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228 Treffer · Seite 4 von 12- Nr. 1838
"L'homme entre deux âges et ses deux maîtresses". In: Mélanges de linguistique: offerts à Charles Bally. Genf, 1939. S. 397-406.
Frenzel, Motive, S. 510; Baldensperger/Friederich, S. 169.
Der Aufsatz beschäftigt sich auf der Basis von inhaltlichen und stilistischen Argumenten mit der Umdeutung, die La Fontaine bei seiner Fabel (I, 17) im Verhältnis zu den Vorlagen vornimmt.
- Nr. 1873
Die Jungfrau von Orleans in der Dichtung. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 1. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 114; Frenzel, Stoffe, S. 411; Schmitt, S. 153.
Im Vorwort merkt der Verfasser an: "Anlage und Umfang der vorliegenden Arbeit sind durch die dem stoff- und motivgeschichtlichen Sammelwerk zugrunde liegende Idee bestimmt. Immerhin ist es bei der ungewöhnlichen Stellung, die Jeanne d'Arc in der Weltliteratur und vor allem in der französischen Dichtung einnimmt, naturgemäß nicht möglich, die Untersuchung auf die deutsche Literatur zu beschränken. Die Jungfrau von Orleans hatte bereits eine lange Geschichte in der Dichtung hinter sich, als sie durch Schiller zum ersten Male in Deutschland zu einer wahrhaft dichterischen Gestalt erhoben wurde. So führen die geistesgeschichtlichen Linien bis auf Schiller durch die Literaturen anderer Länder. Bei der ungeheuren Zahl der französischen Jeanne d'Arc-Dichtungen der Folgezeit wurden nur diejenigen berücksichtigt, denen ein Repräsentanzwert zugesprochen werden muß; die übrigen, auch bedeutendere, finden sich, soweit sie festgestellt werden konnten, bibliographisch aufgezeichnet [Zusammenstellung S. 71-74]".
- Nr. 1915
"Bemerkungen zum Problem des Allegorischen in der Minneallegorie". Euphorion, 51 (1957), S. 2-22.
Schmitt, S. 221.
Eingangs stellt der Verfasser den für mittelhochdeutsche Minneallegorien typischen und festen Motivbestand vor. Die Erörterung der Frage, wie es zu dem "eigentümlichen Bedürfnis nach dieser literarischen Modegattung" (S. 19) im 14. und 15. Jahrhundert gekommen sei, bildet den Schwerpunkt der Arbeit.
- Nr. 1939
Studien zum jungdeutschen Frauenroman. Diss. Tübingen, 1933.
Schmitt, S. 92.
In einem Schlußkapitel wird der jungdeutsche Frauenroman dem Frauenroman des 18. Jahrhunderts und dem jungdeutschen Männerroman gegenübergestellt.
- Nr. 1946
Die Emanzipierte in der Dichtung des Naturalismus. Diss. Gießen, 1928.
Schmitt, S. 73; Baldensperger/Friederich, S. 164.
- Nr. 1965
"Rügensche Erlösungssagen". Niederdeutsche Zeitschrift für Volkskunde und Blätter für niedersaächsische Heimatpflege, 21 (1943), S. 23-31.
Schmitt, S. 164.
- Nr. 1966
Kalypso: Bedeutungsgeschichtliche Untersuchungen auf dem Gebiet der indogermanischen Sprachen. Halle a.d.S., 1919.
Baldensperger/Friederich, S. 116.
- Nr. 1993
Die Verwundetenfürsorge in den Heldenliedern des Mittelalters. Jenaer medizin-historische Beiträge, 10. Jena, 1917.
Schmitt, S. 25, 378.
Im ersten Teil der Arbeit bietet der Verfasser anhand ausgewählter Beispiele (vgl. die o.g. Autoren und Werke) einen "allgemeinen Überblick über die Art der Wundversorgung im Mittelalter" (S. 22). Der zweite Teil soll auf breiter Textbasis ein "denkbar vollständiges, zusammenfassendes Bild" (Vorwort) von der Versorgung Kriegsverletzter geben ('Erste Hilfe' bis 'Nachbehandlung' und 'Genesung').
- Nr. 2039
Über die hauptsächlichsten Jeanne d'Arc-Dichtungen des 15., 16. und beginnenden 17. Jahrhunderts. Diss. Marburg, 1893.
Baldensperger/Friederich, S. 114.
- Nr. 2044
Jeanne d'Arc. Paris, 1911. 2. Aufl. Paris, 1923.
Baldensperger/Friederich, S. 114.
Überblickscharakter.
- Nr. 2075
The legend of Perseus: A study of tradition in story, custom and belief. 3 Bde. Grimm Library, 2, 3 u. 5. London, 1894-1896. Bd. I: The supernatural birth (1894), Bd. II: The life-token (1895), Bd. III: Andromeda, Medusa (1896).
Baldensperger/Friederich, S. 134.
Die umfangreiche Studie untersucht das Fortleben antiker Stoffe (Perseus, Andromeda, Medusa und das Lebenszeichen) bzw. ihrer Elemente in Märchen, Sage und Aberglaube vornehmlich des europäisch-abendländischen Kulturkreises. Eine Fülle von hiermit im Zusammenhang stehenden Motiven und Themen wird behandelt und findet sich in den Inhaltsverzeichnissen der jeweiligen Bände detailliert aufgeschlüsselt.
- Nr. 2081
Dramaturgische Beobachtung an Jeanne d'Arc-Dramen. Diss. Wien, 1948 [masch.].
Schmitt, S. 153.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis der an der Universität Wien approbierten Dissertationen, Bd. 2: 1945-1949, Nr. 716.
- Nr. 2100
"Vrouwen schouwen". MLR: The Modern Language Review, 34 (1939), S. 40-49.
Schmitt, S. 93.
Der Autor versucht, die Bedeutung dieser Phrase (nämlich: "in den Dienst einer Frau geraten") mit Textbeispielen zu erläutern.
- Nr. 2135
"Jeanne d'Arc bei Shakespeare, Voltaire und Schiller". In: C. Hebler. Philosophische Aufsätze. Leipzig, 1869. S. 138-168.
Baldensperger/Friederich, S. 114.
- Nr. 2136
- Nr. 2159
"Die Frau im modernen Drama". Almanach: Velhagen und Klasings Monatshefte (1908), S. 204-217.
Schmitt, S. 91.
Es wird eine Vielzahl von Texten behandelt.
- Nr. 2187
Der Muttergedanke als Zeitausdruck in neuerer Literatur. Diss. Bonn, 1938. Köln, 1938.
Schmitt, S. 229.
J.J. Bachofen: 'Mutterrecht' (1861), L. Klages: 'Geist als Widersacher der Seele' (1929) und 'Vom Kosmogonischen Eros' (1926) und E. Bergmann: ' Erkenntnis und Muttergeist' (1932) bilden die theoretischen Grundlagen für die Untersuchung.
- Nr. 2229
"Undinen-Zauber: Zum Frauenbild des Jugendstils". In: Wissenschaft als Dialog: Studien zur Literatur und Kunst seit der Jahrhundertwende. Hg.v. Renate v. Heydbrand und Klaus Günther Just. Stuttgart, 1969. S. 9-29.
Schmitt, S. 94, 349.
Der Autor untersucht Musik, Malerei und Literatur des Jugendstils hinsichtlich des Frauen-Motivs.
- Nr. 2244
Der 'gerittene Aristoteles': Das Bildmotiv des 'Gerittenen Aristoteles' und seine Bedeutung für die Aufrechterhaltung der gesellschaftlichen Ordnung vom Beginn des 13. Jahrhunderts bis um 1500. Kunstgeschichte, 2. Pfaffenweiler, 1991.
Untersuchung des Bildmotivs mit Verweisen auf mittelalterliche Literatur.
- Nr. 2290
Die Stellung der Frau in der deutschen Bewegung. Diss. Göttingen, 1952 [masch.].
Schmitt, S. 93.
Die Untersuchung schließt mit einer Betrachtung über "Das Pädagogische als Wesenselement der weiblichen Geistigkeit".