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67 Treffer · Seite 1 von 4- Nr. 153
"Faust: Held oder Renegat in der deutschen Nationalliteratur?". Sinn und Form, 5:3/4 (1953), S. 179-194.
Schmitt, S. 85.
Die Untersuchung steht in engem Zusammenhang mit Hanns Eislers "Johann Faustus", dessen Faust-Gestalt als "eine Zentralgestalt der deutschen Misere" (E. Fischer) verstanden wird. Diese Auffassung zu prüfen, ist Anliegen des Autors.
- Nr. 167
Die Faust-Dichtungen in Österreich. Wien, 1971.
Schmitt, S. 86.
Bibl. Nachweis: GBV (Standorte: UB Kiel Zentralbibliothek, Niedersächsische Landesbibliothek Hannover, SUB Hamburg u.a.).
- Nr. 173
La storica figura del Doctor Faust ed il motivo faustiano nella letteratura europea. Mailand, 1960.
Schmitt, S. 86.
Bibl. Nachweis: GBV (Standorte: SUB Hamburg, Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar).
- Nr. 223
- Nr. 284
"Faust in der Dichtung neben und nach Goethe". In: R.F. Arnold. Reden und Studien zum 60. Geburtstag. Wien, 1932. S. 105-112.
Schmitt, S. 85.
Auch in: Die Quelle, 78 (1927), S. 592-597. Die Untersuchung hat Überblickscharakter. Es werden auch Faust-Fortsetzungen im weiteren Sinne und Werke mit "Faust-Episoden" berücksichtigt.
- Nr. 304
"Balaam and the ass: The master-servant relationship in literature". Thought, 29 (1954), S. 237-270.
Frenzel, Motive, S. 50; Yearbook of Comparative Literature, 8 (1959) S. 104.
'Balaam und sein Esel' erhalten durch die Nennung im Titel des Aufsatzes und die mottoartige Voranstellung zweier einschlägiger Bibel-Zitate zwar als 'Herr- Diener-Paar' eine exponierte Stellung, in der Darstellung verschiedener Herr-Diener-Verhältnisse verfolgt der Verfasser diesen Beispielsfall aber nicht weiter. - Das Herr-Diener-Verhältnis wird vor allem psychologisch gedeutet (Ich und Über-Ich, Fleisch-Geist-Dualität, etc.) und mit Beispielen aus der europäischen Literatur belegt.
- Nr. 584
Faust à travers quatre siècles. Paris, 1935.
Schmitt, S. 85.
Überarbeitete Neuauflage 1955. Umfaßt eine Fülle von zumeist deutschen Faust-Bearbeitungen.
- Nr. 672
Deutsche Gefühlskultur: Studien zu ihrer dichterischen Gestaltung. Bd. I: Die Grundlagen 1770-1830. Bern, 1954.
Schmitt, S. 102.
Eine Vielzahl von Werken aller Gattungen werden untersucht. Der Autor widmet Novalis und Hölderlin, Goethe sowie Jean Paul und der Faustgestalt eigene Kapitel.
- Nr. 728
"'Faust' et 'Ahasvérus'". Revue de Littérature Comparée, 16 (1936), S. 691-709.
Baldensperger/Friederich, S. 157.
- Nr. 880
- Nr. 1085
Le mythe de Faust. Paris, 1972.
Schmitt, S. 86.
Der Verfasser untersucht eine Fülle von Faust-Bearbeitungen in Literatur und Musik. Die Arbeit enthält zudem Textauszüge, eine Bibliographie und ein chronologisches Verzeichnis literarischer und künstlerischer Faust-Bearbeitungen.
- Nr. 1169
"Faust" [Vorwort]. In: Faust: Marlowe, Mountfort, Lessing, Simrock, Goethe, Weidmann, Maler Müller, Lenz. Theater der Jahrhunderte. München, 1970. Bd. I, S. 9-56.
Schmitt, S. 86.
Dietrich stellt in ihrem Vorwort zu der genannten Ausgabe von Faust-Dichtungen die Faust-Gestalt und die Faust-Bearbeitungen in Deutschland (unter Berücksichtigung der internationalen Einflüsse) vom 16. bis zum 19. Jahrhundert dar.
- Nr. 1170
"Faust-Dichtungen zwischen 1770 und 1970". Faust-Blätter, N.F. 12 (1972), S. 602-621, N.F. 25 (1973), S. 680-702.
Schmitt, S. 86.
Die Untersuchung umfaßt eine Fülle von Faust-Bearbeitungen und gliedert sich wie folgt: N.F.12: Von Klinger bis Klingemann; N.F. 25: Von Benkowitz bis Soane.
- Nr. 1202
- Nr. 1340
Zusammenstellung der Faustschriften vom 16. Jahrhundert bis Mitte 1884 der Bibliotheca Faustiana Oldenburg. 2. Aufl. Oldenburg, 1885.
Baldensperger/Friederich, S. 629; Schmitt, S. 84, 159.
Enthält auch Auflistungen von Tondichtungen und Bildwerken.
- Nr. 1343
Der plutonische Faust: Eine motivgeschichtliche Studie zur Arbeit am Mythos in der Faust-Tradition. Basel, 1992.
Die zahlreich behandelten Autoren und Werke werden auf den Seiten 429-435 ausgewiesen. Neben den hier namentlich bezeichneten werden weitere 'verwandte' Motive aufgegriffen.
- Nr. 1383
Doctor Johann Faust. Die dramatische Gestaltung der Faustsage von Marlowes 'Doktor Faustus' bis zum Puppenspiel. Diss. Köln, 1988.
Frenzel, Stoffe, S. 226.
Weitere Werke, vor allem Faust-Puppenspiele und -Bearbeitungen, werden genannt (vgl. Zusammenstellung S. 289-296).
- Nr. 1528
- Nr. 1577
- Nr. 1615
"Kaiser Julian in der Dichtung alter und neuer Zeit". Studien zur vergleichenden Literaturgeschichte, 5 (1905), S. 1-120.
Baldensperger/Friederich, S. 115; Frenzel, Stoffe, S. 405.
Den Schwerpunkt der Darstellung Försters bilden literarische Werke des 19. Jahrhunderts: "Erst dem 19. Jahrhundert blieb es vorbehalten, sich an der dichterischen Lösung des religions-psychologischen Problems, welches Julian darbietet, zu versuchen. Jetzt aber wirkte es so anziehend, ja machte seine Forderung so energisch geltend, daß man geradezu von einem Wettstreit der Dichter in der Lösung desselben reden darf. Dabei kann man leicht zwei Strömungen wahrnehmen: die eine retrospektiv und julianfeindlich, die andere vorwärts gerichtet und julianfreundlich. Letztere überwiegt allmählich. Hauptquelle ist für die erstere die legendarische, für die zweite die geschichtliche Überlieferung" (S. 43).