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66 Treffer · Seite 3 von 4- Nr. 3714
- Nr. 3757
Die Ritter- und Räuberromane: Ein Beitrag zur Bildungsgeschichte des deutschen Volkes. Halle a.d.S., 1894.
Frenzel, Motive, S. 603; Schmitt, S. 103, 281.
- Nr. 3772
Die Darstellung des Wunderbaren auf dem Wiener Volkstheater: Von Kurz-Bernardon bis Ferdinand Raimund. Diss. Wien, 1961 [masch.].
Schmitt, S. 378.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 93, S. 287.
- Nr. 3803
Probleme des deutsch-protestantischen Pfarrerstandes im Spiegel des Pfarrerromans. Diss. Freiburg i.Br., 1938.
Schmitt, S. 104.
- Nr. 3838
Grillparzers 'Ahnfrau' und die Wiener Volksdramatik. Diss. Leipzig, 1911.
Schmitt, S. 111; Baldensperger/Friederich, S. 104.
Gleichzeitig erschienen als selbständige Schrift: Leipzig, 1911. - Der Verfasser bietet ausführliche Angaben zu den benutzten Texten: S. 23-36.
- Nr. 4148
Der Pfarrer im Drama um 1900: Beiträge zum Problem Klischee - Wirklichkeit. Diss. Göttingen, 1966.
Schmitt, S. 105.
Verzeichnis der behandelten Autoren und Werke in der Bibliographie, S. 182-187.
- Nr. 4400
"Rationalistische Dämonie <Die Geister-Romane des ausgehenden 18. Jahrhunderts>". Deutsche Vierteljahrsschrift, 17 (1939), S. 183-220.
Schmitt, S. 111.
- Nr. 4503
"Schrätel und Wasserbär". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. I, S. 11-26 u. 235-243.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Types of the Folktale"- und "Motif-Index"-Notationen aus: AT 1161 und Mot. K 1728.
- Nr. 4515
Der Einfluß des evangelischen Pfarrhauses auf die Literatur des 18. Jahrhunderts. Diss. Tübingen, 1932. Bremen, 1932.
Schmitt, S. 256.
Neben den oben genannten Autoren und Werken werden weitere kurz erwähnt.
- Nr. 4675
"Die Gestalt des Feldgeistlichen in der neuesten Kriegsdichtung". Die christliche Welt, 43:17 (1929), Sp. 843-852.
Schmitt, S. 104.
- Nr. 4899
"Sylphs and other elemental beings in French literature since 'Le Comte de Gabalis' <1670>". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 59 (1944), S. 71-83.
Baldensperger/Friederich, S. 167.
- Nr. 4912
"The supernatural in nineteenth century fiction". Edinburgh Review, 197 (1903), S. 395-418.
Baldensperger/Friederich, S. 110, 121.
Namensnennung des Verfassers nach Baldensperger/Friederich, S. 110. Im 'Edinburgh Review' wird der Name nicht genannt.
- Nr. 5000
"Un conte fantastique chez Irving, Borel et Dumas père". Revue de Littérature Comparée, 18 (1938), S. 334-346.
Baldensperger/Friederich, S. 172.
- Nr. 5050
The church and the churchman in English dramatic literature before 1642. Diss. Amsterdam, 1930.
Baldensperger/Friederich, S. 166.
- Nr. 5116
"Ghosts and apparitions in Homer, Aeschylus and Shakespeare". Hermathena, 56 (1940), S. 84-92.
Baldensperger/Friederich, S. 104.
- Nr. 5138
"Katholische Priestergestalten in der neueren Literatur". Die Bücherwelt, 4 (1906/07), S. 248-252.
Schmitt, S. 104.
Der Beitrag besitzt Überblickscharakter und verzeichnet kommentierend die Priestergestalten in den behandelten Werken.
- Nr. 5389
"How Satan came into the world". The Expository Times, 48 (1936/37), S. 563-565.
Baldensperger/Friederich, S. 145.
Der Verfasser beobachtet eine Wandlung in der Auffassung vom Satan: "Satan came to this world as a secret political officer who does his duty, imposed upon him by His Lord. It was only later development that turned Satan into the opposing spirit that does not act as ordered by the Lord, but creates evil in opposition to His will" (S. 565).
- Nr. 5445
"Die Musik in der deutschen Ballade". Deutsches Volkstum, 1930:1 (1930), S. 366-369.
Schmitt, S. 226.
Der Verfasser nennt in sechs Motivbereichen ("Tanzende und musizierende Geister", "Musikanten, die Geistern aufzuspielen haben", "magische Kraft der Musik", "Tanzzwang", "musikalische Instrumente" und "Glocke") eine Fülle von Autoren und Werken.
- Nr. 5543
Hollands Geisterdramen und ihre Beziehung zu der übrigen europäischen Literatur. Diss. München, 1913 [masch.].
Baldensperger/Friederich, S. 104.
- Nr. 5632
"Paracelsus in der Weltliteratur <Beiträge zur Wirkungsgeschichte Hohenheims>". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 42, N.F. 11 (1961), S. 241-274.
Frenzel, Stoffe, S. 622; Schmitt, S. 251.
Einleitend zu seinem überblicksartigen, eine Vielzahl von Autoren und Werken nennenden Beitrag stellt Weimann fest: "Die Gestalt des Paracelsus [Theophrastus Bombastus von Hohenheim] hat Dichter und Schriftsteller immer wieder gelockt und herausgefordert. Alle Literaturgattungen versuchten sich an ihm, viele Richtungen und Stömungen der Literatur verstanden oder mißverstanden, zeichneten oder verzeichneten ihn auf ihre Weise. Schon früh griff die Dichtung nach ihm; aber sie bemächtigte sich seiner in deutlichen Stufen und Steigerungen" (S. 241).