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52 Treffer · Seite 1 von 3- Nr. 157
Das Pferd und seine epische Funktion im mittelalterlichen 'Prosa-Lancelot'. Arbeiten zur Frühmittelalterforschung, 19. Berlin, 1990.
Ein Register im Anhang (S. 320-340) nennt alle mit Pferd, Reiter und Reiten verbundenen Belegstellen.
- Nr. 255
Die Ritter-, Räuber- und Schauerromantik: Zur Geschichte der deutschen Unterhaltungsliteratur. Leipzig, 1859.
Schmitt, S. 102, 268; Baldensperger/Friederich, S. 105.
Weitere Romanautoren werden in einem zusammenfassenden Kapitel kurz dargestellt.
- Nr. 316
"The legend of the disguised knight: An essay upon the incident in the romance of 'King Horn', of the bride recovered by the ring dropped in the cup, with parallel English, French, Italian, German, Swedish and Sanskrit stories". Transactions of the Royal Society of Literature, Sec. Ser. 9 (1870), S. 440-475.
Baldensperger/Friederich, S. 95.
Die Zeitschrift wurde ab 1921 fortgesetzt als: Essays by Divers Hands: being the Transactions of the Royal Society of Literature of the United Kingdom.
- Nr. 370
The knight and chivalry. 2. Aufl. Woodbridge, 1995. Bes. S. 67-132.
TLS (29.09.1995).
Zahlreiche mittelalterliche Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 418
"Der röchelnde Gänsekiel oder: Ein Schock Titel zum Gruseln". Zeitschrift für Bücherfreunde, N.F. 40 (1936), S. 80-83.
Schmitt, S. 268.
Der Verfasser stellt eine Liste mit 60 Titeln vor, die einer "Literaturgattung angehören, die bis auf einige zufällig erhaltene Überreste untergegangen" ist. Aufgefunden wurden sie in "Christian Gottlob Kaspers [...] Bücherlexikon" (S. 80).
- Nr. 420
Der historische Trivialroman in Deutschland im ausgehenden 18. Jahrhundert. Diss. München, 1930. Plauen, 1930.
Schmitt, S. 109, 282.
Literaturliste im Anhang.
- Nr. 651
Das Aufkommen der Sage von Brabon Silvius, dem brabantischen Schwanritter. Amsterdam, 1904.
Frenzel, Stoffe, S. 719.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1700-1910, Bd. 17, S. 244.
- Nr. 706
"Der leidende Dritte: Das Problem der Entsagung in bürgerlichen Romanen und Novellen, besonders bei Theodor Storm". University of California Publications in Modern Philology, 36 (1952), S. 91-112.
Schmitt, S. 75.
Es werden außerdem noch einige andere Werke Storms kurz besprochen.
- Nr. 739
Jenseitsmotive und ihre Verritterlichung in der deutschen Dichtung des Hochmittelalters. Studia Germanica, 3. Assen, 1961.
Schmitt, S. 338.
- Nr. 797
Entstehungsgeschichte des Minnesangs. Deutsche Vierteljahrsschrift: Buchreihe, 8. Halle a.d.S., 1926.
Baldensperger/Friederich, S. 118.
- Nr. 804
Artusepik. Sammlung Metzler, 38: Abteilung D, Literaturgeschichte. Stuttgart, 1965.
Schmitt, S. 24, 219, 345.
"Unter der Bezeichnung 'Artusepik' faßt man jene großen Verserzählungen und die ihnen nachfolgenden Prosaromane des hohen und späten Mittelalters zusammen, die ihren Stoff aus der Fabelwelt um König Arthur und die Ritter seiner Tafelrunde nehmen. Es muß offenbleiben, ob für diese Erzählungen eine vorliterarische Arthurtradition von Bedeutung gewesen ist oder ob nur durch die Gunst der Stunde ein an und für sich nicht übermäßig reicher und bedeutender Stoff sich den großen Dichtern des französischen und deutschen Mittelalters als besonders geeignet anbot, aus ihm eine eigene Welt zu bauen und zu formen und damit einen Literaturzweig zu schaffen, der neben der Neubearbeitung antiker Stoffe und der Neubelebung der Heldenepik die bedeutendste erzählerische Gattung des Mittelalters überhaupt geworden ist. Sie hat wohl die größten erzählerischen Werke des Mittelalters hervorgebracht und bis in unsere Zeit eine starke Nachwirkung entfaltet" (Einführung, S. 1).
- Nr. 1006
Die Totenklagen der deutschen Minnesänger: Herkunft und Wesen ihrer Form. Diss. Freiburg i.Br., 1921 [masch.]. [Auszug: Jahreshefte der Universität Freiburg 1920/21, S. 11f.].
Schmitt, S. 340.
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich. -- Die Arbeit ist deutlich formgeschichtlich ausgerichtet!
- Nr. 1042
"Norddeutsches Rittertum in der deutschen Dichtung des Mittelalters". Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte, 33 (1961), S. 143-157.
Schmitt, S. 282.
- Nr. 1075
"Das ritterliche Tugendsystem". Deutsche Vierteljahrsschrift, 21 (1943), S. 343-368.
Schmitt, S. 347.
Auch in: Curtius, Ernst Robert. Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter. 7. Aufl. Bern, 1969. S. 506-521.
- Nr. 1109
"Roland et le Cid". Le Muséon, 2 (1883), S. 501-521.
Baldensperger/Friederich, S.141
- Nr. 1136
Ritterdichter und Heidengötter (1150-1220). Form und Geist, 13. Leipzig, 1930. [Zugleich Diss. Greifswald, 1929].
Schmitt, S. 128.
Keine Stoff- oder Motivgeschichte, sondern der Versuch, darzustellen, "auf welche Weise heidnische Göttervorstellungen in mittelhochdeutschen Dichtungen Aufnahme fanden und welche Auffassung die Dichter von ihnen gehabt haben" (S. 1).
- Nr. 1251
"Der Ritter mit dem Hemd: Drei Fassungen einer mittelalterlichen Erzählung". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 49 (1999), S. 1-18.
Dunphy zeigt hinsichtlich des mittelalterlichen Sujets 'Ritter mit dem Hemd' Ähnlichkeiten und Unterschiede in den verglichenen Texten auf. Über die motivgeschichtlichen Belege hinaus ist hierbei der Nachweis wichtig, daß sich die einzelnen Motive - von Textart zu Textart - in ihrer Funktion verändern.
- Nr. 1305
"Die Grundlagen des ritterlichen Tugendsystems". Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Litteratur, 56 (1919), S. 137-216.
Schmitt, S. 347.
Weitere Autoren werden kurz angesprochen.
- Nr. 1444
"Vom Ursprung der Minne". Archivum Romanicum, 23 (1939), S. 140-177.
Baldensperger/Friederich, S. 119.
- Nr. 1575
"Europäische Heldendichtung". Neophilologus, 24 (1939), S. 1-26.
Schmitt, S. 133.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.