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13 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 369
- Nr. 761
"Nachts, wenn der schwarze Vampir saugt: Der Vampirismus in der Weltliteratur, Folge 2". Die Horen, 14 (1969), S. 13-27.
Frenzel, Motive, 1. Aufl., S. 751.
Der Verfasser zieht beim "Phänomen des eigentlichen Vampirismus" eine Linie, "die von 2. Buch Mose (4,24ff.) bis in die unmittelbare Gegenwart mit ihrer Lebensverlängerungschirurgie führt" (S. 25).
- Nr. 965
- Nr. 999
"La belle dame as vampire". Philological Quarterly, 27 (1948), S. 89-92.
Frenzel, Motive, S. 788; Daemmrich, Themen u. Motive, S. 139.
- Nr. 2061
Der Anfang von Dracula: Zur Geschichte von Geschichten. Quellen und Forschungen zur Europäischen Ethnologie, 1. Würzburg, 1983.
Dieser Überblick widmet sich der Überlieferungsgeschichte und anderen Aspekten des Stoffes, wie dem historischen Dracula, dem Vampirglauben oder dem Dracula-Exempel.
- Nr. 2256
Der Werwolf: Beitrag zur Sagengeschichte. Stuttgart, 1862.
Baldensperger/Friederich, S. 160.
Der Verfasser verfolgt das Motiv der Tierverwandlung. Neben der Sagentradition werden auch literarische, chronikalische und juristische Werke betrachtet.
- Nr. 2320
Die Vampyrsagen und ihre Verwertung in der deutschen Litteratur. Forschungen zur neueren Litteraturgeschichte, 17. Berlin, 1900. [Zugleich Diss. Wien, 1899.]
Frenzel, Motive, S. 788; Schmitt, S. 352.
Neben den oben aufgeführten werden weitere Autoren und Werke der englischen und deutschen Romantik sowie nachfolgender Epochen genannt.
- Nr. 2524
"Zur Vampyrsage". Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 14 (1904), S. 322-328.
Baldensperger/Friederich, S. 155; Schmitt, S. 352.
Ausführlich referierende und kritisch ergänzende Rezension von Hock, Stefan: Die Vampyrsagen und ihre Verwertung in der deutschen Literatur. Forschungen zur neueren Literaturgeschichte, 17. Berlin, 1900.
- Nr. 2609
Der Tod und die schönen Frauen: Ein elementares Motiv der europäischen Kultur. Frankfurt a.M., 1995.
Weitere Werke werden behandelt.
- Nr. 2624
"Gespenstergeschichte". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 573-576.
Schmitt, S. 111.
Nach Kanzog ist die Gespenstergeschichte nur "vom Motiv her zu bestimmen". Der "Begriff Gespenst bildet sich erst durch ein Assoziationsverhältnis, in das das Wort mit einer Fülle von motivischen Vorstellungen" tritt (S. 573). Neben den oben genannten Autoren führt der Verfasser weitere an.
- Nr. 3468
Außenseiter. Frankfurt a.M., 1975.
Schmitt, S. 27, 161.
- Nr. 3703
"The vampire in Roumania". Folk-Lore (London), 37 (1926), S. 320-349.
Baldensperger/Friederich, S. 155.
Drei Varianten der Vampir-Gestalt werden dargestellt, mit Textbeispielen.
- Nr. 3792
The road to Tryermaine: A study of the history, background, and purposes of Coleridge's 'Christabel'. New York, 1962.
Frenzel, Motive, S. 788; Baldensperger/Friederich, S. 155