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10 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 469
Das genrehafte Element im deutschen Drama des XVI. Jahrhunderts: Ein Beitrag zu den Wechselbeziehungen zwischen Dichtung und Malerei. Germanische Studien, 66. Berlin, 1929.
Schmitt, S. 146, 162.
Das von der Quelle benannte Schlagwort 'Idyll' trifft nur sehr bedingt zu. - Ein eigenes Kapitel (S. 17-79) widmet sich den Judith-Dramen. Alle behandelten Dramen sind mit genauen Titelangaben im Literaturverzeichnis aufgeführt (S. 7f.).
- Nr. 890
Die altdeutschen Salbenkrämerspiele. Diss. Basel, 1929.
Schmitt, S. 178.
Neben dem Versuch einer Entwicklungsgeschichte des Salbenkrämerspiels bietet der Verfasser Analysen der wichtigsten Oster- und Passionsspiele, die Salbenkrämer-Szenen enthalten. Überdies findet sich eine knappe Besprechung der sog. Arztspiele aus dem Bereich der Nürnberger und Tiroler Fastnachtspiele.
- Nr. 1302
Das Bild der Heimat im Schullesebuch. Volksleben, 16. Tübingen, 1967.
Schmitt, S. 130.
Der Autor liefert ein umfangreiches 'Verzeichnis der Lesebuchautoren': S. 262-284. Weitere Inhaltsnennungen finden sich im 'Personen und Sachregister': S. 285-296.
- Nr. 2259
Soziale Typen in den Prosaschwänken des XVI. Jahrhunderts: Untersuchungen über das Wesen einer Unterhaltungsliteratur. Diss. Frankfurt a.M., 1925 [masch.]. [Auszug: o.O. u. J.].
Schmitt, S. 309.
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich. -- Die Arbeit gliedert sich in drei Abschnitte: I. Grundlagen - Aufgabe, II. Versuch eines Gesellschaftsbildes nach der Schwankliteratur, III. Kritik und Psychologie des Gesellschaftsbildes der Schwankbücher. Während sich der erste Abschnitt mit den Quellen beschäftigt und die schriftliche Tradition aus den mittelalterlichen deutschen Verserzählungen sowie besonders aus den italienischen Novellen und Fazetien herleitet, gibt der zweite Abschnitt aufgrund des literarischen Materials einen Überblick über die Darstellung sozialer Schichten: "Drei soziologische Einheiten wurden übergeordnet, und zwar wurden sie gefunden nach einer psychologischen Einsicht in das Wesen der Schwankliteratur". Die dritte Abschnitt schließlich versucht, "die psychologischen Wurzeln unserer Literaturgattung zu erfassen und aus ihrer Entwicklung ihre endgültige Form zu erklären".
- Nr. 2420
The 'Unbeweibte' as a character in German literature. Diss. Evanston: Northwestern University, Illinois, 1955. [Auszug: Dissertation Abstracts, 15 (1955), S. 2206f.].
Schmitt, S. 165.
Eine überblicksartige Arbeit.
- Nr. 2511
Das Deutsche Kriegslied: Eine literarhistorische Studie. Berlin, 1871.
Baldensperger/Friederich, S. 158.
Zahlreiche Liedtexte werden aufgeführt, jedoch nicht durch ein Register erschlossen.
- Nr. 2860
"Die Welt des Bauern im Spiegel von Immermanns 'Münchhausen' und Gotthelfs 'Uli'". Dichtung und Volkstum, 39 (1938), S. 223-237.
Baldensperger/Friederich, S. 175.
- Nr. 2862
"Das deutsche Soldatenlied". In: Von deutscher Art in Sprache und Dichtung. Hg.v. Gerhard Fricke, Franz Koch und Klemens Lugowski. 5 Bde. Stuttgart, 1941. Bd. V, S. 177-202.
Schmitt, S. 307.
Kohlschmidt beleuchtet die Entstehung und die Veränderung des deutschen Soldatenliedes vom Barock bis zum 2. Weltkrieg.
- Nr. 4281
- Nr. 5252