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27 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 341
The supernatural in the modern German drama. Diss. Ithaca, Cornell University, 1920. Weimar, 1923.
Baldensperger/Friederich, S. 121; Schmitt, S. 348.
Die genannten amerikanischen und europäischen Werke werden als Vergleichsmaterial herangezogen.
- Nr. 456
- Nr. 577
- Nr. 634
"Die Wiederkehr des Teufels in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur". LiLi: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik, 17:66: Faust und Satan - mulitmedial (1987), S. 118-130.
Frenzel, Stoffe, S. 707.
- Nr. 698
Die Teufelsfiguren der mittelenglischen Dramen. Sprache und Literatur, 30. Frankfurt a.M., 1990.
Die vorliegende Arbeit "untersucht mit Blick auf die Teufelsfigur, welche Rolle den Quellen der Dramatiker zukommt. Neue Erkenntnisse verspricht dabei die Ausdehnung der Fragestellung. Die herkömmliche Zielsetzung beschränkt sich auf die Suche nach den Vorlagen der Dramen. Nun soll von den so gewonnenen Ergebnissen ausgegangen und geklärt werden, wie die Verfasser der Spiele ihre Vorgaben verwenden. Sowohl die Übernahme als auch die Variation, Selektion oder Auslassung überlieferter Motive erlauben Rückschlüsse auf die jeweiligen Beweggründe. Jede Entscheidung für oder gegen eines der sehr unterschiedlichen Teufelsbilder, die in den Quellen gezeichnet werden, sagt auch etwas über die so geschaffene Bühnenfigur aus" (S. 14). - In seiner materialreichen Rekonstruktion der unterschiedlichen Bühnen-Teufelsfiguren der englischen Dramen stützt sich Bomke auch auf "kontinentale mittelalterliche Inszenierungen" (ebd.).
- Nr. 1390
"Die Christus-Gestalt in der expressionistischen Dichtung". Wirkendes Wort, 23 (1973), S. 400-410.
Schmitt, S. 157.
- Nr. 1714
"The theological basis of Satan's rebellion and the function of Abdiel in 'Paradise Lost'". Modern Philology, 40 (1942/43), S. 19-42.
Baldensperger/Friederich, S. 144.
Weitere Werke Miltons werden zum Verständnis seiner Beobachtung der biblischen Quelle (Vulgata und Calvinscher Text) herangezogen.
- Nr. 2028
Hero or fool? A study of Milton's satan. P.E.N. Books. London, 1944.
Baldensperger/Friederich, S. 144.
- Nr. 2256
Der Werwolf: Beitrag zur Sagengeschichte. Stuttgart, 1862.
Baldensperger/Friederich, S. 160.
Der Verfasser verfolgt das Motiv der Tierverwandlung. Neben der Sagentradition werden auch literarische, chronikalische und juristische Werke betrachtet.
- Nr. 2416
"The Christ of 'Paradise Regained' and the Renaissance heroic tradition". Studies in Philology, 35 (1938), S. 254-277.
Baldensperger/Friederich, S. 89.
- Nr. 2903
Der Byronische Heldentypus. Forschungen zur neueren Literaturgeschichte, 6. München, 1898.
Baldensperger/Friederich, S. 109.
- Nr. 2941
- Nr. 3516
"Lucifer rearing from off the pool: Revolutionary romanticism and the evolution of Satan". In: Romantic continuities: Papers delivered at the symposium of the 'Gesellschaft für englische Romantik' held at the Catholic University of Eichstätt <October 1990>. Hg.v. Michael Gassenmeier und Günther Blaicher. Studien zur Englischen Romantik, 4. Essen, 1992. S. 9-38.
Der Autor stellt den Wandel des Luzifer-Bildes zum heroischen "herald of the new revolutions" anhand von Illustrationen zu Miltons "Paradise Lost" vornehmlich aus dem 18. Jahrhundert (Blake, Fuseli u.a.) dar. Weitere Texte werden als Belege geistesgeschichtlicher Strömungen kurz zitiert.
- Nr. 3598
Satanism and witchcraft: A study in Medieval superstition. Translated by A.R. Allinson. New York, 1946.
Baldensperger/Friederich, S. 144.
Michelets in erster Auflage 1862 in Paris unter dem Titel "La Sorcière" erschienes Buch wurde umgehend verboten und - weitgehend - eingestampft. Sowohl die vorliegende englische als auch die bereits 1863 erschienene deutsche Übersetzung ("Die Hexe") gehen auf die 2. überarbeitete Aufl. (wiederum 1862) zurück. - Michelets kulturhistorische und kulturkritische Arbeit beschäftigt sich vornehmlich mit dem Phänomen der Inkarnation übernatürlicher Kräfte in der Frau und dem hieraus entstehenden Konflikt mit Kirche und Staat. Literarische Einzelmotive werden jeweils nur als kleine Bausteine im Rahmen der Gesamtdarstellung eingesetzt.
- Nr. 3708
The witch-cult in Western Europe. Oxford, 1921 (Repr. Oxford, 1963).
Baldensperger/Friederich, S. 160.
Vor allem Chroniken und Gerichtsakten bilden die Quellen für Murrays anthropologische Arbeit, die den religiösen Charakter des Hexenkultus betont. - Ein Index verzeichnet u.a. weitere Inhaltseinheiten (S. 286-303).
- Nr. 3918
"Satan und die alten Götter in Venedig: Entwicklung einer literarischen Konstante." Euphorion, 49 (1955), S. 335-359.
Frenzel, Motive, S. 630; Schmitt, S. 354.
Überblicksartige Behandlung des Venedig-Motivs.
- Nr. 4037
"Der Teufel und der Exorzist: Dämonische Besessenheit in Sage und Volksglauben". In: L. Petzoldt. Märchen, Mythos, Sage: Beiträge zur Literatur und Volksdichtung. Marburg, 1989. S. 12-34.
Der Beitrag besitzt Überblickscharakter; er führt neben Sagen aus unterschiedlichen Ländern auch Auszüge aus Hexenprozeß-Protokollen, der Bibel und sonstiger Literatur an.
- Nr. 4402
The devil in 16th century German literature: The Teufelsbücher. Europäische Hochschulschriften, I: Deutsche Literatur und Germanistik, 68. Bern, 1972.
Frenzel, Stoffe, S. 707; Schmitt, S. 331.
Schmidt führt unter dem Schlagwort "Teufel" auch den Titel der Dissertation an (vgl. S. 330): ROOS, Keith Leroy. The devil-books of the sixteenth century: Their sources and their significance during the second half of the century. Diss. Houston: Rice University, Texas, 1968. [Auszug: Dissertation Abstracts, 29 (1968/69), S. 1518 A]. -- In einem "Appendix" (S. 115f.) präsentiert der Verfasser statistisches Material zum Verkauf von Teufelsbüchern im 16. Jahrhundert. Die Bibliographie (S. 117-126) umfaßt ein präzises Verzeichnis von Teufelsbüchern.
- Nr. 4463
"Supernaturalism and Satanism in Chateaubriand". The Open Court, 36 (1922), S. 257-271, 357-375, 437-448.
Baldensperger/Friederich, S. 144.
In seine Überlegungen bezieht Rudwin eine Vielzahl weiterer Autoren und Werke ein.
- Nr. 4464
"The Salvation of Satan in Modern Poetry". The Open Court, 45 (1931), S. 65-92.
Baldensperger/Friederich, S. 144.
Neben den oben genannten Autoren werden vom Verfasser weitere berücksichtigt.