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117 Treffer · Seite 4 von 6- Nr. 3358
Der Held im deutschen und russischen Märchen. Diss. Berlin, 1912. Jena, 1912.
Baldensperger/Friederich, S. 109.
Überblickscharakter.
- Nr. 3404
Der Held im Salon: Zum antiheroischen Programm deutscher Rokoko-Epik. Studien zur deutschen Literatur, 37. Tübingen, 1973.
Schmitt, S. 135.
Der Verfasser bezieht eine Fülle von Autoren und Werken (145 werden in der Bibliographie' genannt, S. 213-220) in seine Untersuchung ein.
- Nr. 3448
The Cid as a courtly hero: From the Amadis to Corneille. New York, 1928.
Frenzel, Stoffe, S. 135.
Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): Pre-1956 Imprints, Bd. 370, S. 141.
- Nr. 3551
Unheldenhafte und heldenhafte Menschen bei den Wiener Dichtern um 1900. Mnemosyne, 2. Bonn, 1929.
Schmitt, S. 133.
- Nr. 3569
La légende dorée des dieux et des héros: Nouvelle mythologie classique. 17. Aufl. Paris, 1934.
Baldensperger/Friederich, S. 105.
Bibl. Nachweis: BVB (Standort: Bayerische Staatsbibliothek München).
- Nr. 3597
Der expressionistische Held im Drama und auf der Bühne. Diss. Wien, 1967.
Schmitt, S. 134.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis österreichischer Dissertationen, 3: 1968 (1971), Nr. 998.
- Nr. 3641
"Politische Dichtung". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. III (1977), S. 157-220.
Schmitt, S. 262.
Die Verfasser liefern eine Definition des Wesens der "Politischen Dichtung" ("keine poet. Gattung, auch kein dichterischer Stoff- oder Motivkreis, sondern eine Dichtungs-Art oder -Kategorie" [S. 159]) und verfolgen das "Politische" in der Literatur gemäß dem chronologischen Ablauf der historischen Ereignisse.
- Nr. 3722
- Nr. 3730
Die deutschen und französischen Heldengedichte des Mittelalters als Quelle für die Culturgeschichte: Aus dem handschriftlichen Nachlass. Leipzig, 1886.
Baldensperger/Friederich, S. 182; Schmitt, S. 133.
- Nr. 3745
"Ritter- und Räuberromane". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. III (1928/29), S. 57-59.
Schmitt, S. 281.
Der Ritter- und Räuberroman wird definiert und seine Entwicklung chronologisch überblickshaft dargestellt.
- Nr. 3758
"Der 'Held' in der modernen Literatur". Die Tat, 5:2 (1913/14), S. 820-828.
Schmitt, S. 133.
Müller-Freienfels schlägt einen Bogen vom Helden der griechischen Epen über die nervösen Schwächlinge der Neuromantik hin zu den neuen starken Helden der oben genannten Autoren.
- Nr. 4092
"Der positive Held im sozialistischen Realismus und der neue Charakter der Arbeit". Deutsche Zeitschrift für Philosophie, 11 (1963), S. 933-955.
Schmitt, S. 18, 134.
Über weite Strecken theoretisch gehaltene Ausführungen. Die Literatur wird nur knapp kommentiert.
- Nr. 4096
Siegfried-Sigurd, der Drachenkämpfer: Untersuchungen zur germanisch-deutschen Heldensage: Zugleich ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des alteuropäischen Erzählgutes. Bonner Jahrbücher: Beihefte, 17. Köln, 1966.
Seigneuret, S. 406.
Zum Gang seiner Untersuchung führt Ploss aus: "Ich möchte eine Reihe kleinerer Einzeluntersuchungen zu einer Art Kommentar verbinden. Dieser Kommentar folgt aber nicht Zeile für Zeile den dichterischen Zeugnissen über den Drachenkampf, sondern er faßt größere Motiveinheiten zusammen. Es muß bei einer Auswahl bleiben, und zwar solcher Motive, die in archäologischer und soziologischer Hinsicht als besonders aussagekräftig erschienen. Die erste Untersuchung bezieht sich auf den hürnenen Siegfried der deutschen Nibelungendichtung. Eine andere Untersuchung befaßt sich mit der Vogelweissagung und so mit dem nordischen Sigurd Fáfnisbani. Sie wird als Motivkette mit dem antiken Material konfrontiert, das hier sehr interessant ist, weil eine hellenistische Aretalogie des frühen dritten Jahrhunderts von einem Drachenkämpfer berichtet, der Herz und Leber des Ungeheuers verzehrte, um die Sprache der Vögel zu verstehen. Des weiteren soll die eigentümliche Tatsache behandelt werden, daß es für den Schauplatz des Kampfes eine stets sich wiederholende Topographie gibt. In die soziologischen Fragen führen die Bildzeugnisse am besten ein.[...] Es wird sich dartun lassen, daß gerade die bildlichen Darstellungen von Sigurds Drachenkampf wichtige Angaben über das Alter der eddischen Liedgruppe vom Drachenhort machen" (S. 4f.) - Im Anhang zahlreiche Abbildungen und ein Register, das neben Personennamen, Autoren und Werken, Ortsangaben und Sachnennungen auch die vom Verfasser behandelten Motive sowie Begriffe aus der Motivforschung umfaßt (S. 122-128).
- Nr. 4182
The hero: A study in tradition, myth, and drama. New York, 1937.
Seigneuret, S. 191.
Nachdruck: Westport, Connecticut, 1975. -- Zahlreiche Autoren, Texte, Mythen und Stoffe von der Antike an werden behandelt.
- Nr. 4197
Der Mythus von der Geburt des Helden: Versuch einer psychologischen Mythendeutung. Schriften zur angewandten Seelenkunde, 5. 2. Aufl. Leipzig, 1922.
Frenzel, Motive, S. 358, 829; Baldensperger/Friederich, S. 109; Seigneuret, S. 191.
Grundlegendes Werk der psychologischen Mythenforschung.
- Nr. 4287
Falkenmotive in der deutschen Lyrik und verwandten Gattungen vom 12. bis zum 16. Jahrhundert. Diss. Würzburg, 1963.
Schmitt, S. 82; Janota, FB (1971), S. 240.
Neben den aufgeführten Autoren und Werken werden von der Verfasserin eine Vielzahl weiterer Autoren und Werke behandelt, der "ganze Komplex an Falkenmotiven" erfaßt (S. 14). Die herangezogenen Texte finden sich z.T. im Anhang abgedruckt.
- Nr. 4473
"Einige Gedanken zum Menschenbild der deutschen höfischen Dichtung". Der Deutschunterricht, 14:6 (1962), S. 5-20.
Schmitt, S. 217.
- Nr. 4484
"Charaktere in der deutschen Dichtung des 19. Jahrhunderts. 1. Der Held". Zeitschrift für Deutschkunde, 35 (1921), S. 369-377.
Schmitt, S. 133.
Bibliographische Notiz: Von 1882 bis 1915 unter dem Haupttitel "Zeitschrift für den deutschen Unterricht" geführt. - Vergleichend werden weitere Autoren und Werke mit einbezogen.
- Nr. 4507
"Der dankbare Tote". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. II, S. 156-212 u. 438-446.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Types of the Folktale"- und "Motif-Index"-Notationen aus: AT 505/6, 508 und Mot. Q 271.1, E 341.1, M 241, T 66.1.
- Nr. 4648
Der Bürger als Held: Sozialgeschichtliche Auflösungen literarischer Widersprüche. edition suhrkamp, 624. Frankfurt a.M., 1973.
Schmitt, S. 135.