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10 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 1333
"Begriff und Symbolik der 'Urgeschichte' in der romantischen Dichtung". Deutsche Vierteljahrsschrift, 20 (1942), S. 273-304.
Schmitt, S. 351.
Bibliogr. Hinweis: Erneut abgedruckt: W. Emrich, Protest und Verheißung, 2. Aufl. (Frankfurt a.M., 1963), S. 25-47. -- "Urgeschichte" und "Urheimat" sind abstrakte Kategorien, die nach Meinung des Verfassers durch die oben genannten Motive in Texten der Romantik thematisiert werden (und damit erschlossen werden können).
- Nr. 1630
- Nr. 1785
Heidelberg als Stoff und Motiv der deutschen Dichtung. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 5. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 108; Schmitt, S. 127.
Goldschmit verzeichnet "die gesamte Kunstliteratur, die Heidelberg als Stoff oder Motiv benützt, in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe umfaßt einzelne Gedichte, Gedichtfragmente, Teile aus größeren Zyklen oder epischen Erzählungen, die zweite Gruppe umfaßt alle Romane, Novellen, Erzählungen, Epen und dramatischen Spiele, in denen Heidelberg den Schauplatz, den Stoff oder ein Teilmotiv bildet. [...] Aufgenommen wurde die gesamte feststellbare dichterische Literatur" (S. 36). Der Verfasser nennt in der ersten Gruppe 120, in der zweiten Gruppe 127 Titel (S. 37-46).
- Nr. 1786
"Das Heidelberger Schloß in der deutschen Dichtung". Preußische Jahrbücher, 192 (1923), S. 29-42.
Schmitt, S. 127.
Der Verfasser führt aus, daß die Behauptung, Heidelberg mit seinem Schloß sei die meistbesungene Stadt auch in der neueren deutschen Literatur, in das Reich der Legende gehöre. Bei vielen der von ihm genannten (hier aber nicht aufgeführten) Autoren und Werke ergibt sich vielmehr der Befund, daß das Heidelberger Schloß - aber auch Heidelberg als Stadt - gerade nicht eigens thematisiert wird, sondern daß einzelne Motive aus dem Stadtbild, der Stadtgeschichte, dem Studentenleben, der umgebenden Landschaft etc. aufgerufen werden.
- Nr. 2060
Schloß Hünigen nach der Deutung der Wappen und im Spiegel der Dichtung. [Mit einem Vorwort von Christian Stucky]. Bern, 1943.
Schmitt, S. 145.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 52, S. 51.
- Nr. 2294
Mensch und Raum im Roman: Studien zu Keller, Stifter, Fontane: Mit einem einführenden Essay zur europäischen Literatur. Winkler-Studien. München, 1971.
Schmitt, S. 269.
S. 329f.: "Literatur zum Raum in der Dichtung".
- Nr. 2926
"The legend of Buridan and the 'Tour de Nesle'". MLR: The Modern Language Review, 23 (1928), S. 216-222.
Baldensperger/Friederich, S. 87.
Die vor allem durch Alexandre Dumas' (père) Drama 'Tour de Nesle' bekannt gewordene Pariser Lokal-Sage um den listigen Studenten Buridan, der der Tötungsabsicht seiner hochgestellten Verführerin geschickt zu entgehen weiß, wird von Krappe in Volks- und Kunstliteratur verfolgt. Krappe mutmaßt, daß es sich bei dieser Erzählung um eine Wander-Sage handele, deren Wurzeln bereits in der antiken Semiramis-Sage zu finden seien. - Ob der Pariser Nominalist und Rektor der Sorbonne Jean Buridan mit dem Protagonisten der Lokal-Sage in Verbindung zu bringen ist, bleibt offen.
- Nr. 3355
Die Stadt Graz und ihr Schloßberg in Kunst und Dichtung. Grazer Stimmen, 10. Graz, 1922.
Schmitt, S. 118.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 81, S. 307.
- Nr. 4412
"Heidelberger Schloß-Literatur bis 1733 [und] nach 1733". In: M. Rosenberg. Quellen zur Geschichte des Heidelberger Schlosses. Heidelberg, 1882. S. 186-204 u. S. 204-226.
Schmitt, S. 127.
Neben kunsthistorischen und historischen Arbeiten sind eine Reihe literarischer Werke vertreten.
- Nr. 4573
Das Heidelberger Schloß im Spiegel der Literatur. Heidelberger Abhandlungen, 27. Heidelberg, 1910. Bes. S. 14-27.
Schmitt, S. 127; Baldensperger/Friederich, S. 108.
Kapitel 1-3 unter dem Titel "Beiträge zur entwicklungsgeschichtlichen Betrachtung des Heidelberger Schlosses" als Diss. Heidelberg, 1909. -- Einschlägig ist Kapitel 2: Die Naturruine, S. 14-27. Weiter wird behandelt: Die künstliche Festung und Residenz - Das nationale und kunsthistorische Denkmal - Die Denkmalpflege.