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15 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 1135
Der Hahnrei: Versuch der Darstellung eines komischen Typus im deutschen Lustspiel des 17. und 18. Jahrhunderts. Diss. Köln, 1966.
Frenzel, Motive, S. 329; Schmitt, S. 68.
Einleitend werden die verschiedenen Spottnamen für den betrogenen Ehemann in der europäischen Literatur seit der Antike erläutert und mit Beispielen aus der Literatur belegt. Beschreibungen des der Veröffentlichung nicht beigefügten umfangreichen Bildmaterials werden im Anhang geboten (S. 248-256).
- Nr. 1279
Die Bacqueville-Legende: Quellen- und Stoffgeschichte. Sprache und Dichtung, 20. Bern, 1917.
Schmitt, S. 29, 131; Baldensperger/Friederich, S. 169.
- Nr. 1579
Unglückliche Ehefrauen: Zum deutschsprachigen 'malmariée'-Lied. Philologische Studien und Quellen, 134. Berlin, 1995.
Die behandelten Lieder werden im Inhaltsverzeichnis, S. 8-13, genannt.
- Nr. 2185
"Zur Herkunft eines mittelalterlichen Schwanks". Archiv für das Studium der neueren Sprachen, Jg. 90, Bd. 167 (N.F. 67) (1935), S. 256-259.
Baldensperger/Friederich, S. 170.
Bibliographische Notiz: Aufgrund wechselnder Zählung (und unterschiedlicher Zitierweise) werden beim "Archiv" grundsätzlich Jahrgangs- und Bandangaben angeführt. - Jg. 52, Bd. 101 (1898) - Jg. 99, Bd. 184 (1943) werden zusätzlich als 'Neue Folge' gezählt. - Jg. 1, Bd. 1-2 (1846) und Jg. 86, Bd. 59 (1931) - Jg. 112, Bd. 197 (1961) führen den verkürzten Titel: "Archiv für das Studium der neueren Sprachen".
- Nr. 2750
- Nr. 2848
"Die Eheauffassung des ausgehenden deutschen Mittelalters". Archiv für Kulturgeschichte, 9 (1911), S. 136-198, 279-318.
Schmitt, S. 68.
Der Autor nennt eine Fülle von vornehmlich literarischen Texten und verfolgt das soziologische Interesse, die "Entwicklung der Moralbegriffe, die das volkstümliche, gelehrte und dichterische Denken dem Gattenverhältnis zugrunde legt", darzulegen. Die Arbeit ist in folgende Abschnitte gegliedert: I. Die Eheschließung, 1. Die Heirat im frühen Jugendalter, 2. Die Gattenwahl. II. Gewaltrechte des Ehemannes, 1. Die eheherrliche Erziehungsgewalt, 2. Gewalt über Leib und Leben der Frau. III. Die Beurteilung der Frau, 1. Charakterwerte,2. Geistige Werte der Frau, 3. Der Frauenhaß.
- Nr. 3289
Eheauffassung und Darstellung der Frau in der spätmittelalterlichen Märendichtung: Eine Untersuchung auf der Grundlage rechtlich-sozialer und theologischer Voraussetzungen. Diss. Berlin: Freie Universität, 1973.
Schmitt, S. 94.
Überblickscharakter. Verzeichnis der benutzten Märentitel S. 360-364.
- Nr. 3593
"Le mari jaloux dans la littérature romanesque des XIIe et XIIIe siècles". Studi Medievali, N.S. 17 (1951), S. 303-320.
Frenzel, Motive, S. 329.
- Nr. 4497
"Das Almosen". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. II, S. 291-306 u. 474-486.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Motif-Index"-Notationen aus: Mot. X 530, V 430, T 481.
- Nr. 4726
Der betrogene Ehemann: Konstanz und Wandlung eines literarischen Motivs in Frankreich und Italien bis zum 17. Jahrhundert. Diss. Freiburg i.Br., 1970.
Die Verfasserin berücksichtigt in ihrer Arbeit weitere Autoren und Werke.
- Nr. 5041
Chaucer's 'Shipman's Tale': The lover's gift regained. FF Communications, 91. Helsinki, 1930.
Baldensperger/Friederich, S. 120.
Im Anhang ("A few of the rarer analogues"), S. 59-71, stellt Webster eine Reihe von Texten zusammen, in denen der Novellenstoff aufgenommen bzw. variiert wird.
- Nr. 5172
"Zum Schwank von der Rache eines betrogenen Ehemannes". Zeitschrift für französische Sprache und Literatur, 32 (1908), S. 268-272.
Frenzel, Motive, S. 238; Baldensperger/Friederich, S. 172
- Nr. 5263
The tale of Cupid and Psyche <Aarne-Thompson 425 & 428>. Diss. Lund, 1955.
Überblickscharakter. Außer den genannten werden noch weitere Werke kurz erwähnt.
- Nr. 5336
Der eifersüchtige Ehemann im Drama der Elisabethanischen Zeit. Diss. Halle a.d.S., 1908.
Es werden neben den genannten Autoren weitere elisabethanische Dramatiker besprochen.
- Nr. 5386
"Einige Märchenparallelen zur Heimkehr des Odysseus". Philologus, 89, N.F. 43 (1934), S. 261-274.
Baldensperger/Friederich, S. 154.
Für den Beleg seiner These, der Stoff ("sozusagen das Skelett") der Odyssee sei "aus einem einzigen bestimmten Märchen hervorgegangen, nämlich aus dem Märchen vom heimkehrenden Gatten", führt der Verfasser eine Reihe von parallel auftauchenden Motiven an wie das "Motiv des Schicksalstages, der Zauberfahrt (bzw. des Zauberfluges) des Helden zur Hochzeit, des Hochzeitsmahls", der Verabschiedung des Gatten, der Wiedererkennung etc. (S. 273f.).