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46 Treffer · Seite 1 von 3- Nr. 170
"Time, self, divinity: The landscape of ideas from Petrarch to Goethe". In: 'Landschaft' und Landschaften im achtzehnten Jahrhundert: Tagung der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts: Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel: 20. bis 23. November 1991. Hg.v. Heinke Wunderlich. Beiträge zur Geschichte der Literatur und Kunst des 18. Jahrhunderts, 13. Heidelberg, 1995. S. 25-50.
Adler geht aus von der Feststellung: "the literary landscape is always a landscape of ideas". Vor allem die drei Begriffe "Time, Devinity, and the Self" tauchten so häufig auf, daß man sie eine Konstante nennen könne, "defining a tradition from Petrarch to Goethe and beyond" (S. 26).
- Nr. 234
"The History of Israel Jobson". Philological Quarterly, 25 (1946), S. 303-320.
Baldensperger/Friederich, S. 157.
Die Reise des 'wandernden Juden' führt in der vorgestellten Version in den Weltraum.
- Nr. 360
Geschichte des eschatologischen Problems in der modernen deutschen Literatur. Diss. Zürich, 1930.
Schmitt, S. 162.
Es werden zahlreiche weitere Autoren vom Verfasser genannt.
- Nr. 815
Heimat- und Weltgefühl in der schweizerischen Lyrik von Haller bis C.F. Meyer. Diss. Freiburg, Schweiz, 1949.
Schmitt, S. 130.
- Nr. 894
- Nr. 1343
Der plutonische Faust: Eine motivgeschichtliche Studie zur Arbeit am Mythos in der Faust-Tradition. Basel, 1992.
Die zahlreich behandelten Autoren und Werke werden auf den Seiten 429-435 ausgewiesen. Neben den hier namentlich bezeichneten werden weitere 'verwandte' Motive aufgegriffen.
- Nr. 1535
"Stufen der deutschen Naturlyrik von Brockes bis Eichendorff: Erkenntnis und poetische Erfassung der außermenschlichen Umwelt". In: Motive und Themen romantischer Naturdichtung: Textanalysen und Traditionszusammenhänge: Bericht über Kolloquien der Kommission für literaturwissenschaftliche Motiv- und Themenforschung 1981-1982. Hg.v. Theodor Wolpers. Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen: Phil.-Hist. Klasse, III, 141. Göttingen, 1984. S. 190-200.
Diverse andere Autoren der Romantik werden behandelt.
- Nr. 1584
Das Weltverständnis des deutschen Gegenwartsromans im Spiegel seiner Erzählhaltung. Diss. Würzburg, 1966.
Schmitt, S. 371.
Weitere Autoren werden kurz angesprochen. - Die Schlagwortvorgabe 'Weltverständnis' ist deswegen fragwürdig, weil es sich dabei weniger um eine konkrete Inhaltseinheit, als eher um einen interpretatorischen Terminus handelt.
- Nr. 1677
- Nr. 1950
Die Mythologie der entgötterten Welt: Ein literarisches Thema von der Aufklärung bis zur Gegenwart. Göttingen, 1971.
Schmitt, S. 140, 230, 371.
Guthke bemerkt einleitend:" Der Gegenstand dieses Buches ist eine bestimmte Vorstellung der mythenbildenden Dichterphantasie von dem, was die in der Dichtung gestaltete Welt letztlich beherrscht. Sie taucht auf, sobald diese Welt nicht mehr als sinnvoll erfahren wird und die Götter, die den Sinn verbürgten, aus ihr geschwunden sind. 'Les dieux existent', heißt es zwar auch dann noch, aber 'c'est le diable' (Cocteau, Motto zu 'La Maschine infernale'). So lautet das unendlich variierbare Leitmotiv der poetischen Mythologie der entgötterten Welt" (S. 9). - Neben den oben aufgeführten Autoren und Werken werden vom Verfasser weitere in seine Untersuchung einbezogen (Namenregister: S. 362-372).
- Nr. 2153
Pikarische Welt: Schriften zum europäischen Schelmenroman. Wege der Forschung, 163. Darmstadt, 1969.
Frenzel, Motive, S. 642; Schmitt, S. 292.
- Nr. 2240
"Die Frömmigkeit der deutschen Kriegslyrik". Studien zur praktischen Theologie, 7 (1917), S. 1-182.
Schmitt, S. 274.
Viele weitere Autoren werden behandelt.
- Nr. 2277
- Nr. 2294
Mensch und Raum im Roman: Studien zu Keller, Stifter, Fontane: Mit einem einführenden Essay zur europäischen Literatur. Winkler-Studien. München, 1971.
Schmitt, S. 269.
S. 329f.: "Literatur zum Raum in der Dichtung".
- Nr. 2358
Das Bild der bürgerlichen Welt im expressionistischen Drama. Probleme der Dichtung, 10. Heidelberg, 1967.
Schmitt, S. 49, 233, 312, 355.
Weitere Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 2518
"Odysseemotive in der Sage des Nordens". Bayerische Blätter für das Gymnasial-Schulwesen, 65 (1929), S. 194-200.
Baldensperger/Friederich, S. 154.
Der Vf. zählt eine Reihe von Punkten auf, in denen sich die Abenteuer König Gorms, des legendären ersten Herrschers des vereinigten Königreichs Dänemark, und des Wikingerhelden Thorkill "mit denen des Odysseus in mehr oder minder auffallender Weise berühren". Er leitet davon jedoch nicht ab, daß die 'Odyssee' die Quelle für die nordischen Sagen sei, sondern kommt zu dem Schluß, "daß ihnen und der 'Odyssee' eine gemeinsame Überlieferung zugrundeliegt" (S. 200).
- Nr. 2581
Das Weltraumbild in der deutschen Lyrik von Opitz bis Klopstock. Germanische Studien, 111. Berlin, 1932. [Zugleich Diss. München, 1931].
Schmitt, S. 269.
Neben den oben genannten Autoren und Werken werden weitere in die Untersuchung einbezogen.
- Nr. 2924
"Die Sage von Tannhäuser". Mitteilungen der Schlesischen Gesellschaft für Volkskunde, 36 (1937), S. 106-132.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Der Aufsatz erschien leicht bearbeitet in französischer Sprache als: 'La légende du Tannhäuser'. Mercure de France, Sér. Mod., Jg. 49, Bd. 284, Nr. 959, 1.6.1938, S. 257-275. Der Verfasser kommt zu den Schluß: "Wie die Sage vom König im Berge, mit der sie nicht wenige Züge teilt, ist die Tannhäusersage inselkeltischen Ursprungs, eine Wandersage, die zu Anfang des 14. Jahrhunderts infolge ganz bestimmter geschichtlicher Umstände nach den Niederlanden und ins Rheinland getragen worden ist. [Das] Keltentum allein kannte - vor der Renaissance - den schmerzlichen Konflikt zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden, der das eigentliche Leitmotiv der Tannhäusersage ist" (S. 131).
- Nr. 2942
Antike Unterweltsbilder in der französischen Literatur bis zum Ende des 17. Jahrhunderts. Diss. Kiel, 1950 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 727.
Im ersten Teil der Arbeit gibt Krause einen kurzen Überblick über Unterwelts- und Jenseitsvorstellungen in der Antike und die in der griechischen und römischen Literatur dargestellten Unterweltsmythen und Hadesfahrten. Im Hauptteil seiner Untersuchung verfolgt der Verfasser die Aufnahme und Umdeutung dieser antiken Unterweltsbilder bei einer Vielzahl von Autoren der französischen Literatur.
- Nr. 3107
Hölle und Fegefeuer in Volksglaube, Dichtung und Kirchenlehre. Heidelberg, 1909.
Baldensperger/Friederich, S. 108.
Überblickscharakter.