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  1. Die Mythologie der entgötterten Welt: Ein literarisches Thema von der Aufklärung bis zur Gegenwart. Göttingen, 1971.

    GUTHKE, Karl Siegfried.

    Schmitt, S. 140, 230, 371.

    EPO19. Jh.EPO20. Jh.EPODauer: Antike - 20. Jh.GATAbhandlungGATBildende KunstGATBriefGATErzählungGATKomödieGATMalereiGATNovelleGATRomanGATSchauspielGATTragödieGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATamerikanischNATbelgischNATdeutschNATenglischNATfranzösischNATirischNATitalienischNATschottischNATschwedischNATschweizerischNATspanischNATösterreichischPERDandyPERGespenstPERGottPERTeufel als GottPERÄsthetSWOBösesSWODandySWODesillusionierungSWOGespenstSWOGottSWOHimmel, leererSWOMetaphysikSWOTeufel als GottSWOTheodizeeSWOVernunftSWOWelt, entgötterteSWOWeltschmerzSWOÄsthetSWOÄsthetizismus

    Guthke bemerkt einleitend:" Der Gegenstand dieses Buches ist eine bestimmte Vorstellung der mythenbildenden Dichterphantasie von dem, was die in der Dichtung gestaltete Welt letztlich beherrscht. Sie taucht auf, sobald diese Welt nicht mehr als sinnvoll erfahren wird und die Götter, die den Sinn verbürgten, aus ihr geschwunden sind. 'Les dieux existent', heißt es zwar auch dann noch, aber 'c'est le diable' (Cocteau, Motto zu 'La Maschine infernale'). So lautet das unendlich variierbare Leitmotiv der poetischen Mythologie der entgötterten Welt" (S. 9). - Neben den oben aufgeführten Autoren und Werken werden vom Verfasser weitere in seine Untersuchung einbezogen (Namenregister: S. 362-372).

    Nr. 1950