Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
76 Treffer · Seite 4 von 4- Nr. 4307
Le national-socialisme dans le roman allemand contemporain <1933-1958>: Essai de contribution à l'étude de l'histoire contemporaine. Diss. Genf, 1966. Lausanne, 1966.
Schmitt, S. 234.
Weitere Inhaltseinheiten, Autoren und Werke werden im Index (S. 151-156) aufgeführt. Zugleich unter gleichem Titel erschienen in der Reihe: Etudes d'histoire économique, politique et sociale, 50. Genève, 1966.
- Nr. 4733
La légende du Juif-Errant. Paris, 1877.
Baldensperger/Friederich, S. 158
- Nr. 4745
"Der 'Meister von Palmyra' und Ahasver". In: W. v. Scholz. Gedanken zum Drama und andere Aufsätze über Bühne und Literatur. München, 1905. S. 94-112.
Schmitt, S. 159; Baldensperger/Friederich, S. 158; Frenzel, Stoffe, S. 21.
- Nr. 4931
The 'Judensau': A medieval anti-jewish motif and its history. Warburg Institute Surveys, 5. London, 1974.
Shachars Motivgeschichte, die sich dem im 13. Jahrhundert auftauchenden Bildmotiv 'Judensau°' und seinen möglichen literarischen Quellen widmet, ist mit den folgenden Einführungssätzen treffend charakterisiert: "This book is a survey of an anti-Jewish motif current in Germany for six hundred years. It bears on Jewish history and on the history of anti-Semitism as well as on aspects of animal symbolism and allegories of virtues and vices. But its chief aim is to present a case study on an abusive stereotype and its development" (S. vii). Shachar zeigt, daß das Bildmotiv keineswegs als "abusive anti-Jewish picture" erfunden wurde, sondern zum Kanon kirchlicher Laster-Symbolik gehörte (Schwein = gula, luxuria). Nachdem es allerdings als antijüdisches Schandbild instrumentalisiert worden war, fand das "visual motif" Eingang auch "into drama and popular poetry and illustrated broadsheets and playing cards. [...] What had begun as a Christian allegory of a vice developed over the centuries into a stereotype of anti-Semitic abuse" (S. 65). - Mit umfangreichem (chronologisch geordneten) Bildanhang.
- Nr. 5012
Ahasver-Dichtungen seit Goethe. Probefahrten, 6. Leipzig, 1905. [Zugleich Diss. Leipzig, 1905].
Frenzel, Stoffe, S. 22; Schmitt, S. 159; Goedeke, Bd. XI, 1, S. 124.
Überblickscharakter. Alle behandelten Autoren und Werke werden im Inhaltsverzeichnis aufgeführt.
- Nr. 5097
"Stoffgeschichtliches". Anglia, 62 (1938), S. 356-361.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Staerk hat seinen Hinweisen zur Geschichte des Shylock- bzw. des Gulliver-Motivs die jeweils beigebrachten Vergleichstexte in deutscher bzw. englischer Übersetzung beigefügt.
- Nr. 5110
"Drama <mittelalterliches>: Passionsspiele". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. I (1925/26), S. 230-235.
Schmitt, S. 253.
Stammler ordnet die Spiele nach landschaftlichen Gruppen (hessisch, bayrisch-österreichisch, tirolisch, alemannische und norddeutsch).
- Nr. 5241
"Die Nachwirkungen von Lessings Nathandichtung in der dramatischen Literatur". In: H. Stümcke. Die Fortsetzungen, Nachahmungen und Travestien von Lessings 'Nathan der Weise'. Schriften der Gesellschaft für Theatergeschichte, 4. Berlin, 1904. S. XIII-LVI.
Schmitt, S. 234.
Fünf der oben genannten Nathandichtungen (Pfranger, Reinicke, Anonyme Travestie Nathan der Weise, Voß, Chénier) werden bei Stümcke, z.T. ausschnittsweise, wiedergegeben. In seinem Vorwort spricht der Verfasser weitere Stücke an.
- Nr. 5353
Mittelalterliche Volkssagen als Ausdruck religiös-politischer Kämpfe. Hamburg, 1898.
Baldensperger/Friederich, S. 158.
- Nr. 5475
Jewish characters in eighteenth-century English fiction and drama. Diss. Groningen, 1935.
Baldensperger/Friederich, S. 317.
Das Werk besitzt Überblickscharakter und behandelt neben den o.g. Autoren weitere Schriftsteller und ihre Werke.
- Nr. 5749
The changing image of the jew as reflected in the German drama in the time of Lessing and Heine. Diss. Detroit: Wayne State University, Michigan, 1967.
Schmitt, S. 161.
Die Verfasserin stützt sich im historischen Teil im wesentlichen auf die folgenden Arbeiten: Heinrich Stümcke, Die Fortsetzungen, Nachahmungen und Travestien von Lessings 'Nathan der Weise', Berlin, 1904, und Heinrich Graetz, Geschichte der Juden von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart, Leipzig, 1856-1900. - Als Dokumentation nationalsozialistischer Positionen wird kritisch eingearbeitet: Elisabeth Frenzel, Judengestalten auf der deutschen Bühne, München, 1940.
- Nr. 5869
Die Legende vom Judenknaben. Diss. Halle a.d.S., 1879.
Baldensperger/Friederich, S. 115.
Die Studie behandelt 33 verschiedene Textfassungen.
- Nr. 5946
- Nr. 5966
Der ewige Jude in der Dichtung, vornehmlich in der englischen und deutschen. Palaestra, 162. Leipzig, 1928.
Schmitt, S. 160; Baldensperger/Friederich, S. 158; Goedeke, Bd. XI, 1, S. 124.
Überblickscharakter. Die behandelten Texte werden im Inhaltsverzeichnis genannt. Der Schwerpunkt liegt auf der englischen Literatur, hier vor allem auf Shelley (S. 51-71).
- Nr. 5967
Ahasverus: Der Ewige Jude. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 6. Berlin, 1930.
Frenzel, Stoffe, S. 22; Schmitt, S. 160; Goedeke, Bd. XI, 1, S. 124.
Zirus gibt einen Überblick über die Gestaltung des Stoffes vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Eine Vielzahl von Werken und Autoren wird genannt und separat ausgewiesen.
- Nr. 5994
"Der ewige Jude und der Teufel in der jüngsten deutschen Poesie". Die Grenzboten, 54:3 (1895), S. 73-83.
Baldensperger/Friederich, S. 157.