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2 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 1134
"Die symbolische Bedeutung des Veilchens in der deutschen Dichtung". Publications of the English Goethe Society, N.S. 7. 1928-1930. S. 92-120.
Schmitt, S. 354.
Die Verfasserin nennt zahlreiche Autoren und bringt viele Textbeispiele, vornehmlich aus der deutschen und französischen Literatur.
- Nr. 4490
"Das Veilchen". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. II, S. 353-391 u. 497-503.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist darauf hin, daß in der Volksdichtung der Neuzeit der 'Veilchen-Schwank' vornehmlich auf Friedrich den Großen übertragen worden sei.