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117 Treffer · Seite 5 von 6- Nr. 4653
"Zu Problemen des Menschenbildes in der jüngsten sozialistischen Romanliteratur". Weimarer Beiträge, 8 (1962), S. 509-540.
Schmitt, S. 134.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 4665
- Nr. 4714
"Heldendichtung". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 631-646.
Schmitt, S. 134.
Überblick zur Heldendichtung des deutschen Mittelalters.
- Nr. 4716
- Nr. 4717
"Herrscher und Reich in der deutschen Heldendichtung". In: Das Reich: Idee und Gestalt: Festschrift für Johannes Saller zu seinem 75. Geburtstag. Hg.v. Dannenbauer Heinrich und Fritz Ernst. Stuttgart, 1940. S. 145-173.
Schmitt, S. 138, 273.
Weitere Werke werden vom Verfasser herangezogen.
- Nr. 4767
Studien zu den Vergangenheitsromanen der Benedikte Naubert: Ein Beitrag zur Entstehungsgeschichte des historischen Romans in Deutschland. Germanische Studien, 230. Berlin, 1941. Bes. Kap. I, S. 9-27. [Auch Habil.schr. Berlin, 1941].
Schmitt, S. 223.
In Kapitel I, "Die Gewinnung des Mittelalters als Stoff in der neudeutschen Dichtung bis zu Benedikte Naubert", gibt der Verfasser einen Überblick über die Vorstellung vom Mittelalter und der dichterischen Gestaltung des Stoffes in der Literatur des oben genannten Zeitraums. -- Die in der Arbeit benutzten Romanausgaben Benedikte Nauberts sind separat genannt (S. 7f.).
- Nr. 4862
Götter und Helden: Über religiöse Elemente in der germanischen Heldendichtung. Tübinger germanistische Arbeiten, 25. Stuttgart, 1937.
Schmitt, S. 116.
Schäfer stellt für das germanische Heldenlied fest, daß hier nur der "eherne Ablauf des Geschehens, das Schicksal, [waltet]. Irgendwie religiös, nämlich verehrend, bittend, beschwörend, irgendwie eben persönlich, hat man sich vor 900 nicht daran gewandt. Erst von dieser Zeit ab, als [...] eine allgemeine religiöse Interessiertheit beginnt, sucht man das Schicksal religös zu fassen" (S. 15). Hierbei wird der germanische Götterglaube um christliche Elemente erweitert. - Die Verzeichnung der Stoffe folgt den Vorgaben der Schäferschen Arbeit.
- Nr. 4868
"Der pikarische Held: Wiederaufleben einer literarischen Tradition seit 1945". In: Tendenzen der deutschen Literatur seit 1945. Hg.v. Th. Koebner. Kröners Taschenausgabe, 405. Stuttgart, 1971. S. 302-321.
Schmitt, S. 135.
Vergleichend werden weitere Autoren und Werke herangezogen, u.a. aus der amerikanischen, englischen und französischen Literatur.
- Nr. 4869
Napoleon in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 8. Berlin, 1930.
Schmitt, S. 232.
Die Quelle verzeichnet die als Teildruck erschienene Diss. Bonn 1929: "Weltanschauliche und stilgeschichtliche Wandlungen im deutschen Napoleondrama".
- Nr. 4871
Über politische Lyrik im 20. Jahrhundert: Mit einem Textanhang. Kleine Vandenhoeck-Reihe, 228/229. Göttingen, 1965.
Schmitt, S. 262.
Im Anhang werden die "in der Abhandlung nur erwähnten oder auszugsweise zitierten Gedichte, die heute schwer erreichbar sind, [...] in vollem Wortlaut" (S. 56) mitgeteilt (S. 56-89).
- Nr. 5025
- Nr. 5070
- Nr. 5071
"Das Menschenbild in der Literatur um 1200". Weimarer Beiträge, 12 (1966), S. 652-668.
Schmitt, S. 217.
Laut Quelle auch in: Wissenschaftliche Zeitschrift der Universität Greifswald, 15 (1966), S. 505-513.
- Nr. 5208
- Nr. 5231
- Nr. 5269
Ludwig XIV. in seinen Schriften und im Spiegel der zeitverwandten Dichtung. Diss. Leipzig, 1899.
Baldensperger/Friederich, S. 118.
Überblickscharakter.
- Nr. 5301
"Heroes and villains of Soviet drama". American Sociological Review, 9 (1944), S. 308-311.
Baldensperger/Friederich, S. 109.
- Nr. 5344
The Victorian heroine: A changing ideal 1837-1873. London, 1956.
Das Werk besitzt Überblickscharakter und behandelt neben den o.g. noch weitere Autoren und Werke.
- Nr. 5353
Mittelalterliche Volkssagen als Ausdruck religiös-politischer Kämpfe. Hamburg, 1898.
Baldensperger/Friederich, S. 158.
- Nr. 5371
Das Frauenbild bei Thomas Mann: Der Wille zum strengen Glück: Frauenfiguren im Werk Thomas Manns. Deimling Wissenschaftliche Monographien, 2. 3. veränd. Aufl. Wuppertal, 1994.
Es soll "zunächst eine Typologie weiblicher Nebengestalten erstellt werden, die weit umfangreicher und differenzierter auszusehen hat, als man aufgrund der angeblichen 'Konventionalität' des Frauenbildes zunächst annehmen möchte. Besondere Berücksichtigung finden hierbei die frühen Erzählungen sowie die großen Romanwerke 'Der Zauberberg' und 'Doktor Faustus'. Anschließend folgt eine Untersuchung der Rolle und Funktion weiblicher Hauptfiguren (die im Werk Thomas Manns eher eine Ausnahme darstellen) innerhalb des Romangefüges, am Beispiel Tony Buddenbrooks und Clawdia Chauchats" (Vorbemerkung, S.10f.). - Dieser Vorbemerkung entsprechend ist die Untersuchung in folgende Kapitel untergliedert: 1. Die typisierte Frau - Die weibliche Nebenrolle, 2. Degradierung einer Hauptfigur: Tony Buddenbrook - Die tragische Rolle der kindlichen Heldin, 3. Die vertauschten Augen - Clawdia Chauchat und ihr Schatten.