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  1. Don Juan: Eine Einführung. Artemis Einführungen, 39. München, 1989.

    GNÜG, Hiltrud.

    Frenzel, Stoffe, S. 170.

    EPO17. Jh.EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATAbhandlungGATErzählungGATKomödieGATLibrettoGATMusikGATOperGATSchauspielGATTragödieGATVerseposGATdr. GattungGATep. GattungNATdeutschNATdänischNATenglischNATfranzösischNATirischNATitalienischNATschweizerischNATspanischNATungarischNATösterreichischPERBetrüger, betrogenerPERDandyPERDon JuanPERDon Juan als DandyPERDon Juan als IdealsucherPERDon Juan als LibertinPERDon Juan, alternderPERDon Juan, verführterPERFaustPERLibertinPERSteinerner GastPERVerführer, sinnlich-erotischerSWOBetrüger, betrogenerSWODandySWODon JuanSWODon Juan als DandySWODon Juan als IdealsucherSWODon Juan als LibertinSWODon Juan, alternderSWODon Juan, verführterSWOEhreSWOFaustSWOGeist-Sinnlichkeit-GegensatzSWOLibertinSWOLiebe, idealisierteSWORacheSWOSehnsuchtSWOSteinerner GastSWOStrafgericht, himmlischesSWOVerführer, sinnlich-erotischer

    Erneut (unverändert) erschienen unter dem Titel: Don Juan: Ein Mythos der Neuzeit. Aisthesis Essay, 2. Bielefeld, 1993. - Zur Problematik des literarischen 'Don Juan-Typs' merkt Gnüg einleitend an: "Don Juan ist keine historische Figur [wie etwa Casanova], sondern ein literarischer Typus. [..] Der literarische Typ wird durch seinen Stoff bestimmt, dieser jedoch durch die ihn konstituierenden Motive geschaffen. Beim Don Juan-Stoff verbindet sich z.B. das Motiv des extensiven Verführers, den es von einer Frau zur anderen zieht, mit dem des himmlischen Strafgerichts. Diese Motivkombination, die den verschiedenartigen Gestaltungen zugrundeliegt, ist ein Konstrukt, ein abstraktes Handlungsgerüst, das erst in der jeweiligen Ausgestaltung in dem einzelnen Werk seine lebendige Form, seine besondere Bedeutung gewinnt. Selbst Autoren, die mit der Vorstellung einer himmlischen Rache nichts mehr anfangen können, müssen sich auf dieses Motiv einlassen, es z.B. säkularisieren, wollen sie nicht die dem Stoff eigene Spannung auflösen und damit sich vom Stoff überhaupt entfernen" (S. 7ff.).

    Nr. 1762
  2. "Gralsmotive um die Jahrhundertwende". Deutsche Vierteljahrsschrift, 36 (1962), S. 521-543.

    HERMAND, Jost.

    Schmitt, S. 253.

    EPO19. Jh.EPO20. Jh.EPONeuromantikGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATösterreichischPERGralssucherPERParzivalPERSucherSWOGralSWOGralssucherSWONationalmythosSWOParzivalSWOSucheSWOSucher

    Die Arbeit hat Überblickscharakter.

    Nr. 2233
  3. Studien zum Gottsuchertum in der schlesischen Literatur. Diss. Freiburg, Schweiz, 1935. Braunschweig, 1935.

    NITSCHKE, M. Dolorosa.

    Schmitt, S. 117.

    EPO17. Jh.EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATRomanGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschPERChristusPERGottPERGottsucherPERMenschSWOChristusSWODiesseits und JenseitsSWOGottSWOGottsucherSWOGut und BöseSWOKircheSWOMenschSWONaturSWOSeele
    Nr. 3836
  4. Der Fall Potiphar. Hamburg, 1921.

    SCHNITZER, Manuel.

    Schmitt, S. 264.

    EPO17. Jh.EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPODauer: Antike - 19. Jh.GATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschPERJoseph in ÄgyptenPERPotipharPERVerführerinPERVersucherinSWOJoseph in ÄgyptenSWOPotipharSWOVerführerinSWOVersucherin

    Bibl. Nachweis in: Manuel Schnitzer, Goethes Josephbilder - Goethes Josephdichtung (Hamburg, 1921). Hier verweist Schnitzer im Zusammenhang mit der Diskussion um ein "Joseph-Epos" und dessen möglichen Verfasser Goethe auf seine o.g. Veröffentlichung: Der Fall Potiphar. In diesem "Buche [werde] das gesamte Stoffgebiet der Joseph-Bearbeitungen von der Bibel bis auf unsere Tage, unter besonderer Berücksichtigung des Problems von der Versucherin, behandelt" (S. 34).

    Nr. 4729