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21 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 871
- Nr. 1405
"Carlo Magni nelle tradizioni storico-leggendarie italiane". In: Karl der Große: Lebenswerk und Nachleben. Bd. IV: Das Nachleben. Hg.v. Wolfgang Braunfels und Percy Ernst Schramm. 2. Aufl. Düsseldorf, 1967. S. 348-363.
Frenzel, Stoffe, S. 423.
Fasoli weist darauf hin, daß Karl der Große zwischen dem 9. und 14. Jahrhundert als literarische Figur in der italienischen Literatur keine eigentliche Rolle spielt. Ihr Resümee lautet: "L'indifferenza verso l'impero carolingio non è un giudizio storico, ma un attegiamento politico, ispirato a motivi contingenti, ma profondamente sentiti" (S. 363).
- Nr. 1575
"Europäische Heldendichtung". Neophilologus, 24 (1939), S. 1-26.
Schmitt, S. 133.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 2176
Untersuchungen zur Entstehung der Sage von Bernardo del Carpio. Studien über Amerika und Spanien: Philologisch-literarische Reihe, 2. Halle a.d.S., 1927. [Zugleich Habil.Schr. Münster, 1927].
Baldensperger/Friederich, S. 85.
Der Verfasser stellt eingangs die drei Bernardo del Carpio erwähnenden Chronik-Texte einander gegenüber und gibt einen Überblick über literarische Bearbeitungen des Bernardo-Stoffes. Sein Hauptinteresse gilt jedoch der Frage nach den möglichen historischen und literarischen Quellen der Bernardo-Sage.
- Nr. 2337
Karl der Grosse im Bilde der Geschichtsschreibung des frühen Mittelalters <800-1250>. Historische Studien, 137. Berlin, 1919.
Baldensperger/Friederich, S. 88.
Überblick.
- Nr. 2737
Zur Geschichte der Karlssage in der englischen Literatur des Mittelalters. Diss. Marburg, 1914. Marburg, 1913 [sic!].
Frenzel, Stoffe, S. 423.
Überblickscharakter.
- Nr. 2804
- Nr. 2931
"Über die Sagen von der Geschwisterehe im Mittelalter". Archiv für das Studium der neueren Sprachen, Jg. 90, Bd. 167 (N.F. 67) (1935), S. 161-176.
Frenzel, Motive, S. 419; Baldensperger/Friederich, S. 170.
Bibliogr. Notiz: Aufgrund wechselnder Zählung (und unterschiedlicher Zitierweise) werden beim "Archiv" grundsätzlich Jahrgangs- und Bandangaben angeführt. - Jg. 52, Bd. 101 (1898) - Jg. 99, Bd. 184 (1943) werden zusätzlich als 'Neue Folge' gezählt. - Jg. 1, Bd. 1-2 (1846) und Jg. 86, Bd. 59 (1931) - Jg. 112, Bd. 197 (1961) führen den verkürzten Titel: "Archiv für das Studium der neueren Sprachen".
- Nr. 3087
Carlomagno e i due papi Adriano e Leone III nell'arte christiana. Rom, 1891.
Baldensperger/Friederich, S. 88.
Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): Pre-1956 Imprints, Bd. 309, S. 648.
- Nr. 3287
"Das Nachleben Karls des Großen in der deutschen Literatur des Mittelalters". In: Karl der Große: Lebenswerk und Nachleben. Bd. IV: Das Nachleben. Hg.v. Wolfgang Braunfels und Percy Ernst Schramm. 2. Aufl. Düsseldorf, 1967. S. 337-347.
Frenzel, Stoffe, S. 423; Schmitt, S. 168.
Da in der deutschen Literatur des Mittelalters neben einer Zeichnung Karls des Großen als "frommer und gerechter Herrscher" auch "nicht immer liebevolle Züge" stehen, ist ein zusammenfassendes Karlsbild - nach Ansicht des Verfassers - "ein schwieriges Unterfangen". - Lohse weist abschließend darauf hin, daß "für das literarische Karlsbild in Deutschland [...] die immer wiederkehrende Abhängigkeit von fremden [französischen und niederländischen] Vorbildern" gelte (S. 347).
- Nr. 3438
"Karlssage und Rolandslied". Baltische Monatsschrift, 53 (1902), S. 299-329.
Baldensperger/Friederich, S. 88.
- Nr. 3904
"Anklänge an die germanische Mythologie in der altfranzösischen Karlssage". Zeitschrift für romanische Philologie, 11 (1887), S. 1-21, 185-211, 327-344.
Baldensperger/Friederich, S. 88.
Überblick über verschiedene Überlieferungen und Varianten der Karlssage.
- Nr. 4044
"Karl der Große in der deutschen Sage". In: Karl der Große: Lebenswerk und Nachleben. Bd. IV: Das Nachleben. Hg.v. Wolfgang Braunfels und Percy Ernst Schramm. 2. Aufl. Düsseldorf, 1967. S. 326-336.
Frenzel, Stoffe, S. 423.
Der Verfasser sieht Karl den Großen als "Sagenfigur schlechthin, [da er] weitaus die meisten aller Sagen von Kaisern und Königen auf sich vereinigt" (S. 326) habe. Das Volk habe - so Pfeils Resümee - "sehr genaue Vorstellungen von dem ersten und größten Kaiser des Mittelalters" besessen, und eine Übertragung der mit Friedrich Barbarossa verbundenen Kaisersage sei als eher zufällig zu bezeichnen (S. 336).
- Nr. 4082
"Mahomet et Charlemagne". Revue Belge de Philologie et d'Histoire, 1 (1922), S. 77-86.
Baldensperger/Friederich, S. 126.
Überblickscharakter.
- Nr. 4227
Die Legende Karls des Grossen im 11. und 12. Jahrhundert. Publikationen der Gesellschaft Rheinische Geschichtskunde, 7.Leipzig, 1890.
Baldensperger/Friederich, S. 88.
Die Abhandlung beschäftigt sich mit den wichtigsten erhaltenen Handschriften zur Legende Karls des Großen.
- Nr. 4322
"Die Sage vom Liebeszauber Karls des Großen in dichterischen Behandlungen der Neuzeit". In: Philologische und volkskundliche Arbeiten: Karl Vollmöller zum 16. Oktober 1908. Hg.v. K. Reuschel und Karl Gruber. Erlangen, 1908. S. 371-389.
Frenzel, Stoffe, S. 423; Schmitt, S. 168.
Überblickscharakter.
- Nr. 4470
- Nr. 4488
"Die politische Umwelt des deutschen 'Rolandsliedes'". Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (PBB), 64 (1940), S. 1-39.
Baldensperger/Friederich, S. 141.
- Nr. 4616
Die Kaiser-Idee des deutschen Volkes in Liedern seiner Dichter seit 1806. Progr. Arnsberg: Königliches Laurentianum, 1879. S.III-XXI.
Schmitt, S. 166; Baldensperger/Friederich, S. 116.
Die Absicht des Verfassers ist, "die einschlägigen Gedichte zu durchmustern, in welchen seit Anfang des Jahrhunderts [...] jene beiden grossen Kaiser Karl und Friedrich Rothbart besungen [...] worden sind [...] bis zur endlichen Erfüllung unserer Sehnsucht im letzten grossen Kriege." (S. V). Er führt neben den genannten eine Reihe weiterer Autoren und Gedichte an.
- Nr. 4767
Studien zu den Vergangenheitsromanen der Benedikte Naubert: Ein Beitrag zur Entstehungsgeschichte des historischen Romans in Deutschland. Germanische Studien, 230. Berlin, 1941. Bes. Kap. I, S. 9-27. [Auch Habil.schr. Berlin, 1941].
Schmitt, S. 223.
In Kapitel I, "Die Gewinnung des Mittelalters als Stoff in der neudeutschen Dichtung bis zu Benedikte Naubert", gibt der Verfasser einen Überblick über die Vorstellung vom Mittelalter und der dichterischen Gestaltung des Stoffes in der Literatur des oben genannten Zeitraums. -- Die in der Arbeit benutzten Romanausgaben Benedikte Nauberts sind separat genannt (S. 7f.).