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24 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 392
"Studies in Tannhäuserlegend". The Journal of English and Germanic Philology, 9 (1910), S. 293-320.
Schmitt, S. 326.
Der Verfasser stellt die Entstehung von Grals-, Venusberg- und Artussage dar und beschreibt ihre Verknüpfungen in schriftlicher und mündlicher Tradition. Dabei hat die vor allem in Norddeutschland festzustellende Umdeutung des Heiligen Grals zum Gralsberg als Venusberg eine zentrale Bedeutung.
- Nr. 393
Tannhäuser and the Mountain of Venus: A Study in the legend of the Germanic paradise. New York, 1916.
Schmitt, S. 326, 355.
Bibl. Nachweis: Jahresbericht über die Erscheinungen auf dem Gebiete der germanischen Philologie, 39-40: 1917-1918 (1920), Teil 2, S. 88, Kap. XVIII, Nr. 158.
- Nr. 1326
Tannhäuser in Geschichte, Sage und Dichtung: Ein Vortrag gehalten am 7. Oktober 1907. Veröffentlichungen der Abteilung für Literatur der Deutschen Gesellschaft für Kunst und Wissenschaften zu Bromberg, 3. Bromberg, 1908.
Schmitt, S. 325; Baldensperger/Friederich, S. 151.
Neben den oben genannten Autoren und Werken werden vom Verfasser weitere berücksichtigt.
- Nr. 1738
"Aus dem 'deutschen Dichterwalde'". Bayreuther Blätter, 3 (1880), S. 31-45, 93-105, 166-179. Bes. Kap. I, S. 31-45.
Schmitt, S. 324.
- Nr. 1789
"Die Quellen der Dichtung des 'Tannhäuser'". Bayreuther Blätter, 12 (1889), S. 132-149.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Der Verfasser behandelt die Frage, wie sich der 'Tannhäuser'-Stoff bei Richard Wagner im Verhältnis zu den mittelalterlichen Quellen darstellt.
- Nr. 1792
"Tannhäuser in Sage und Dichtung des Mittelalters und der neuen Zeit". In: W. Golther. Zur deutschen Sage und Dichtung: Gesammelte Aufsätze. Berlin, 1914. S. 19-70.
Schmitt, S. 326; Frenzel, Stoffe, S. 769; Baldensperger/Friederich, S. 151.
Nach Baldensperger/Friederich zuerst erschienen in: Walhalla, 3 (1907), S. 15-67. Weitere Autoren und Werke werden genannt. Auf S. 57-69 'Das Tannhäuserlied in verschiedenen Wendungen' (z.T. mit Noten).
- Nr. 1795
"Richard Wagners französische und deutsche Tannhäuserdichtung". In: W. Golther. Zur deutschen Sage und Dichtung: Gesammelte Aufsätze. Berlin, 1914. S. 71-84.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Laut Quelle bereits erschienen in: Die Musik, 2 (1903). Vergleich zwischen Richard Wagners 'Tannhäuser' und der französischen Übersetzung der Oper.
- Nr. 1828
Der Tannhäuser und der Ewige Jude: Zwei deutsche Sagen in ihrer Entstehung und Entwicklung historisch, mythologisch und bibliographisch verfolgt und erklärt. 2. vielf. verb. Aufl. Dresden, 1861.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
In getrennten kurzen Abhandlungen werden neben Entstehung und Entwicklung der beiden oben genannten Sagen die jeweiligen schriftlichen Bearbeitungen in eigenen Kapiteln vorgestellt: 'Tannhäuser' auf den Seiten 20-23; 'Ewiger Jude' auf den Seiten 101-107. Zudem werden verschiedene Beispielstexte abgedruckt. - Titel der 1. Auflage: Die Sage vom Ewigen Juden: historisch entwickelt, mit verwandten Mythen verglichen und kritisch beleuchtet. Dresden, 1844 (bibl. Nachweis hierfür: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums [GV]: 1700-1910, Bd. 50, S. 40).
- Nr. 2189
Die Sage vom 'Ewigen Juden', ihre poetische Wandlung und Fortbildung. Sammlung gemeinverständlicher wissenschaftlicher Vorträge, Ser. IX, 196. Berlin, 1874. S. 119-174.
Schmitt, S. 159; Baldensperger/Friederich, S. 157.
Ursprung, Verbreitung und dichterische Bearbeitungen der Sage vom Ewigen Juden sind die Schwerpunkte der Arbeit. Neben den o.g. Autoren und Werken berücksichtigt der Verfasser eine Reihe weiterer.
- Nr. 2405
Tannhäuserdichtungen seit Richard Wagner. Diss. Wien, 1932 [masch.].
Frenzel, Stoffe, S. 769; Schmitt, S. 326.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 59, S. 408.
- Nr. 2580
Tannhäuser in Sage und Dichtung. München, 1911.
Schmitt, S. 326; Baldensperger/Friederich, S. 151.
- Nr. 2924
"Die Sage von Tannhäuser". Mitteilungen der Schlesischen Gesellschaft für Volkskunde, 36 (1937), S. 106-132.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Der Aufsatz erschien leicht bearbeitet in französischer Sprache als: 'La légende du Tannhäuser'. Mercure de France, Sér. Mod., Jg. 49, Bd. 284, Nr. 959, 1.6.1938, S. 257-275. Der Verfasser kommt zu den Schluß: "Wie die Sage vom König im Berge, mit der sie nicht wenige Züge teilt, ist die Tannhäusersage inselkeltischen Ursprungs, eine Wandersage, die zu Anfang des 14. Jahrhunderts infolge ganz bestimmter geschichtlicher Umstände nach den Niederlanden und ins Rheinland getragen worden ist. [Das] Keltentum allein kannte - vor der Renaissance - den schmerzlichen Konflikt zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden, der das eigentliche Leitmotiv der Tannhäusersage ist" (S. 131).
- Nr. 3547
"Achim von Arnims 'Päpstin Johanna'". In: Festschrift Theodor Siebs zum 70. Geburtstag 26. August 1932. Hg.v. Walther Steller. Germanistische Abhandlungen, 67. Breslau, 1933. S. 291-322.
Schmitt, S. 157.
Kap. 1 und 2 behandeln Entstehung und Entwicklung der Päpstin-Johanna-Legende von Martin von Troppau (13. Jahrhundert) bis ins 18. Jahrhundert. Insgesamt wird vom Verfasser eine Fülle weiterer Werke und Autoren herangezogen.
- Nr. 3680
Die Tannhäuser-Legende: Eine Studie über Intentionalität und Rezeption katechetischer Volkserzählungen zum Buß-Sakrament. Fabula: Supplement Serie, B: Untersuchungen, 4. Berlin, 1977.
Frenzel, Stoffe, S. 769.
Der Verfasser stellt die Tannhäuser-Legende und die kirchliche Bußpraxis ins Verhältnis, beschäftigt sich u.a. mit der Überlieferung sowie dem Mißverständnis der Legende und untersucht stemmatische Bezüge.
- Nr. 3839
"Die Tanhäusersage [sic!] und ihre Bearbeitungen". Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, Jg. 4, Bd. 6 (1849), S. 119-139.
Schmitt, S. 324.
Bibliographische Notiz: Aufgrund wechselnder Zählung (und unterschiedlicher Zitierweise) werden beim "Archiv" grundsätzlich Jahrgangs- und Bandangaben angeführt. - Jg. 52, Bd. 101 (1898) - Jg. 99, Bd. 184 (1943) werden zusätzlich als 'Neue Folge' gezählt. - Jg. 1, Bd. 1-2 (1846) und Jg. 86, Bd. 59 (1931) - Jg. 112, Bd. 197 (1961) führen den verkürzten Titel: "Archiv für das Studium der neueren Sprachen".
- Nr. 3854
Die Tannhäusersage und ihre poetische Gestalt. Sammlung gemeinverständlicher wissenschaftlicher Vorträge, N.F. 273. Hamburg, 1897.
Schmitt, S. 324.
Zahlreiche Autoren werden behandelt.
- Nr. 3942
"La légende du Tannhäuser". In: G. Paris. Légendes du Moyen Age: Roncevaux, Le paradis de la reine Sibylle, La légende du Tannhäuser, Le juif errant, Le lai de l'oiselet. Paris, 1903. S. 111-145.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Laut Quelle auch erschienen in: La Revue de Paris, 5:2 (1898), S. 307-325.
- Nr. 4297
"The origin of the Tannhäuser-legend: The present state of the question". Journal of English and Germanic Philology, 12 (1913), S. 32-77.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Überblickscharakter.
- Nr. 4652
Wagner's Tannhäuser und Sängerkrieg auf der Wartburg: Sage, Dichtung und Geschichte. Meran, 1891.
Schmitt, S. 324.
Bibl. Nachweis: HBZ NRW (Standort: UB der Ruhr-Universität Bochum).
- Nr. 4673
"Tannhäuser in Sage und Dichtung". In: Schmidt, E. Charakteristiken: 2. Reihe. Berlin, 1901. S. 24-50.
Schmitt, S. 325.
Bei diesem "Eilmarsch durch sechs Jahrhunderte" (S. 46) handelt es sich um eine überblicksartige Darstellung, die eine Fülle von Werken und Autoren (von Antoine de la Sale bis zu Richard Wagner) erwähnt.