrag unter 'Sammlung gemeinnütziger Vorträge').
- Nr. 1849
- Nr. 2142
Das Symbol der Blauen Blume im Zusammenhang mit der Blumensymbolik der Romantik. Jenaer Germanistische Forschungen, 17. Jena, 1931. [Zugleich Diss. München, 1931].
Schmitt, S. 42; Baldensperger/Friederich, S. 167.
Weitere Autoren und Werke werden aufgeführt.
- Nr. 2563
La rose dans l'antiquité et au Moyen Age: Histoire, légendes et symbolisme. Paris, 1892.
Baldensperger/Friederich, S. 167.
Überblickscharakter.
- Nr. 3364
Die Natur, ihre Auffassung und poetische Verwendung in der altgermanischen und mittelhochdeutschen Epik bis zum Abschluss der Blütezeit. Diss. Zürich, 1888.
Baldensperger/Friederich, S. 128; Schmitt, S. 234.
Breite Quellenbasis (nicht separat ausgewiesen).
- Nr. 3644
- Nr. 3937
"Le conte de la rose dans le roman de 'Perceforest'". Romania, 23 (1894), S. 78-116.
Baldensperger/Friederich, S. 167.
- Nr. 4518
Dargestellte Wirklichkeit im frühneuhochdeutschen Prosaroman: Die Natur und ihre Verwendung im epischen Gefüge. Diss. Göttingen, 1960 [masch.].
Schmitt, S. 237.
Im Anhang (S. 321-368) folgt eine "Zusammenstellung des Wortschatzes aus dem Bereich des Landschaftlichen und der zu ihm gehörenden Gemeinvorstellungen" (S. 322), gewonnen aus den vom Verfasser der Untersuchung zugrundegelegten zahlreichen Prosaromanen und -novellen.
- Nr. 4857
"Unsere Dichter und die Blumen". Monatsblätter für deutsche Literatur, 7 (1902/03), S. 534-540.
Schmitt, S. 43; Baldensperger/Friederich, S. 167.
Mit zahlreichen Gedicht-Zitaten veranschaulicht der Verfasser seine Beobachtung, den Dichtern seien "Pflanzen nicht nur belebt und beseelt, sondern mit menschlichem Gefühl, mit menschlichem Willen und Denken begabt" (S. 535). - Baldensperger/Friederich schreiben diesen Beitrag dem Autor V. Schnehen zu, während Schmitt den Nachnamen verkürzt aufnimmt und die Initialen W. v. nennt.
- Nr. 5303
Pflanzen in Sage und Geschichte, in Abhandlungen und Gedichten. Neustadt am Rübenberge, 1910.
Baldensperger/Friederich, S. 167f.
Eine Fülle von Texten, vornehmlich Gedichten (die zum großen Teil von der Verfasserin selbst stammen), wird in der nach einzelnen Pflanzen gegliederten Studie abgedruckt. Jedem Abschnitt werden biologische Informationen zu der jeweiligen Pflanze und kulturhistorische Bemerkungen, die vornehmlich aus Volkssage und -erzählung stammen, vorangestellt.
- Nr. 5530
"Die Farben- und Blumensprache des Mittelalters". In: W. Wackernagel. Kleinere Schriften. Erster Band: Abhandlungen zur deutschen Altertumskunde und Kunstgeschichte. Leipzig, 1872. S. 143-240.
Schmitt, S. 42, 83; Baldensperger/Friederich, S. 91.
In die überblicksartige Untersuchung werden weitere Pflanzen, dazu Kleidungsstücke und Körperteile einbezogen.
- Nr. 5892
"Die Pflanzenfabel in der neueren deutschen Literatur". Zeitschrift für den deutschen Unterricht, 16 (1902), S. 20-47, 73-110.
Schmitt, S. 257; Baldensperger/Friederich, S. 168.
Der Verfasser gliedert seine überblicksartige Darstellung in die einleitenden Bemerkungen zu Geschichte und Wesen der Fabel und zum Unterschied von Pflanzen- und Tierfabel und die Hauptteile: "Die Pflanzenfabel in der vorklassischen Zeit" (S. 25-47) und "Die Pflanzenfabel in der klassischen und nachklassischen Zeit" (S. 73-110).
- Nr. 5895
Die Pflanzenfabel in der Weltliteratur. Leipzig, 1905.
Schmitt, S. 257; Baldensperger/Friederich, S. 168.
Eine überblicksartige Arbeit, die neben den oben genannten Autoren und Werken zahlreiche weitere aufführt.