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5 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 1787
Parzival in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 4. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 384; Frenzel, Stoffe, S. 625; Schmitt, S. 252.
Golther wendet sich gegen die Verfahren, die Überlieferung der Grals- und Parzivalsage hauptsächlich nach ihrer Abhängigkeit "von zwei immer wieder behaupteten verlorenen Vorlagen [...]: vom 'Urperceval' und 'Urgral'" zu beurteilen oder von nicht nachweisbaren Autoren wie Kyôt als möglichen Vorlagengebern auszugehen. Seine eigene Darstellung beruhe "einzig und allein auf den wirklichen Quellen, die auseinander abgeleitet werden können, sobald man die Absichten der erfindenden Dichter erkennt" (S. 1f.). - Abschließend hält der Verfasser fest: "Wie beim Tristan so erreicht auch beim Parzival im Mittelalter das Erzählgedicht, in der Neuzeit [d.i. 18.-20.Jh.] das Drama den Gipfel. Im Mittelalter und in der Neuzeit liegt der eigentliche dichterische Wert in dem, was die 'deutschen Meister' aus eigenem hinzufügten. Wolfram und Wagner haben den französisch-keltischen Stoff eingedeutscht und fortgebildet" (S. 62).
- Nr. 2736
Raumvorstellungen in frühmittelhochdeutscher Epik. Diss. Heidelberg, 1933. o.O., 1931 [sic!].
Schmitt, S. 269.
- Nr. 3063
- Nr. 3233
Die Architekturdarstellungen in der mittelhochdeutschen Dichtung. Forschungen zur deutschen Sprache und Dichtung, 4. Münster, 1931.
Schmitt, S. 21.
Neben den genannten Autoren und Werken werden zahlreiche weitere behandelt.
- Nr. 5956
"Der Karfunkelstein". Euphorion, 55 (1961), S. 297-326.
Schmitt, S. 167.
Der Verfasser berücksichtigt vor allem weitere Lapidarien und Literatur des deutschsprachigen Mittelalters und der Romantik.