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13 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 2064
Das Problem des religiösen Hochstaplers in der neueren Dichtung. Diss. Freiburg i.Br., 1951 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 381; Schmitt, S. 141.
- Nr. 2443
- Nr. 2643
"Beobachtungen an Abenteuerromanen der DDR". Weimarer Beiträge, 19:5 (1973), S. 113-125.
Schmitt, S. 6.
Um das Motiv des Abenteurs geht es bei diesem Überblicks-Artikel nur am Rande. Die Verfasserin geht davon aus, daß "es den [DDR-] Autoren gelungen ist, bürgerlich-humanistische Traditionen aufzunehmen und im Sozialismus aufzuheben, Negatives, Schematisches, Wertloses zu überwinden" (S. 113), und so ist ihr Anliegen, mittels Sujet, Figurenkonstellation und Spannungsgefüge zu zeigen, "wie der Abenteuerroman anstrebt, legitime Lesebedürfnisse auf qualitätsvolle Weise zu befriedigen" (S. 113). Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 2803
"Das Abenteuer in der Literatur". Welt und Wort, 2 (1947), S. 43-45.
Schmitt, S. 5.
Knapp spricht in seinem Aufsatz eine große Zahl von Werken der Weltliteratur an.
- Nr. 3802
Der Typus des Abenteurers in der neuen deutschen Dichtung. Diss. Frankfurt a.M., 1932. Limburg a.d.L., 1933.
Schmitt, S. 5.
Neumair versucht in seiner Studie, "aus den Zeugnissen der neueren deutschen Dichtung [zwischen 1897 und 1928] den Typus eines Abenteurers heutiger Seinsgesetzlichkeit zu erkennen und die gewonnene Erscheinung in einen Zusammenhang der Literaturgeschichte zu bringen" (S. 14). Bei seiner Auswahl der Quellen (insgesamt 39) war vor allem "der stoffliche Gehalt bestimmend" (S. 15). Ein überblicksartiges Kapitel: 'Abenteurer und Gesellschaft in den Dichtungen von der Höfischen Zeit bis zum Biedermeier' und sich anschließende Überlegungen zur 'Überwindung des Naturalismus', der 'Kulturgeschichte Jacob Burckhardts' und der 'Philosophie Friedrich Nietzsches' bilden die Basis für die Beaobachtung zum 'neuen Abenteurertypus'.
- Nr. 4095
Von Cooper bis Karl May: Eine Geschichte des völkerkundlichen Reise- und Abenteuerromans. Düsseldorf, 1951.
Schmitt, S. 6.
Der Verfasser versteht sein Werk als eine Geschichte des "völkerkundlichen Romans", also als einen kulturhistorischen und gattungsgeschichtlichen Beitrag: "Die Arbeit soll kein bibliographisches Hilfsmittel sein. Sie soll vielmehr Grundlagen und Entwicklungskräfte aufzeigen, die im deutschen Kulturbereich den völkerkundlichen Roman schufen" (Vorwort, S. 7). -- Im Zentrum der Studie steht der "Indianerroman", neben den auch etwa der "Kolonialroman" tritt. Der Schwerpunkt liegt auf dem deutschen Roman; neben den o.g. Autoren und Werken werden zahlreiche weitere behandelt.
- Nr. 4222
"Gefahren der Straße, Straßenraub, Räuberkrüge und Mordwirtshäuser, Gasthofsdiebstahl, Abenteurer und Hochstapler". In: F. Rauers. Kulturgeschichte der Gaststätte. Schriftenreihe der Hermann Esser Forschungsgemeinschaft für Fremdenverkehr, 2. Berlin, 1941. Teil 2, Buch 3, S. 806-844.
Schmitt, S. 268.
Mit ausführlichen Literaturangaben von Primär- und Sekundärwerken. Eine große Anzahl von Autoren und Werken werden - neben den oben erwähnten - vom Verfasser genannt.
- Nr. 4229
"Der Abenteuerroman des 17. und 18. Jahrhunderts". Die Kultur: Viertel-Jahrsschrift für Wissenschaft, Literatur und Kunst, 15 (Wien, 1914), S. 218-226.
Schmitt, S. 5.
Überblicksartige Studie zur Entwicklung des deutschen Schelmenromans und der deutschen 'Robinsonade' im 17. und 18. Jahrhundert.
- Nr. 4249
"Abenteuerroman". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 1-4.
Schmitt, S. 6.
Der Verfasser gibt neben einer Definition des Begriffs "Abenteuerroman" eine überblickshafte chronologische Darstellung zum "Abenteuer" in der Romanliteratur.
- Nr. 4250
- Nr. 4257
"Robinsonade". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. III (1928/29), S. 59-62.
Schmitt, S. 283.
Die Gattung Robinsonade wird definiert und in einem Überblick chronologisch dargestellt.
- Nr. 5667
- Nr. 5889