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11 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 478
"Maria Magdalena in der Kunst". Bühne und Welt, 5:2 (1903), S. 975-990, 1019-1030.
Baldensperger/Friederich, S. 123; Schmitt, S. 210.
Überblicksartig werden Beispiele aus Literatur und Malerei aufgeführt, Schwerpunkte liegen im 15.-17. und im 19. Jahrhundert.
- Nr. 698
Die Teufelsfiguren der mittelenglischen Dramen. Sprache und Literatur, 30. Frankfurt a.M., 1990.
Die vorliegende Arbeit "untersucht mit Blick auf die Teufelsfigur, welche Rolle den Quellen der Dramatiker zukommt. Neue Erkenntnisse verspricht dabei die Ausdehnung der Fragestellung. Die herkömmliche Zielsetzung beschränkt sich auf die Suche nach den Vorlagen der Dramen. Nun soll von den so gewonnenen Ergebnissen ausgegangen und geklärt werden, wie die Verfasser der Spiele ihre Vorgaben verwenden. Sowohl die Übernahme als auch die Variation, Selektion oder Auslassung überlieferter Motive erlauben Rückschlüsse auf die jeweiligen Beweggründe. Jede Entscheidung für oder gegen eines der sehr unterschiedlichen Teufelsbilder, die in den Quellen gezeichnet werden, sagt auch etwas über die so geschaffene Bühnenfigur aus" (S. 14). - In seiner materialreichen Rekonstruktion der unterschiedlichen Bühnen-Teufelsfiguren der englischen Dramen stützt sich Bomke auch auf "kontinentale mittelalterliche Inszenierungen" (ebd.).
- Nr. 770
"Die Vorläufer von Hofmannsthals 'Jedermann'". Oesterreichische Rundschau, 20 (1924), S. 271-287.
Schmitt, S. 153; Baldensperger/Friederich, S. 99.
- Nr. 1207
"Le cycle de sainte Marie-Madeleine dans la chanson populaire". Revue des Traditions populaires, 6 (1891), S. 257-276, 474-476.
Baldensperger/Friederich, S. 123.
Der Verfasser liefert eine Zusammenstellung und Beschreibung von 38 Versionen des 'Maria-Magdalena'-Stoffes im Volkslied, ihrer Verbindung untereinander und ihrer Abhängigkeit von literarischen Vorbildern.
- Nr. 2048
"Maria Magdalena im Wandel der Zeiten". Forschungen und Fortschritte, 11 (1935), S. 157.
Baldensperger/Friederich, S. 123; Schmitt, S. 210.
Skizzenhafter Überblick der Entwicklung von Legende, Heiligenkult, Darstellung in Literatur und Bildender Kunst. Hinweis auf eigene Veröffentlichungen zur Magdalenen-Legende (Greifswalder Beiträge zur Literatur- und Stilforschung, 13) und zum "Magdalenen-Motiv in Leben und Dichtung" (geplant).
- Nr. 3680
Die Tannhäuser-Legende: Eine Studie über Intentionalität und Rezeption katechetischer Volkserzählungen zum Buß-Sakrament. Fabula: Supplement Serie, B: Untersuchungen, 4. Berlin, 1977.
Frenzel, Stoffe, S. 769.
Der Verfasser stellt die Tannhäuser-Legende und die kirchliche Bußpraxis ins Verhältnis, beschäftigt sich u.a. mit der Überlieferung sowie dem Mißverständnis der Legende und untersucht stemmatische Bezüge.
- Nr. 3880
Die Gestalt der sündigen Maria Magdalena in der Legende und dem Drama des deutschen Mittelalters. Diss. Wien, 1905 [handschr.].
Schmitt, S. 210.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1700-1910, Bd. 104, S. 326.
- Nr. 4367
Die Legende vom 'Ertrunkenen Glöckner'. Diss. Straßburg, 1913. Carspach, Elsaß, 1913.
Schmitt, S. 223.
Die Legende wird in ihren verschiedenen Fassungen und Varianten untersucht (Text- und Überlieferungsgeschichte). - Textabdruck nach der Wiener Pergamenthandschrift Cod.germ. 2694 (Handschrift W).
- Nr. 4379
- Nr. 5454
Legenden der Pelagia. Festschrift für die 34. Versammlung deutscher Philologen und Schulmänner zu Trier. Bonn, 1879.
Baldensperger/Friederich, S. 133.
S. I - XXIV Überblick über die Entwicklung der Pelagia-Legenden. S. 1-58 kommentierter Abdruck der Texte von Jacob und Tarsos.
- Nr. 5748
Die Legenden der Thais und der Maria Aegyptiaca in den romanischen Literaturen vornehmlich des Mittelalters. Diss. Münster, 1939. Lengerich, 1939.
Baldensperger/Friederich, S. 151
Gegenüberstellung von Motiven, die einerseits das Weltleben und andererseits das Büßerleben konstituieren: Schönheit, hohe Abstammung, Mode, Schmuck, Rittertum, Luxus und verfallene Sitten werden vergangener Schönheit, Askese, Versuchung, Weltflucht, Demut, Gebet und mönchischen Idealen gegenübergestellt. Das Schlußkapitel gibt einen knappen Überblick über die Literatur bis zur Neuzeit (S. 117-131).