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4 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 296
Die Mirakel der Hl. Katharina von Alexandrien: Untersuchungen und Texte zur Entstehung und Nachwirkung mittelalterlicher Wunderliteratur. Diss. Heidelberg, 1969.
Schmitt, S. 169.
In der Abhandlung werden weitere Werke und Autoren herangezogen. -- Im Anhang wird "Der Wunderanhang der Katharinenlegende des Bamberger Cod.hist. 154" (S. 511-588) ediert und mit Vorbemerkungen (S. 487-510) versehen.
- Nr. 657
Mittelhochdeutsche Katharinen-Legenden in Reimen: Eine Quellenuntersuchung. Germanische Studien, 19. Berlin, 1922.
Schmitt, S. 169.
Der Verfasser skizziert die lateinischen Quellen der deutschen Legenden und deren Abhängigkeitsverhältnis voneinander.
- Nr. 2828
Geschichte der Legenden der h. Katharina von Alexandrien und der h. Maria Aegyptiaca nebst unedierten Texten. Halle a.d.S., 1890.
Baldensperger/Friederich, S. 88.
Das Werk zieht eine Fülle von Texten heran, die nicht übersichtlich erschlossen sind (Vorwort, Inhaltsübersicht, Register oder Literaturverzeichnis fehlen), da der Autor vor Erscheinen des Buches verstarb. - Im Anhang finden sich drei Texte (zum Teil mit Begleittexten) abgedruckt: 1. Lateinische Katharinenlegende (Cotton, Caligula. A. VIII), 2. Französische Katharinenlegende (Franz. Nationalbibliothek, Fonds français, 412), 3. Französischer Text der ägyptischen Maria (British Museum, Additional MSS, 6524).
- Nr. 5253
Die Legende der hl. Katharina von Alexandrien im Cod. A 4 der Altstädter Kirchenbibliothek zu Bielefeld. Texte des späten Mittelalters, 10. Berlin, 1959.
Fischer, FB (1957), S. 345.
"Die vorliegende Edition ist ein Auszug aus einer größeren Arbeit, mit der der Verfasser 1951 bei der Philosophischen Fakultät der Universität Tübingen promovierte". (S. 51) Die Dissertation trägt den Titel: Die Legende der Katharina von Alexandrien: Untersuchungen und Texte unter Zugrundelegung der Bielefelder Handschrift. Diss. Tübingen, 1951.