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9 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 1068
"'Eneas' and the 'Aeneid'". MLR: The Modern Language Review, 29 (1934), S. 282-290.
Baldensperger/Friederich, S. 78.
- Nr. 2323
"Marie de France et l''Eneas'". Studi Medievali, N.S. 5: Virgilio nel Medio Evo (1932), S. 272-308.
Baldensperger/Friederich, S. 78.
Der Verfasser geht der Frage nach, ob man bei den Lais der Marie de France von einer Inspiration durch den 'Roman d'Enéas' sprechen kann.
- Nr. 3502
Über die Didotragödien des Jodelle, Hardy und Scudéry. Diss. Leipzig, 1891. Zwickau, 1891.
Baldensperger/Friederich, S. 95; Frenzel, Stoffe, S. 161.
In seiner "Vorbemerkung" hält der Verfasser fest, daß seine Abhandlung "ein bescheidener Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des französischen Trauerspiels, nicht eine Geschichte der Didotragödien sein [solle], deren Zahl in der französischen Litteratur keine geringe" sei. Nur die oben genannten drei Tragödien werde er eingehender besprechen.
- Nr. 3923
"Die Pauluslegende in der 'Göttlichen Komödie'". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 55, N.F. 24 (1974), S. 153-168.
"Es gibt in der 'Göttlichen Komödie' Zusammenhänge, interne Zusammenhänge der Motive über manchmal ganz weite Intervalle hinweg, während welcher die betreffende Motivkette gewissermaßen unsichtbar geworden ist, obwohl wir mit Sicherheit annehmen dürfen, daß der in Frage kommende Motivzusamenhang der Phantasie des Dichters nie verlorenging, ihr vielmehr stets gegenwärtig war" (S. 156). Anhand einiger Motive aus drei ausgewählten Motivketten: 'Sieben weise Meister', 'Alexandersage' und 'Pauluslegende' verdeutlicht der Verfasser seine These von der "Präsens dieser Motivketten im Werke Dantes" und der Dante eigenen "Kompositionsweise" (S. 167).
- Nr. 4003
Les origines de la légende Troyenne de Rome. 2 Bde. Paris, 1942.
Baldensperger/Friederich, S. 153.
Überblickscharakter.
- Nr. 4536
"The non-Virgilian Aeneas". The Classical Journal, 15 (1919/20), S. 350-357.
Baldensperger/Friederich, S. 78.
Der Verfasser untersucht, inwiefern sich Vergil bei der Schaffung seiner 'menschlicheren' Figur des Aeneas auf eine Aeneas-Tradition stützte. Weitere Autoren werden kurz erwähnt.
- Nr. 4550
Caxtons 'Eneydos' 1490: Englisht from the French 'Liure d'Eneydes' <1483>. London, 1890.
Baldensperger/Friederich, S. 78.
Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): Pre-1956 Imprints, Bd. 517, S. 157.
- Nr. 4992
"Les origines de la fable d'Enée". In: Mélanges de Philologie offerts à Jean-Jacques Salverda de Grave: A l'occassion de sa soixante-dixième année par ses amis et ses élèves. Groningen, 1933 (Repr. Genf, 1972). S. 290-292.
Baldensperger/Friederich, S. 78.
Der Stoff der Irrfahrten des Äneas wird als historisches Mißverständnis erklärt: Die Phönizier hätten bei ihren Fahrten rund ums Mittelmeer jede Süßwasserquelle (phöniz.: 'ain) unter den Schutz einer Göttin gestellt; die Griechen, des Phönizischen nicht mächtig, brachten diese Orte fälschlicherweise mit den Irrfahrten eines Heros namens Aineas in Verbindung.
- Nr. 5427
Didon dans la tragédie de la Renaissance italienne et française. Diss. Paris, 1926.
Frenzel, Stoffe, S. 161.
Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): Pre-1956 Imprints, Bd. 605, S. 255.