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36 Treffer · Seite 2 von 2- Nr. 3539
Tristan und Isolde: Ursprung und Entwicklung der Tristansage des Mittelalters. Mainz, 1949.
Frenzel, Stoffe, S. 797; Schmitt, S. 345.
Der Autor gibt u.a. schematische Darstellungen der Handlungen der einzelnen 'Tristan und Isolde'-Bearbeitungen.
- Nr. 3585
Isoldes Gottesurteil in seiner erotischen Bedeutung. Neue Studien zur Geschichte des menschlichen Geschlechtslebens, 2. Berlin, 1914.
Frenzel, Motive, S. 311.
Weitere mittelalterliche Romane werden in der überblicksartigen Untersuchung knapp behandelt.
- Nr. 3701
"Eilhard d'Oberg et sa source Française". Romania, 16 (1887), S. 288-363.
Baldensperger/Friederich, S. 97.
- Nr. 4197
Der Mythus von der Geburt des Helden: Versuch einer psychologischen Mythendeutung. Schriften zur angewandten Seelenkunde, 5. 2. Aufl. Leipzig, 1922.
Frenzel, Motive, S. 358, 829; Baldensperger/Friederich, S. 109; Seigneuret, S. 191.
Grundlegendes Werk der psychologischen Mythenforschung.
- Nr. 4204
Tristan und Isold. Bücher des Mittelalters, [3]. München, 1925.
Baldensperger/Friederich, S. 386; Frenzel, Stoffe, S. 797; Schmitt, S. 344.
Es finden sich zu den einzelnen Autoren Textauszüge im Original mit Prosaübersetzungen und Abbildungen (die im Anhang ausführlicher erläutert werden).
- Nr. 4726
Der betrogene Ehemann: Konstanz und Wandlung eines literarischen Motivs in Frankreich und Italien bis zum 17. Jahrhundert. Diss. Freiburg i.Br., 1970.
Die Verfasserin berücksichtigt in ihrer Arbeit weitere Autoren und Werke.
- Nr. 4736
Tristan and Isolt: A study of the sources of the romance. 2 Bde. Ottendorfer Memorial Series of Germanic Monographs, 6 u.7. Frankfurt a.M., 1913.
Baldensperger/Friederich, S. 386; Frenzel, Stoffe, S. 797.
Das Werk besitzt Überblickscharakter und zieht eine Fülle von Textbeispielen zum Vergleich heran. Ein ausführlicheres Verzeichnis findet sich im Band I auf den S. vii-xv.
- Nr. 4774
"Die Tristansage und das persische Epos 'Wîs und Râmîn'". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 42, N.F. 11 (1961), S. 1-44.
Frenzel, Stoffe, S. 797.
Schröder stellt der vor allem durch Gertrude Schoepperle (1911) und Friedrich Ranke (1925) vertretenen Theorie, der 'Tristan' sei in seinem Urkern keltisch, die These von einer Herleitung der Tristan-Sage aus dem persischen Epos von 'Wîs' und Râmîn' entgegen.
- Nr. 4828
Neuere Tristandichtungen <Tantris der Narr>. Diss. Gießen, 1912. Darmstadt, 1912.
Baldensperger/Friederich, S. 386; Schmitt, S. 344.
Zahlreiche weitere Bearbeitungen des Stoffes vom Mittelalter bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts werden zum Hardtschen Drama in Bezug gesetzt.
- Nr. 5042
"Artusroman". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 106-117.
Frenzel, Stoffe, S. 70; Schmitt, S. 24.
Der überblicksartige Artikel stellt die chronologische Entwicklung des Artus-Stoffes in der mittelalterlichen Literatur dar.
- Nr. 5067
- Nr. 5273
"Die Geschichte der Tristansage bis auf Immermann und das Aufblühen der altdeutschen Studien". In: M. Szymanzig. Immermanns 'Tristan und Isolde'. Beiträge zur deutschen Literaturwissenschaft, 17. Marburg, 1911. S. 6-18.
Schmitt, S. 344.
Zahlreiche Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 5583
Die Liebe in den Tristandichtungen der Viktorianischen Zeit. Diss. Tübingen, 1937.
Baldensperger/Friederich, S. 386; Frenzel, Stoffe, S. 797.
- Nr. 5707
"Narkissos oder das Spiegelbild". Archiv Orientální, 7 (1935), S. 37-63, 328-350.
Baldensperger/Friederich, S. 127.
Der Verfasser verfolgt die Sage von der 'Erkenntnis von dem Wesen des Spiegelbildes'.
- Nr. 5838
"Tristan et Yseult dans la poésie anglaise au XIXe siècle". Annales de Bretagne, 40 (1932/33), S. 113-152.
Baldensperger/Friedrich, S. 386; Frenzel, Stoffe, S. 797.
- Nr. 5965